Neues-Presse 2010 1.Hj.

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TSV
Allgemeines

 

Fußball
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Taekwondo
23.06.2010 Hallertauer Zeitung

Fußballer brauchen mehr Umkleidekabinen

21.06.2010 Freisinger Tagblatt

Satzungsneufassung sorgt für Mißklänge

21.06.2010 Hallertauer Zeitung

Watschn-Ergebnisse bei TSV-Neuwahlen

16.06.2010 Hallertauer Zeitung

30 Kinder beim Schleiferlturnier

19.05.2010 Freisinger Tagblatt

„Aus is’, gar is’ – schad’, dass wahr is.“ 

18.05.2010 Hallertauer Zeitung

Auszeichnung für jungen und "geschliffenen" Sportler

17.05.2010 Hallertauer Zeitung

Am "Behördentag" feiern die Bayern Fans

15.05.2010 Freisinger Tagblatt

Regen kann Stimmung nicht verwässern

15.05.2010 Hallertauer Zeitung

Schlechtes Wetter kein Schaden fürs Volksfest

12.05.2010 Hallertauer Zeitung

Morgen ist Auftakt zum 35. Volksfest des TSV

11.05.2010 Freisinger Tagblatt

Gesprungener Fersendrehschlag

08.05.2010 Anzeigen Forum

Halbe Preise - volles Programm

08.05.2010 Anzeigen Forum

"Jetzt oder nie" am Mikrofon

07.05.2010 Hallertauer Zeitung

TSV-Kicker wagen eine Gesangseinlage

07.05.2010 Hallertauer Zeitung

Stefan Brummer erreicht als Bester den 4. Meistergrad

22.04.2010 Freisinger Tagblatt

Hartnäckige Außenseiter scheitern knapp

21.04.2010 Hallertauer Zeitung

Festbier besteht erste Probe

19.04.2010 Freisinger Tagblatt

Singen statt Kicken auf dem Platz

16.04.2010 Hallertauer Zeitung

Taekwondokas wollen Werbung in eigener Sache vorantreiben

12.04.2010 Hallertauer Zeitung

"Wollen nicht, dass der TSV gesprengt wird"

31.03.2010 Hallertauer Zeitung

Saisonstart mit Schleiferlturnier

29.03.2010 Hallertauer Zeitung

Tennisler wollen "TSV-Pille" so nicht schlucken

18.03.2010 Hallertauer Zeitung

Zweiter Platz für Stefan Brummer

25.02.2010

Freisinger Tagblatt

Vereinsportrait: TSV Rudelzhausen

16.02.2010 Hallertauer Zeitung

Sportler auf dem Parkett ganz "grazil"

10.02.2010 Hallertauer Zeitung

Bericht zum Mainburger Hallenturnier

08.02.2010 Mittelbayer. Zeitung

Lokalderby entscheidet Mainburger Hallenkick

15.01.2010 Hallertauer Zeitung Taekwondo-Abteilung ehrt die besten Kämpfer des Jahres 2009

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 23.Juni 2010

Berichte der Abteilungen bei TSV-Versammlung:

Fußballer brauchen mehr Umkleidekabinen

Antrag auf Umbau des Sportheims gestellt - Taekwondo steht vor Jubiläum

Von Christine Hainzinger

Rudelzhausen. Ungeachtet aller Diskussionen um die vom Vorstand angestrebte Satzungsänderung (wir berichteten) gab es bei der Jahreshauptversammlung des TSV am Freitag im Gasthaus Festner auch erfreuliche Nachrichten -nämlich die sportlichen. In den Abteilungen läuft es gut, ging aus den Berichten aller drei Spartenchefs hervor.

Von der Fußball-Abteilung berichtete Jens Engelmann über die gute Zusammenarbeit mit dem SC Tegernbach im Jugendbereich. Aktuell laufen fünf Jugend- und eine Bambinimannschaft auf. Zur kommenden Saison soll im Jugendbereich mit Tegernbach, Nandlstadt und Au zusammengearbeitet werden.

Die Senioren haben ihre Spielzeit bereits beendet, die erste Mannschaft habe sich „nach Zitterwochen in der Kreisklasse gerettet", so Engelmann. Die Reserve in der B-Klasse lag stets im gesicherten Mittelfeld platziert.

Einige Personalveränderungen zur neuen Saison gab Engelmann bei der Versammlung des Hauptvereins bekannt. Als Neuzugänge stoßen Daniel Dlugosch (vom TSV Au), Bastian Schweiger (FC Mainburg), Ron Ruf, Lorenzo Schroer und Marvin Helmker zur Mannschaft, die weiter von Christian Müller trainiert wird. Wieland Scheer folgt Pidi Huber als Trainer der zweiten Mannschaft. Die Vorbereitung zur neuen Saison startet am 2. Juli.

Auf eine Lösung der „Platzproblerne" in den Umkleidekabinen am Sportheim hoffen die Fußballer, die bei der Jahreshauptversammlung gleich den Antrag stellten, dass sich die TSV-Führung mit dem Ausbau des Sportheims befassen soll. Mindestens vier Kabinen sollen künftig zur Verfügung stehen. Bislang sind nur zwei Umkleiden vorhanden, in denen sich vor allem an Spieltagen, an denen mehrere Mannschaften beim TSV gastieren, bis zu 30 Spieler tummeln.

Mitten in der Verbandsrunde stecken die Aktiven der Tennisabteilung. Neun Mannschaften, davon fünf im Juniorenbereich, treten für den TSV an, „die absolute Höchstgrenze bei vier Plätzen", wie Abteilungsleiterin Evi Lewandowsky in ihrem Bericht schilderte. Am 11. Juli wird die Tennissaison beendet.

Ihr 35-jähriges Bestehen feiert vorher schon die Taekwondo-Abteilung. Dazu gibt es am Samstag, 3. Juli, einen Ball beim Maier-Wirt. Für den Herbst plant die Abteilung einen Kurs in Selbstverteidigung. Sportliche Erfolge gab es in den vergangenen Jahren ebenfalls wieder zu feiern, vor allem Stefan Brummer sorgte mit dem Erreichen des vierten DAN (Meistergrad) für den größten Erfolg, den die Abteilung jemals zu verzeichnen hatte.

Gesunken ist derweil die Gesamtzahl der Mitglieder im TSV, wie Kassier Peter Geier in seinem Bericht erklärte. 560 Mitglieder waren es noch im Vorjahr, heuer sind es 539. Davon sind 180 bei der Tennisabteilung, 126 bei den Fußballern und 120 bei Taekwondo, hinzu kommen 158 passive Mitglieder. 171 TSV`ler sind jünger als 18 Jahre. Trotz der gesunkenen Mitgliederzahlen und eines verregneten Volksfestes verbuchte Geier in der Vereinskasse „kein schlechtes Ergebnis". Die Einnahmen beim Volksfest waren trotzdem zufriedenstellend.

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Bericht aus dem Freisinger Tagblatt vom 21. Juni 2010

Satzungsneufassung sorgt für Missklänge

Vorstandschaft will sich trotz vieler Gegenstimmen oder Enthaltungen bei der Wiederwahl zwei weitere Jahre für den Verein einsetzen

Rudelzhausen – Hochspannung herrschte am vergangenen Freitag bei der Jahreshauptversammlung des TSV Rudelzhausen. Kein Wunder, hatte doch Erster Vorsitzender Werner Rauscher im Vorfeld schon angekündigt, die Vereinssatzung ändern zu wollen. Rauscher verurteilte, „dass die Abteilungen an die Öffentlichkeit gegangen sind“, ohne vorher Rücksprache zu nehmen. 

„Wer haftet für das Volksfest, die Abteilungen und den TSV?“, fragte er. Die Tennisabteilung habe versucht, die Oberhand zu bekommen, aber „es kann nicht sein, dass die Abteilungsleiter bestimmen, was der Vorstand zu beschließen hat! Wenn die Abteilungen gescheiter sind als der BLSV, dann können wir zumachen“, meinte er.

Rauscher fand es „traurig“, dass die Abteilungen (Tennis und Taekwondo) in Versammlungen über das Thema diskutiert hatten, ohne den Vorstand darüber zu informieren. Die Vereinssatzung sollte nach dem Willen der Vereinsführung der Mustersatzung des BLSV entsprechend abgeändert werden. 

Joe Zellner, Mitbegründer der TKD-Abteilung, klärte Rauscher darüber auf, dass laut Gesetzesänderung im letzten Jahr der Vereinsvorstand nur bei „grober Fahrlässigkeit“ haftet. Auch Rainer Kellerer, TKD-Trainer, war der Meinung, „man kann streiten, man rauft sich zusammen. Wir sind doch alle der TSV!“. Auch Bürgermeister Konrad Schickaneder, der als Wahlleiter fungierte, war der Ansicht: „Reds miteinander, streits in der Sache, aber nicht persönlich!“

Öl ins Feuer schüttete Evi Lewandowski, die Tennis-Abteilungsleiterin. „Die letzten Monate haben mir sehr zu denken gegeben. Ein Dank für die gute Zusammenarbeit wäre darum nicht ernst gemeint. Wir sind mündige Mitglieder im Hauptverein und möchten auch so behandelt werden!“ 

Bernd Todtenbier als TKD-Chef war der Meinung, „dass wir die letzten zehn Jahre gut zusammengearbeitet haben. Ich verstehe nicht, warum das geändert werden soll!“. Er selbst möchte „in ruhigere Gewässer fahren“. Fußball-Abteilungleiter Jens Engelmann hingegen meinte, „wir Fußballer haben uns zurückgehalten, die Mitglieder sollen entscheiden".

Dabei zeigten die Berichte der Abteilungen eigentlich Erfolge auf. Am besten schnitten die Taekwondoka ab, die mit Stefan Brummer einen neuen Träger des vierten Dan (Meistergrad) und damit einen der Jüngsten in Deutschland vorweisen können. Auch Jens Engelmann ist stolz auf „seine“ Fußballer. So könne der Verein auf fünf Jugendmannschaften zurückgreifen, „und sogar eine Bambini-Mannschaft haben wir“. Fünf Neuzugänge konnte er für die neue Saison benennen. Einziges Problem der Fußballer sind die Umkleidekabinen: „Wir brauchen eigentlich vier Kabinen“, meinte er. Hier müsse der Verein einen Antrag auf Ausbau des Vereinsheims stellen.

Entsprechend der Stimmung verlief auch die Neuwahl der Vorstandschaft. Erstmalig in der Geschichte des Vereins wurde – auf Antrag von Evi Lewandowski – schriftlich abgestimmt. Auch das Wahlergebnis war einmalig“. So wurde Werner Rauscher mit 45 Ja-, neun Nein-Stimmen und 16 Enthaltungen erneut zum Vorsitzenden benannt. Auf die Frage des Bürgermeisters, ob er die Wahl trotzdem annehme, antwortete er nur: „Ja, i kämpf no zwoa Jahr!“ Auch sein Stellvertreter Nik Hofmann erhielt nur 46 Ja-Stimmen bei sechs Gegenstimmen und 16 Enthaltungen. Einstimmig wurde hingegen Kassier Peter Geier in seinem Amt bestätigt. Aber auch Schriftführerin Astrid Chaluppa musste zehn Gegenstimmungen und fünf Enthaltungen erst verkraften. 

Da der bisherige Zweite Kassier Alois Winkler aus beruflichen und familiären Gründen sein Amt niederlegte, wurde Pamela Meier, Geschäftsführerin der Gemeinde, für diesen Posten vorgeschlagen. Auch sie erhielt 54 Stimmen bei neun „nein“ und sechs Enthaltungen. 

Rauscher versicherte abschließend, dass man über die Neufassung der Vereinssatzung mit den Abteilungsleitern noch Gespräche führen werde, ehe etwaige Schritte unternommen werden.

HERBERT FEIND

 

Will kämpfen und auch jene überzeugen, die ihr nicht die Stimme gaben. Bürgermeister Konrad Schickaneder (r.) mit der Vereinsführung (v.l.) Nik Hofmann, Werner Rauscher, Peter Geier, Pamela Meier und Astrid Chaluppa                    Foto: Feind

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 21.Juni 2010

Watschn-Ergebnisse bei TSV-Neuwahlen 

Große Unruhe im Verein - Vorsitzender Werner Rauscher will an Änderung festhalten

Von Christine Hainzinger

Rudelzhausen. Eine denkwürdige Jahreshauptversammlung mit schlechten Ergebnissen bei den Neuwahlen für fast alle Amtsinhaber erlebten am Freitag 69 Mitglieder des TSV im Gasthaus Festner. Die im Vorfeld viel diskutierte Satzungsänderung stand zwar nicht auf der Tagesordnung, dennoch hat dieses Ansinnen der Vorsitzenden für viel Unruhe gesorgt. Bei den Neuwahlen fand fast folglich eine ,,Zweifronten-Abstimmung" statt.

So lassen sich die Ergebnisse der schriftlich durchgeführten Wahl deuten. Vorsitzender Werner Rauscher, der sich wieder zur Wahl stellte, erhielt von 68 Mitgliedern nur 45 Ja-Stimmen (66,1 Prozent), neun stimmten mit Nein, 14 enthielten sich. "Ich kämpf' noch zwei Jahre", meinte er anschließend. Nur wenig besser schnitt sein Stellvertreter Nik Hofmann ab, der 46 Ja-Stimmen bei sechs "Nein" und 16 Enthaltungen bekam.

Die beiden Vorsitzenden hatten in den vergangenen Monaten das Vorhaben, die Satzung des TSV zu ändern, vorangetrieben und bekamen dafür von einigen Mitgliedern der Abteilungen Taekwondo und Tennis bei den Neuwahlen die 'Quittung". Geplant war eine Satzungsänderung, nach der die Abteilungsleiter bei gewissen Entscheidungen nicht mehr stimmberechtigt sein sollen, sondern nur noch der engere Vorstand. Auf die Tagesordnung der Jahresversammlung kam die umstrittene Satzungsänderung dann zwar nicht. Vorsitzender Rauscher will das das Vorhaben jedoch weiterverfolgen.

Dass wieder Ruhe im Verein einkehrt, wünschte sich Bürgermeister Konrad Schickaneder (rechts) von der gewählten TSV-Führung: Nik Hofmann, Werner Rauscher, Peter Geier, Pamela Meier und Astrid Chaluppa (v.l.). Foto: Hainzinger

 

Die andere Seite des ”Zweifronten-Ergebnisses" war bei der Abstimmung über Schriftführerin Astrid Chaluppa zu erkennen. Sie kommt aus der Tennisabteilung und dürfte deshalb ihre Gegenstimmen bei den Befürwortern der Satzungsänderung „gesammelt" haben. 54 (bei dann 69 Anwesenden) Mitglieder stimmten für Chaluppa, zehn "Nein" gab es bei fünf Enthaltungen. Fast das gleiche Ergebnis verbuchte die neue zweite Kassierin Pamela Meier, ebenfalls Tennis-Mitglied. Bei 54 Ja-Stimmen gab es für sie neunmal „Nein" und sechs Enthaltungen, was einer Zustimmung von 78,2 Prozent entspricht. Einzig Kassier Peter Geier bekam von den 69 anwesenden Mitgliedern die volle Zustimmung.

Bürgermeister Konrad Schickaneder, der die Neuwahl leitete, meinte: „Es ist sehr wichtig. dass ihr euch an einen Tisch setzt. Ihr müsst wieder vernünftig miteinander umgehen. Streiten könnt ihr, aber nicht persönlich werden." Gegen die letzte Bemerkung des Gemeindeoberhaupts wandte Werner Rauscher ein. „dass nix Persönliches" eine Rolle spiele. Schickaneder wünschte "unserem TSV", wie er nach den Neuwahlen sagte, „dass ihr euch zusammenraufts. Ich denke, ihr habt eine super Vorstandschaft gewählt".

Die Causa der Satzungsänderung

Vor den Wahlen waren Vorsitzen der Rauscher und alle drei Abteilungsleiter auf die geplante Satzungsänderung eingegangen. Rauscher erklärte, aus seiner Sicht brauche es die Änderung aus Haftungsgründen und weil unserer Einschätzung nach die Abteilung Tennis versucht, die Oberhand im 'Verein zu bekommen”. Rauscher weiter " Abteilungen sollen nicht bestimmen können, was der Vorstand beschließen soll." Er zitierte in diesem Zusammenhang einen Auszug aus der Mustersatzung des BLSV („Abteilungsleiter dürfen nur beratend tätig sein") und fügte hinzu, "wenn die Abteilungen so gescheit sind wie der BLSV und der TSV, dann können wir aufhören". „Der TSV soll wieder TSV sein", meinte er weiter.

Die Satzungsänderung sei nicht auf der Tagesordnung gestanden, "weil der TSV die Mitglieder nicht informieren konnte, und
eine Dreiviertel Mehrheit der Anwesenden wäre für die Änderung nötig. Die Abteilungen haben ihre Mitglieder aus ihrer Sicht informiert".

Auch Fußball- Abteilungsleiter Jens Engelmann hatte die anderen Abteilungen indirekt für die öffentliche Diskussion der Satzungsänderung kritisiert. Engelmann: „Das ist zu verallgemeinert worden. Wir haben uns zurückgehalten und haben unsere Mitglieder in Ruhe informiert."

Anderer Meinung waren die Spartenchefs Bernd Todtenbier (Taekwondo) und Evi Lewandowsky (Tennis). „Ich habe nicht mitbekommen, dass Tennis eine Machtübernahme vorhat", meinte Todtenbier, der betonte, „dass ich mich dagegen wehre, mein Stimmrecht zu verlieren. Wir machen das Volksfest zusammen, wir sind ein Gesamtverein, warum sollen Abteilungsleiter nicht mitbestimmen?"
Aus seiner Abteilung bekam er Unterstützung von Joe Zellner und Rainer Kellerer, die der Argumentaion von Rauscher entgegenhielten, dass jüngst ein Gesetz verabschiedet wurde, wonach ein Vorstand nur bei mutwilligen Vergehen haftbar gemacht werde.

„Der Hauptverein ist der Dachverband von drei Abteilungen. die nur zusammen stark sind. Auch durch unseren Einsatz beim Volksfest oder der Candy Night", meinte Lewandowsky. „Alles muss versucht werden, um den TSV unter demokratischer Führung zusammenzuhalten, das wünschen sich alle Tennisler", erklärte sie.

Werner Rausch er will allerdings an der umstrittenen Satzungsänderung festhalten. "Der TSV hatte bislang nicht die Möglichkeit. die Gründe der Satzungsänderung vor zutragen. Dies habe ich heute getan, um dann zu einem späteren Zeitpunkt die Satzungsänderung durchzuführen", betonte er.

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 16. Juni 2010

30 Kinder beim Schleiferlturnier

Rudelzhausen. In den Pfingstferien hatten 30 Kinder und Jugendliche zwischen fünf und 14 Jahren jede Menge Spaß beim Schleiferltur¬nier der Tennisabteilung des TSV. Bei diesem Turnier wurden - wie bei den „großen Tennisspielern" - in gemischten Doppeln die Sieger mit den meisten Schleiferl ermittelt. Turnier- und Jugendleiter Michael Ewerling managte mit seinem Stellvertreter Georg Stiglmaier die Spiele souverän und am Ende eines heißen Tages standen als Sieger auf dem Großfeld Thomas Ewerling vor Luis Stiglmaier und Simon Hofer fest. Bei den "Kleineren" gewann Florian Hausler vor Benedikt Schleibinger und Eva Walbrecht. Mit einer schönen Grillfeier und der Pokalverleihung bei sommerlichen Temperaturen sowie einem Zeltlager am Tennisheim klang das Schleiferlturnier aus.

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Bericht aus dem Freisinger Tagblatt vom 19. Mai 2010

„Aus is’, gar is’ – schad’, dass wahr is.“ 

Dieses Fazit zogen die Verantwortlichen des 35. Rudelzhausener Volksfestes. Auch wenn das Wetter absolut nicht so wollte wie die Veranstalter, zeigten die sich zufrieden. „Der Festzeltbesuch war sehr gut, obwohl sich der Biergenuss in Grenzen hielt“, resümierte Peter Geier vom TSV Rudelzhausen, der das Fest organisiert hatte. „Im Großen und Ganzen aber haben wir den gleichen Umsatz wie vergangenes Jahr.“ Anders ging es den Schaustellern. Elisabeth Schneider, die mit einem Autoscooter vertreten war, meinte: „Wenn’s Wetter besser g’wesen wär‘, dann wär’n mehr Kinder kumma.“ Dafür gab es bei der Abschluss-Tombola unter Aufsicht von Schiedsrichter Christian Schmid (r.) strahlende Gesichter. Die beiden Glücksfeen, Kati und ihre Tochter Mia (3. v. r.), brachten Max Geier (3. v. l.), einem Eigengewächs des TSV, gleich zwei Lostreffer: den fünften und vierten Platz. Er verließ die Bühne mit einem Tankgutschein und einem Weinkorb. Den dritten Preis, einen „Gutschein für Haus und Garten“ erhielt Bernhard Groß (2. v. r.), der schon jahrelang in der Festküche arbeitet. Markus Stanglmayr (2. v. l.) aus Niederhinzing heimste den zweiten Platz ein: 50 Liter Bier. Glückspilz des Abends war Marcus Heidrich (l.) aus Hörgertshausen. Er erhielt einen Reisegutschein im Wert von 150 Euro. FOTO: FEIND

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 18. Mai 2010

Auszeichnung für jungen und „geschliffenen" Sportler

Taekwondo-Aktiver Stefan Brummer für Erfolg geehrt

Von Christine Hainzinger

Mainburg. Nicht zum ersten Mal konnte Stefan Brummer im Rathaus eine Ehrung für seine sportlichen Erfolge entgegennehmen. Nachdem der 22-jährige Mainburger seit Jahren Top-Leistungen im Taekwiondo bringt, wurde er nun von Bürgermeister Josef Reiset ausgezeichnet.
Seit 14 Jahren macht Brummer Taekwondo, vor 12 Jahren hat er sich dem TSV Rudelzhausen angeschlossen. Vor kurzem absolvierte er als Bester die Prüfungen zum 4. DAN (Meistergrad der Schwarzgurte) der Bayerischen Taekwondo-Union. Damit hat der junge Mainburger für den größten Erfolg in der Geschichte der Rudelzhausener Taekwondoka gesorgt. Darüber hinaus engagiert er sich im Verein als Nachwuchstrainer und ist als Kampfrichter im Einsatz.
Deshalb sind die TSV-ler um Abteilungsleiter Bernd Todtenbier stolz auf ihren erfolgreichen Sportler und begleiteten ihn auch zur Ehrung ins Rathaus. Dort zeigte Brummer dem Bürgermeister ein Video, um ihm einen Eindruck von der technisch anspruchsvollen Sportart zu geben. Reiser war beeindruckt von der millimetergenauen Fußarbeit, die Stefan Brummer in mehreren Disziplinen des Taekwondo bei der DAN-Prüfung zeigte. Eine monatelange Vorbereitung und intensives Training führten schließlich zum Erfolg.
Bei seiner letzten Ehrung im Rathaus wurde der Sportler vom damaligen Bürgermeister Sepp Egger als "Rohdiamant" gelobt. Daran knüpfte nun Reiser an und meinte, Brummer sei mittlerweile ,;geschliffen" und werde „jetzt noch poliert". Dazu kam das Versprechen, den 22-Jährigen, der von Beruf Metallbauer ist, für die nächste Kreissportlerehrung vorzuschlagen. Und in vier Jahren, wenn Brummer die Prüfung zum 5. DAN absolvieren kann, will Reiser ihn wieder empfangen.

 

Bürgermeister Josef Reiser gratulierte dem erfolgreichen Sportler Stefan Brummer (rechts), mit dem sich seine 
Mannschaftskameraden Josef Zellner, Abteilungsleiter Bernd Todtenbier und Michael Plenagl freuten.      Foto: Hainzinger

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 17. Mai 2010

Regen begleitet das TSV-Volksfest: 

Am "Behördenabend" feiern die Bayern-Fans

Live-Übertragung des DFB-Pokalfinales im Zelt - Größere Probleme mit der Parkerei
 
Gut drauf war das Publikum am Volksfest-Freitag, als die Showband "Sigstas" aufspielte und Partystimmung in den Biertempel zauberte.  Fotos: Vohburger

 

Von Erich Vohburger
Rudelzhausen. Total verregnet war der Auftakt des 35. TSV-Volksfestes an Christi Himmelfahrt (die Hallertauer Zeitung hat ausführlich berichtet), doch auch an den weiteren Tagen bis zum Festausklang am gestrigen Sonntagabend blieb das miese Wetter ein treuer Wegbegleiter. Dennoch war der Besuch weitgehend gut, wozu am Samstag auch die Übertragung des DFB-Pokalfinales auf einer Leinwand neben der Bühne beitrug. "Opfer" des Sauwetters waren in erster Linie die Schausteller und die Autofahrer, die die sumpfigen Parkplätze auf der Festwiese kaum nutzen konnten.

Wer es trotzdem wagte, seinen fahrbaren Untersatz in der Schlammwüste abzustellen, kassierte auf dem Weg zum Festzeit nicht nur dreckige Schuhe bis obenhin, sondern ging zusätzlich das Risiko ein, mit dem Pkw in der aufgeweichten Wiese stecken zu bleiben. Die Folge: Die Zufahrtsstraßen zum Festgelände waren zeitweise restlos zugeparkt, es kam zu Verkehrsbehinderungen und Beschwerden. Kommentar von TSV-Vorsitzendem Werner Rauscher dazu: "Ich kann auch nichts ändern."

Stark vertreten war am Samstag beim ,,Tag der Betriebe und Vereine" die Raiffeisenbank Hallertau

 

Rasch vergessen waren die „Parkprobleme" im Bierzelt. Nahezu voll war es gestern beim Mittagstisch, als sich die Festbesucher die Schmankerl aus der Festküche schmecken ließen. Mangels fehlender Alternativen des Wetters wegen harrten nicht wenige Gäste auch den Nachmittag über im „Biertempel" aus, einige Volksfestfreunde erlebten sogar noch das abendliche Finale mit.

Verhalten begann der Freitagabend. Ab 22 Uhr drehte die Showband "Sigstas" aus Niederbayern mit ihrer fränkischen Sängerin Kati aber mächtig auf und hatte es bald geschafft: Zu ihren Ohrwürmern wie „Biene Maja", „Baby come back" und den „Bobfahren" klatschte und schunkelte das Publikum begeistert vor allem die jüngeren Gäste in den vorderen Reihen erklommen Tische und Bänke - und die Post ging richtig ab, bis Mitternacht herrschte „Partystimmung pur".

Bayerische Bierzeltmusik lieferte hingegen Helmut Schranner mit seinen „Holledauer Musikanten" am Samstagabend. und die passte perfekt zum "Tag der Betriebe, Vereine und Behörden". Ab dem frühen Abend trudelten die Belegschaften von Firmen sowie die Abordnungen einiger Vereine ein, Behördenvertreter waren indes dünn gerat, weshalb sich TSV-Boss Werner Rauscher eine persönliche Begrüßung ersparte und dafür pauschal alle Festgäste Willkommen hieß. 

Die Fans des FC Bayern München mussten den Bierzeltbesuch nicht vorzeitig abbrechen, weil im Zelt 'kurzfristig eine Leinwand aufgebaut wurde und darauf die Live-Übertragung des Pokalfinales zu sehen war. Dass die Bayern-Anhänger nach dem 4:0-Triumph ihrer Lieblinge gegen Werder Bremen das „Double" reichlich begossen. konnte dem Festausrichter nur recht sein. Die eigenen Kicker kamen am Nachmittag nämlich im Derby gegen Nachbar Au nicht über ein 1:1 hinaus, und die Reserve des Festvereins kassierte gar eine. deftige 0:5-Klatsche.

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Bericht aus dem Freisinger Tagblatt vom 15. Mai 2010

Volksfest in Rudelzhausen

Regen kann Stimmung nicht verwässern

Rudelzhausen – Unter den Klängen der Schloßberg-Musikanten Tegernbach sind die Festgäste am Vatertag in das Bierzelt am 35. Rudelzhausener Volksfest eingezogen. „Pater Dariusz hat zwar nicht für Sonne gesorgt, aber wenn’s amoi rengt, scheint d’Sonn‘ nachad a wieder“, sagte TSV-Vorsitzender Werner Rauscher in seiner Begrüßungsansprache. Vorher zapfte er, erst zum zweiten Mal, ohne einen Tropfen zu verspritzen, mit zwei sicheren Schlägen den ersten Banzen an. 
Im Anschluss brachte Bürgermeister Konrad Schickaneder als Schirmherr sein Grußwort. Auch er wünschte dem Fest „schöneres Wetter aber bei Regen ist es im Zelt wenigstens trocken“. Einen Höhepunkt gab es schon am ersten Abend: Die TSV-Fußballer präsentierten in einer „Weltpremiere“ die CD mit ihrer eigenen Hymne „Jetzt oder nie“. 15 Kicker standen auf der Bühne und sangen das Lied aus voller Brust. Bis zum Sonntag gibt es noch jede Menge feuchtfröhliche Unterhaltung in der Hallertau, und das bei Preisen, bei denen das Oktoberfest nicht mithalten kann. Übrigens: Wer etwas zu tief in den Masskrug schaut, der kann sein Auto getrost stehen lassen. Shuttle-Busse sorgen dafür, dass kein Führerschein gefährdet ist.      hf 
Stimmung pur war nicht nur bei der Prominenz bei der Eröffnung des 35. Rudelzhausener Volksfests angesagt. FOTO: FEIND

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 15. Mai 2010

Obwohl die ersten Tage total verregnet sind:

Schlechtes Wetter kein Schaden für Volksfest

Aufenthalt im beheizten Festzelt angenehm - Heute „kleine Preise" und Behördentag
 
Profihaft zapfte wiederum TSV-Vorsitzender Werner Rauscher (links) an, ehe sich die Ehrengäste auf einen erfolgreichen Festverlauf zuprosteten.              Fotos: Vohburger

 

R u d el z ha u s en . „Das Wetter können wir halt noch nicht machen" - jammerte TSV-Vorsitzender Werner Rauscher, als die Volksfesteröffnung am Donnerstagmittag total verregnet war und sich ein "Ende der Regenzeit" auch nicht abzeichnete. Groß klagen musste der TSV-Boss trotzdem nicht, denn das Bierzelt war gut gefüllt. Und weil eingeheizt war, blieben die Besucher durchaus auch gerne im Trockenen sitzen.

Folglich lässt sich der Auftakt des 35. TSV-Volksfestes als „feuchtfröhlich" beschreiben. Denn es "waschelte" am Donnerstagvormittag nicht nur während des Gedenkgottesdienstes in der Pfarrkirche, sondern auch danach beim Standkonzert am Rathausplatz und beim Ausmarsch zum „Biertempel". Hier ging's dafür umso schneller, schließlich sollten die treuen Festbesucher nicht nur außen nass werden.

Ganze zwei Schläge benötigte Werner Rauscher zum Anzapfen des ersten Fasses, um exakt um 11.04 Uhr verkünden zu können ,,o'zapft is". Rasch kreisten bei den Ehrengästen vor der Schänke die Masskrüge mit dem süffigen Festbier aus der Schlossbrauerei Au zum "Prosit der Gemütlichkeit". Auffallend war dabei, dass die Hopfen-Hoheiten fehlten. Dass sie allesamt terminlich verhindert waren, erfuhr die Hallertauer Zeitung auf Nachfrage.

Einen flotten Marsch dirigierte Bürgermeister Konrad Schickaneder

 


An Prominenz vertreten waren neben Bürgermeister Konrad Schickaneder seine Amtskollegen Karl Ecker aus Au, Sepp Reiser aus Mainburg und Heinrich Kiermaier aus Hörgertshausen, außerdem die Abordnungen von 15 Vereinen. Ihnen allen galt der Willkommensgruß des TSV-Vorsitzenden, der allerdings Glückwünsche an alle Papas im Festzelt zum Vatertag vergaß.
Zu sehr belastete ihn wohl das miese Wetter, doch tröstete er sich letztlich mit der Binsenweisheit, dass irgendwann mal wieder die Sonne scheine, wenn es lange genug geregnet habe. Gestern war noch Letzteres der Fall - zum Leidwesen der Schausteller und Fahrgeschäfte im Freien.

Bürgermeister Konrad Schickaneder freute sich am Donnerstag indes darüber, dass es die Rudelzhausener geradezu als Verpflichtung betrachten, zum Volksfest zu gehen, selbst wenn das Wetter noch so schlecht sei. Er dankte dem TSV und allen Helfern für die Ausrichtung des Festes und wünschte einen erfolgreichen Verlauf.

Heute ist bereits der dritte Festtag. der von 15 bis 17.30 Uhr mit dem "Nachmittag der kleinen Preise" lockt. Die frische Mass Bier ist für nur 3,50 Euro zu haben, auch Hendl, Steckerlfische, Schweinswürstl und Käse gibt es zu Preisen wie aus Großmutters Zeiten. Ab 18 Uhr ist "Tag der Vereine, Betriebe und Behörden angesagt, der von den „Holledauer Musikenten" umrahmt wird.

Morgen ist ab 10.30 Uhr Frühschoppen, zu dem ebenso wie beim anschließenden Mittagstisch die Tegernbacher Schlossberg-Musikanten aufspielen. Den Festausklang bestreiten ab 17 Uhr die "Holledauer Nachtschwärmer". die nur eine Pause machen, wenn abends die große Verlosung angesagt ist. Eine Reise, 50 Liter Auer Bier und zahlreiche Sachpreise sind dabei zu gewinnen.

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 12. Mai 2010

Bierseligkeit dauert bis Sonntag:

Morgen ist Auftakt zum 35. Volksfest des TSV

Um 10.30 Uhr beginnt Standkonzert am Dorfplatz - Täglich Verlosung im Festzelt
Von Christine Hainzinger
Rudelzhausen. Der Startschuss zum viertägigen TSV-Volksfest erfolgt morgen, traditionell am Vatertag. Ein volles Programm im Festzelt und drumherum entartet die Besucher der vier Biertage. In bewährter Weise werden täglich Verlosungen durchgeführt, außerdem gibt es wieder einen Nachmittag der kleinen Preise und die „Weltpremiere' der TSV-Hymne.

Der Volksfesttag beginnt morgen um 9.30 Uhr mit dem Gottesdienst für verstorbene Mitglieder des TSV in der Pfarrkirche. Daran beteiligen sich auch die anderen Vereine der Gemeinde, wenn möglich mit Fahnenabordnung. Um 10.30 Uhr ist Standkonzert mit der Abenstaler Blaskapelle und den Schlossberg-Musikanten Tegernbach am Dorfplatz. Von dort setzt sich der Festzug zur Volksfestwiese in Bewegung.

Gegen 10.45 Uhr wird TSV-Vorsitzender Werner Rauscher das erste Fass Festbier aus der Schlossbrauerei Au im Zelt anzapfen. Aufspielen wird zur Eröffnung die Abenstaler Blaskapelle. Anschließend ist Mittagstisch. Neben den bekannten Speisen wird heuer in der Festküche erstmals auch Ente zubereitet.

Die singenden Fußballer des TSV werden morgen mit Hand heim Volksfest ihren Song jetzt oder nie" vorstellen Damit dürfte nicht nur am Eröffnungstag für die richtige Stimmung im Festzelt gesorgt sein.


Morgen gegen 18 Uhr steht dann die ,,Weltpremiere" der TSV-Hymne auf dem Programm. Die singenden TSV-Fußballer wollen ihren Song ,,Jetzt oder nie" dem Publikum beim Volksfest vorstellen. TSV-Vorsitzender Rauscher wird die Idee der Vereinshymne erklären. Anschließend gibt es diese natürlich zu hören. Das Lied wird zunächst in der Karaoke-Version, also ohne Gesang gespielt. Die Band und die Fußballer werden dann „Jetzt oder nie" live singen. Nach der Gesangseinlage gibt es die CD auch zu kaufen. 

Am Abend des Eröffnungstages wie auch an den weiteren Tagen wird wieder eine Verlosung wertvoller Sachpreise im Festzelt durchgeführt. 

Am Freitag ist ab 16 Uhr der Vergnügungspark zum Kindernachmittag geöffnet. Ab 17 Uhr ist Festzeltbetrieb und ab 20 Uhr steigt Band „Sigstas" zum großen Unterhaltungsabend auf die Bühne. 

Der Kindergarten „St. Wolfgang" sorgt beim Volksfest wie in den vergangenen Jahren für Kaffee und Kuchen. Im eigenen Zelt werden Kaffee und gebackene Leckereien verkauft. Am Freitag beim Kindernachmittag wird ab 15 Uhr im Kindergartenzelt außerdem Kinderschminken angeboten.

Am Samstag gibt es von 15 bis 17.30 Uhr den bewährten „Nachmittag der kleinen Preise". Die Maß Bier gibt es dabei für 3,50 Euro, genauso viel kostet ein halbes Hendl. Ab 18 Uhr ist Tag der Betriebe, Vereine und Behörden im Festzelt. Dazu spielen die Holledauer Musikanten von Helmut Schranner auf.

Zum Volksfestausklang am Sonntag ist bereits ab 10.30 Uhr Festzeltbetrieb mit Frühschoppen und anschließendem Mittagstisch, musikalisch begleitet von den Schlossberg-Musikanten aus Tegernbach. Ab Uhr spielen die ..Holledauer Nachtschwärmer" und zum Ausklang es bei der Verlosung die Hauptpreise abzuräumen. Unter anderem einen Reisegutschein und 50 Liter Bier. 

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Bericht aus dem Freisinger Tagblatt vom 11. Mai 2010

Gesprungener Fersendrehschlag

Rudelzhausen – Die Prüfungen für den ersten bis vierten Taekwondo-Meistergrad (Dan) fanden heuer in Kaufbeuren statt. Stefan Brummer, der Beste aus Rudelzhausen, trat zu dieser schwierigen Prüfung zum vierten Dan mit 44 anderen Sportlern an. In mehreren Disziplinen musste er sein Können unter Beweis stellen, darunter zwei Technik-Darbietungen, ein Formenlauf gegen drei Angreifer, einen Spezialbruchtest, den Ein-Schritt-Kampf und eine selbst einstudierte und trainierte Selbstverteidigungs-Show, bei der Brummer von seinen Vereinskollegen Michael Plenagl, Joe Zellner und Josef Schuster unterstützt wurde. Hierbei musste sich der junge Sportler gegen verschiedenste Angriffe mit und ohne Waffen verteidigen. Im Bruchtest zeigte Brummer einen gesprungenen Fersendrehschlag. Als besondere Schwierigkeit verband sich Brummer die Augen und schlug ohne das freigehaltene Brett mit Bravour durch.

Stolz präsentiert Stefan Brummer seine Urkunde zum vierten Dan.

 

Bei der Urkundenverleihung gab es eine erfreuliche Überraschung. Brummer war Prüfungsbester und nahm seine Urkunde aus der Hand des DTU-Präsidenten Heinz Gruber entgegen. Bernd Todtenbier, Abteilungsleiter der Rudelzhausener TKD-ler, zeigte sich ebenfalls überaus stolz auf die Leistung und den damit verbundenen Erfolg seines Schützlings.   hf

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Bericht aus dem FORUM vom 08. Mai 2010

Volksfest Rudelzhausen vom 13. bis 16. Mai

Halbe Preise - volles Programm
RUDELZHAUSEN (dj) · Vatertag ist schon traditionell Wandertag in den Gemeinden rund um Rudelzhausen. Denn am Vatertag, Christi Himmelfahrt, beginnt Jahr für Jahr die turbulenteste Zeit in Rudelzhausen: 
Das vom TSV organisierte Volksfest. Heuer findet es zum 35. Mal statt, und die Vereinsmitglieder haben wieder eine Menge ehrenamtlicher Stunden abgeleistet, damit die vier tollen Tage erneut ein unvergesseliches Erlebnis für alle Besucher werden.
Wenn Vereinspräsident Werner Rauscher das Anzapfen hinter sich gebracht hat, geht es in dem 2000 Personen fassenden Bierzelt mit Biergarten richtig rund, wobei natürlich Groß und Klein auch draußen im Vergnügungspark voll auf seine Kosten kommt.
Am Samstag, 8. Mai, geht es mit dem ersten Knaller schon ohne Aufwärmphase los: 
Die „Candy Night“ beginnt im Zelt um 20 Uhr und dient als Einstimmung aufs Volksfest, das dann fünf Tage später mit einem Gottesdienst um 9.30 Uhr offiziell beginnt.
Musikalische Höhepunkte am Freitag, 14., und Samstag, 15. Mai, sind die Auftritte von „Sigstas“ (Freitag, 20 Uhr) und des Hallertauer Lokalmatadors Helmut Schranner mit seinen Holledauer Musikanten (Samstag, ab
18 Uhr). An allen vier Festabenden werden unter den Besuchern wertvolle Preise verlost. Bevor am Samstag,15. Mai, der „Tag der Betriebe“ um 18 Uhr beginnt, sind alle Festgäste zum „Nachmittag der kleinen Preise“ geladen (halbes Hendl 3,50 Euro, Maß Bier 3,50 Euro, 100 Gramm Käse 1,20 Euro, 100 Gramm Steckerlfisch 1,40 Euro, zwei Paar Schweinswürstl 2,50 Euro). Doch Achtung: Dieses Angebot gilt nur von 15 bis 17.30 Uhr.
Am Sonntag, 16. Mai, klingt das 35. Rudelzhauser Volksfest dann im Festzelt mit den Tegernbacher Schlossberg Musikanten sowie den Holledauer Nachtschwärmern aus. Es empfiehlt sich, bis zum Ende anwesend zu bleiben, denn am Sonntag Abend werden nochmal eine Menge Sachpreise - darunter eine Reise und 50 Liter Bier - verlost.
Nicht nur für die Jüngeren attraktiv: Der Vergnügungspark auf dem Rudelzhauser Volksfest

An allen vier Festtagen ist im 2000 Personen fassenden Festzelt eine Menge geboten

 

 

 

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Bericht aus dem FORUM vom 08. Mai 2010

TSV Rudelzhausen

"Jetzt oder nie" am Mikrofon

RUDELZHAUSEN (dj) · Die Fußballer des TSV Rudelzhausen sind sehr aktiv! Und kreativ, denn auch neben dem Platz ist die Mannschaft von Trainer Christian Müller stets engagiert. 
Im April versuchten sich die Kicker gar als Sänger, um mit ihrer ureigenen Vereinshymne dem Klub eine weitere außergewöhnliche Facette zu verleihen. Im Rahmen der „Agenda 2012“ wurde eine CD mit dem - so erwarten es alle Beteiligten - Hit „Jetzt oder Nie“, der extra für den TSV Rudelzhausen komponiert wurde. Und die Fußballer persönlich waren in der Tradition der WM-Helden von 1974 („Fußball ist unser Leben“) oder 1990 („Wir sind schon auf dem Brenner“) auch mit dabei im Tonstudio, um einzelne Passagen mit einzusingen. 
Die Anregung aus dem Rudelzhauser Fußball-Management nahm der in München wohnhafte und ebenfalls dem TSV entstammende Musiker Gery Feind gern auf und machte sich zusammen mit der Sängerin Melanie Dotzler und Stefan Renner an die Arbeit. Das Ergebnis wurde sensationell, wie alle Beteiligten finden. Gesponsert wurde die Aktion von der Raiffeisenbank Hallertau.
Vom gelungenen Resultat können sich am Vatertag zum Volksfestauftakt alle Besucher persönlich überzeugen, denn dort erfolgt der Verkaufsstart der Scheibe, die auch im Festzelt welturaufgeführt wird. Pünktlich
um 18 Uhr wird der Silberling auf der Bühne musikalisch und optisch den Volksfestbesuchern vorgestellt.
Weitere Informationen: www.myspace.com/jetzt-oder-nie oder www.facebook.de: Jetzt oder nie

Die Fußballer des TSV Rudelzhausen haben unter Coaching der Vollblutmusiker Gery Feind, Melanie Dotzler (beide vorn) und Stefan Renner ihre eigene Hymne aufgenommen

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 07. Mai 2010

Müller-Elf hat eine "Agenda 2012":

TSV-Kicker wagen eine Gesangseinlage

Fußballer nehmen eine eigene Hymne auf - beim Volksfest wird CD vorgestellt
Von Christine Hainzinger
Rudelzhausen. Eine „Agenda 2012" haben sich die TSV-Fußballer gesetzt. Damit wollen die Kicker „den Verein attraktiver und sportlich erfolgreicher machen", verrät Spielleiter Bernd Wagner. Um ein erstes unverkennbares akustisches Zeichen zu setzen, haben die Fußballer gemeinsam mit TSV-Vorsitzendem Werner Rauscher eine eigene Hymne mit dem Titel „Jetzt oder nie" eingesungen. Diese gibt es in Zukunft sicherlich bei Heimspielen zu hören. „Uraufführung" des TSV-Liedes ist aber bereits am Eröffnungstag des Volksfestes.

Gerry Feind dirigierte die TSV-Sänger bei der Aufnahme ohrer offiziellen Fußballhymne. Am Volksfest-Eröffnungstag soll das Lied "uraufgeführt" werden.
 

Pünktlich zum Start des TSV-Volksfestes an Christi Himmelfahrt soll das Lied auf CD gepresst und verkaufsfertig sein. Am Volksfest-Donnerstag gegen 18 Uhr soll das Stück im Festzelt zu hören sein. Eingesungen haben die Fußballer den Chorus zum Lied im Gasthaus Spitzer in Osterwaal. Bernd Wagner hatte die Idee und schrieb auch den Text dazu. Als Songschreiber wurde Gerry Feind engagiert, der mit seinen Musikerkollegen Met und Stephan die „Hymne" mit den Fußballern einspielte. Der Titel „Jetzt oder nie" soll zur offiziellen Hymne für und von TSV-Fußballern werden, erklärt Bernd Wagner.

Zwar keine komplette Elf, aber immerhin zehn Mannen vom TSV haben dem Stück ihre Stimme gegeben. TSV-Vorsitzender Werner Rauscher, Abteilungsleiter Jens Engelmann, Peter Huber (Trainer 2. Mannschaft), Torwarttrainer Wieland Scheer, Kapitän Andreas Hölzl und seine Mannschaftskameraden Christoph Spitzer, Maxi Geier, Hannes Stephan, Achim Lewandowsky und Tobias Geier singen „Jetzt oder nie!" mit folgendem Liedtext: „Wir leben vom Teamgeist, unsre Farben sind weiß und blau, Freundschaft und Ehre, wir sind der Stolz der Holledau. Es war Zweitausendsieben, endlich am Ziel, wir haben den längren Atem, in jedem Entscheidungsspiel, wir sind die Mannschaft, wir sind ein Team, wir haben das Zeug zum Sieger, jetzt oder nie!" In einer zweiten Strophe beschwören die Kicker ihre Stärken: „In unser aller Jugend liegt unser größtes Pfand, wir wolln ein Ziel erreichen, und wissen das geht nur Hand in Hand, in unsrer Gui-Arena, wird jedem Gegner flau, mit unseren Fans im Rücken, gewinnt nur einer, der TSV".

Die eigene Vereinshymne ist Bestandteil der Agenda 2012, die Trainer Christian Müller und Spielleiter Wagner für die Fußballabteilung des TSV ausgetüftelt haben. Nicht mehr „graue Maus" soll der TSV künftig sein, erklärt Wagner, sondern eine attraktive Adresse für die Spieler und potenzielle Neuzugänge. Sponsoren zu gewinnen, lautet ein Ziel, das erreicht werden soll, der Mannschaft sollen so Trainingslager oder Ausrüstung ermöglicht werden. Sportlich geben Müller und Wagner für die Kreisklasse eine schrittweise Entwicklung vor, die die Mannschaft nehmen soll, vom Klassenerhalt über einen gesicherten Mittelfeldplatz hin zur Spitzengruppe.
In der Mannschaft soll die Eigeninitiative der Spieler gestärkt werden, Persönlichkeiten will das Trainerteam fördern. Christian Müller beschreibt die „Agenda 2012" folgendermaßen: „Teamgeist, Siegeswille, Fitness und taktische Disziplin bilden den Kern unserer Spielphilosophie. Ich bin von unserem Weg überzeugt. Wenn wir unsere Ziele konsequent verfolgen, werden wir auch Erfolge feiern. Wir wollen uns langfristig als attraktive Fußball-Adresse in der Region etablieren".

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 07. Mai 2010

Stefan Brummer erreicht als Bester den 4. Meistergrad

TSV-Aktiver bei DAN-Prüfung ausgezeichnet
Rudelzhausen. Bei den Dan-Prüfungen der Bayerischen Taekwondo-Union in Kaufbeuren tat sich erneut Stefan Brummer von der Taekwondo-Abteilung des TSV hervor. Insgesamt versuchten 45 Sportler den nächst höheren DAN (Meister grad des Schwarzgurtes) zu erreichen.

Stefan musste sich in mehreren Disziplinen unter Beweis stellen. Dazu gehörten zwei Technik-Darbietungen, eine "Form" mit drei Angreifern, Einschrittkampf,  Spezialbruchtest sowie eine einstudierte Selbstverteidigungs-Show, bei der Stefan von seinen Vereinskollegen Michael Plenagl, Joe Zehner und Josef Schuster hervorragend unterstützt wurde. Hierbei musste sich der junge Sportler gegen verschiedenste Angriffe mit und ohne Waffen verteidigen. 
Im Bruchtest zeigte Stefan einen gesprungenen Fersendrehschlag. Bei der besonders schwierigen Prüfung verband sich Stefan sogar die Augen und schlug, ohne zu sehen das freigehaltene Brett durch. Der Applaus war der Lohn für seine monatelange Vorbereitungszeit und den Übungsaufwand. Und neben seiner eigenen Prüfung sprang Stefan Brummer auch noch kurzfristig als Kampfrichter für die Prüflinge des niedrigeren DANs ein. 
Bei der Urkundenverleihung gab es noch eine erfreuliche Überraschung. Denn Stefan Brummer hatte die DAN-Prüfung als Bester abgeschlossen und bekam dafür eine Ur kunde vom Präsidenten der Deutschen Taekwondo-Union, Heinz Gruber, überreicht.
TSV-Abteilungsleiter Bernd Todtenbier war natürlich sehr stolz auf seinen Schützling. Stefan Brummer, aktiver Trainer in der Taekwondobteilung, kann somit wieder etwas mehr Können und Erfahrung an seine Nachwuchssportler weitergeben.

Erneut eine tolle Leistung zeigte Stefan Brummer von den TSV-Taekwondoka.

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 30. April 2010

Mit Sonne in die Saison gestartet

Rudelzhausen. Der Wettergott meinte es gut mit der Tennisabteilung des TSV, als mit einem Schleiferlturnier die Saison eingeläutet wurde. Nach der Stärkung bei einem zünftigen Weißwurstfrühstück spielten 26 Teilnehmer in Mixed-Paarungen um Sieg oder Niederlage. Als zusätzliche Station wurde ein Kickerkasten aufgestellt, auch hier mussten die Teilnehmer ihr Können unter Beweis stellen. Am Ende eines sonnigen Tages standen als Sieger bei den Damen Heidi Leitner vor Astrid Ewerling und Christa Pösl fest. Bei den Herren siegte Wast Kühnel vor Petz Paul und Youngster Daniel Chaluppa. Das Schleiferlturnier fand bei einer feucht-fröhlichen Grillfeier einen gelungenen Abschluss.

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Bericht aus dem Freisinger Tagblatt vom 22. April 2010

Hartnäckige Außenseiter scheitern knapp

Zolling - In der Vorrundengruppe 7 des Merkur CUP in Zolling setzt sich Favorit TSV Allershausen als Turniersieger durch.

Der TSV Allershausen und der TSV Nandlstadt durften sich über den Einzug in die zweite Runde freuen, die SpVgg Zolling und der TSV Rudelzhausen brachten die Favoriten zwar zum Schwitzen, am Ende reichte es aber nicht ganz. Foto: Lehmann

Der TSV Allershausen und der TSV Nandlstadt durften sich über den Einzug in die zweite Runde freuen, die SpVgg Zolling und der TSV Rudelzhausen brachten die Favoriten zwar zum Schwitzen, am Ende reichte es aber nicht ganz. Foto: Lehmann

 


Der TSV Allershausen und der TSV Nandlstadt waren als die beiden Favoriten in die Vorrundengruppe 7 gestartet. Aber die vermeintlichen Außenseiter brachten die beiden Favoriten ganz schön ins Schwitzen, sodass am Spielfeldrand bei Trainern und Eltern immer wieder große Aufregung herrschte.
Der TSV Allershausen stellte spieltechnisch und konditionell ganz klar die beste Mannschaft in dieser Viererrunde. Aber die TSV-Buben hatten immer wieder große Mühe, ihre Überlegenheit in die nötigen Tore umzusetzen. Das zeigte sich schon in der Partie gegen den TSV Nandlstadt, als die Allershausener Buben drückend überlegen waren, aber es nur zu einem 1:0-Sieg (Torschütze Niklas Hunglinger) reichte. Besser lief es dann gegen die kampfstarken Zollinger. Nach dem 1:0 durch Noah Lauterwald benötigten die Allershausener freilich lange Zeit, bis Iwan Rakovic das erlösende 2:0 schoss. Mit einem sehenswerten Volleyschuss nach einem Freistoß stellte Niklas Hunglinger das 3:0-Endresultat her. Trotz Einbahnstraßenfußballs gegen den TSV Rudelzhausen gelang Allershausen nur durch Dominik Hildwein ein Treffer. Entweder schossen die Allershausener Stürmer am Kasten vorbei oder scheiterten am klasse parierenden Rudelzhausener Keeper Janis Rosmann. Zum Entsetzen der Allershausener Fans schlossen die Rudelzhausener einen ihrer wenigen Konter zum 1:1 (Kilian Stiglmeier) ab. „Rudelzhausen hat sich den Punkt redlich verdient“, urteilten die beiden Allershausener Trainer Heinz Schwarz und Armin Fischer. „Auch wenn das eine oder andere Tor fehlte, hat unsere Mannschaft in diesem Turnier sehr gut kombiniert.“
Die Zollinger Buben - als Außenseiter ins Turnier gestartet - sahen nach dem souveränen 3:0-Sieg (Moritz Gallus, Maxime Winklmeier und Oktey Atalay), dass es zum Weiterkommen reichen könnte. Große Enttäuschung herrschte deshalb nach dem unglücklichen 2:3 gegen den TSV Nandlstadt. Oktey Atalay hatte Zolling in Führung geschossen. Danach gab Nandlstadt Gas. Vincent Hartinger (2) und Niklas Tafelmeier sorgten für die 3:1-Führung. Das 3:2 durch Amir Aigner kam zu spät. „Schade“, konnte Zollings Trainer Jürgen Gallus seine Enttäuschung nicht verbergen. „Da wäre heute mehr drin gewesen. Am Ende hat man gemerkt, dass wir am Samstag ein schweres Punktspiel absolviert hatten.“ Jubel dagegen bei den Nandlstädtern über ihr Weiterkommen. „In den beiden ersten Spielen hat unsere Mannschaft noch geschlafen“, so Trainer Michael Berndl. „Gegen Zolling sind unsere Buben dann aufgewacht.“

Pech für den TSV Rudelzhausen, der gegen die beiden Turniersieger jeweils Remis spielte und am Ende doch Letzter wurde. „Unsere Mannschaft hat heute bravourös gekämpft, hat mannschaftlich sehr gut zusammengespielt und ist dennoch am Ende etwas unglücklich ausgeschieden“, lobte Rudelzhausens Trainer Jens Engelmann seine Schützlinge.

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 21. April 2010

Festbier besteht erste Probe

Rudelzhausen (hai).  "Das Bier ist gut, lautete die einhellige Bewertung der Festbier-Tester des TSV am Freitag bei der traditionellen Bierprobe für das Volksfest. Im Bräustüberl der Schlossbrauerei Au probierten der TSV-Vorstand, Gäste und Vertreter der Brauerei den Gerstensaft für das TSV-Volksfest. Geschmeckt hat es und so konnte TSV-Vorsitzender Werner Rauscher mit Bier-Baron Michael Beck von Peccoz, TSV-Ehrenvorsitzendem Lorenz Heigl, seinen Vorstandskollegen Nik Hofmann, Astrid Chaluppa und Peter Geier, Bürgermeister Konrad Schickaneder, Braumeister Stefan Ebensperger und dem neuen Zuständigen der Brauerei für das Volksfest, Roland Stelzer, auf ein gutes Gelingen des 35. Volksfestes anstoßen. Es dauert vom 13. bis n16. Mai. Auftakt der Biertage ist traditionell am Vatertag.    Foto: Hainzinger

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Bericht aus dem Freisinger Tagblatt vom 19. April 2010

Musikalische Sportler beim TSV Rudelzhausen

Singen statt Kicken auf dem Platz

Fußballer nehmen ihre eigene Vereinshymne auf

„Rudelzhausen – „Jetzt oder nie!“ – so heißt die CD, die die Fußballer des TSV Rudelzhausen am Samstag im Gasthaus Spitzer in Osterwaal aufgenommen haben. Im Sinne der WM-Songs wollen die Sportler ihre Fans zum Miteifern und Mitfeiern animieren. Und so wurde die Gaststube kurzerhand zum provisorischen Tonstudio umfunktioniert, Tische und Stühle zur Seite geräumt, damit die „Künstler“ sich entfalten konnten. Auch ein professioneller Tontechniker war mit seinem kompletten Equipment anwesend. 

 

Musikalische Fußballer: (v. l.) Pidi Huber, Andy Hölzl, Christoph Spitzer, Werner Rauscher, Maximilian Geier, Achim Lewandowsky, Johannes Stephan, Jens Engelmann, Wieland Scheer, Tobias Geier. Vorne stehend: Gerald Feind.      Foto: Feind

 

 

Die Idee für diesen Song stammte ursprünglich von TSV-Pressesprecher Bernd Wagner. Er engagierte den Musiker Gerald Feind, den Song zu komponieren, und gemeinsam texteten die beiden die Zeilen zum Lied. Die 26-jährige Sängerin Melanie „Mièl“ Dotzler erklärte sich ebenfalls spontan bereit, mitzuarbeiten. In langen Studiostunden wurde die Rohfassung aufgenommen. Immer wieder musste eine Passage neu eingespielt beziehungsweise eingesungen werden, bis das Ganze endlich stand. Gesponsert wird die Aktion von der Raiffeisenbank Hallertau.

Am Samstag nun kam der Chor der Fußballer dazu. Gerald Feind, selbst ehemaliges TSV-Mitglied, fungierte als „Chorleiter“ für die Sportler. „Erst einmal die Weißbiergläser aus der Hand und aufwärmen“, lautete seine erste Anweisung. Dann ging es an Lockerungsübungen und ans Stimmbandtraining. Und alle folgten brav ihrem neuen „Gesangstrainer“. Schwierigkeiten hatten die Akteure mit der Meldodie, diese hatten sie erst kurz zuvor zum allerersten Mal gehört. Doch mit dem gleichen Elan, den sie in ihrer „Arena“ an den Tag legen, meisterten die Sportler auch diese Hürde. 

Als schwierigster Teil erwies sich dann allerdings die Passage, in der die Sportler nur zwei Worte einsingen mussten: „der TSV“. Einen derart kurzen Einsatz exakt zum richtigen Zeitpunkt zu bringen, erforderte genaues Zuhören. Und das war bei der Stimmung, die unter den Aktiven während der Aufnahme herrschte, nicht leicht. Letztendlich gab der Tontechniker nach mehreren Versuchen Entwarnung – „das Lied ist im Kasten“. 

Die zehn Rudelzhausener Fußballer inklusive Vorstand waren nicht nur erleichtert, sondern auch hochzufrieden mit dem Ergebnis. „Es war eigentlich überhaupt nicht stressig“, lautete der Tenor, „so was sollten wir öfter machen. Das hat richtig Spaß gemacht.“
Der Verkauf der CD startet am 13. Mai zum Volksfestauftakt in Rudelzhausen. Die Fußballer erhoffen sich von ihrem musikalischen Einsatz, dass künftig noch mehr Fans sie bei ihren Spielen unterstützen und anfeuern. Alle Neuigkeiten rund um die Mannschaft, der Original-Text ihres Liedes, Fotos, Blogs, Kommentare und Videoausschnitte von der Produktion sind demnächst im Internet zu finden unter www.myspace.com/jetztoder-nie.   HERBERT FEIND

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 16. April 2010

Taekwondoka wollen Werbung in eigener Sache vorantreiben

Mehr junge Kämpfer sollen gebunden werden - Trainer-Abgang bewältigt
Von Christine Hainzinger

Rudelzhausen. Ein turbulentes Jahr liegt hinter den Taekwondoka des TSV, berichtete Abteilungsleiter Bernd Todtenbier bei der Jahreshauptversammlung am Freitag im Gasthaus Spitzer in Osterwaal. Die Abteilung musste den Weggang eines Trainers ausgleichen, konnte dafür aber ein junges Team für die Gestaltung der Übungseinheiten gewinnen.
115 Mitglieder gehören der Taekwondo-Abteilung an, darunter sind 41 Kinder, 32 Jugendliche und 42 Erwachsene. 32 haben eine passive Mitgliedschaft, 83 beteiligen sich aktiv am Training.
"Hinter uns liegt ein turbulentes Jahr. Wir mussten den Weggang von Rudi Ostermeier ausgleichen. Ich kann nur feststellen, dass sich die Zusammenarbeit in der Trainerschaft und in der Vorstandschaft wesentlich verbessert hat. Unsere jungen Trainer sind endlich bereit, Verantwortung zu übernehmen", lobte Todtenbier die Eigengewächse Sabrina Beer, Kim Todtenbier und Max Kottermair, die nach dem Abgang von Trainer Ostermeier in die Bresche gesprungen waren Die Übungsleiter wollen heuer noch den Trainerschein der BTU ablegen.
"Leider konnten wir unser Vorha­ben verstärkt neue Mitglieder ab zwölf Jahren anzusprechen, nicht umsetzen, berichtete Todtenbier. Dies soll aber durch Vorführungen in den Haupt- und Grundschulen durch Verteilen von Werbezetteln erneut versucht werden.
In der Teamwertung der Bayerischen Taekwondo-Union konnten die Rudelzhausener unter 6 Vereinen im vergangenen Jahr einen her­vorragenden zehnten Platz verbuchen. In der internen Jahresbestenwertung belegte Kim Todtenbier den ersten Platz vor Stefan Brum­mer und Stefan Schwanner. Einige Kinder konnten zudem erste Wett kampferfahrungen sammeln. “Dies zeigt, dass unsere Vereinsarbeit funktioniert und wir hier auf einem guten Weg sind", meinte der Abtei­lungsleiter. In der Jahresbestenwertung der Kinder wurde Deniz Yavas Erster vor Martin Zellner und Markus Haberkorn.
695 Trainingsstunden wurden im vergangenen Jahr abgehalten. Im Wettkampfbereich leiten Joe Zell­ner und Rainer Kellerer die Übungs­einheiten. Im Poomsebereich trainieren Stefan Brummer, Michael Plenagl und Sabrina Beer die Akti­ven. Beim Kinder- und Allgemeintraining engagieren sich Stefan Brummer, Sabrina Beer, Michael Plenagl, Sieglinde Zellner, Kim Todtenbier und Maxi Kottermair.
Angeschafft wurden elektronische Westen, die schon in den nächs­ten Trainingseinheiten zum Einsatz kommen werden. Weil die Auswer­tung der Kämpfe mittlerweile am PC erfolgt, braucht die Abteilung noch ein weiteres Laptop.

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 12. April 2010

Taekwondo-Abteilung lehnt Vorhaben ab:

„Wollen nicht, dass der TSV gespreng t wird"

Satzungsänderung bei Versammlung diskutiert - Spartenchef Todtenbier wiedergewählt

Von Christine Hainzinger

Rudelzhausen. Die geplante Satzungsänderung heim TSV ist in den Abteilungen Taekwondo und Tennis derzeit das bestimmende Thema. So war auch die Jahreshauptversammlung der Taekwondoka am Freitag im Gasthaus Spitzer in Osterwaal hauptsächlich davon geprägt, die Neuwahlen gerieten fast zur Nebensache. Abteilungsleiter Bernd Todtenbier wurde in seinem Amt bestätigt und informierte die Mitglieder über das für ihn „sehr unangenehme Thema".

„Ich würde es von ganzem Herzen bedauern. wenn der TSV deswegen in zwei Teile gesprengt wird", meinte Todtenbier dazu. Er erklärte kurz die Satzungsänderung, die vom TSV-Vorstand angestrebt und über die bei der Jahreshauptversammlung am 18. Juni abgestimmt werden. Die Abteilungsleiter sollen kein schriftlich zugesichertes Stimmrecht mehr haben. Angeblich soll sich nichts ändern, aber es soll nicht mehr schriftlich festgehalten 

werden. Es soll dem ersten und zweiten Vorsitzenden, Kassier und Schriftführer des Hauptvereins vorbehalten bleiben, ins speziellen Punkten die getroffene Mehrheitsentscheidung in der Vorstandschaft zu überstimmen. Das ist eine massive Einschränkung der Rechte der Abteilungsleiter, deshalb ist es unsere Pflicht, die Mitglieder darüber zu informieren".

Todtenbier lobte die „gute Zusammenarbeit Im Verein in den vergangenen zehn Jahren. wo Entscheidungen immer im Sinne des TSV getroffen wurden". Auch deshalb sei er gegen eine Änderung der bestehenden Stimmrechte: „Meine Einstellung ist, dass eine Entscheidung von einer großen Mehrheit getragen werden sollte."

An TSV-Kassier Peter Geier, der als Wahlleiter zur Versammlung gekommen war, lag es. die Satzungsänderung aus Sicht des Hauptvereins zu erklären: „Im Vereinsregister ist der Vorstand als Verantwortlicher eingetragen. Die beiden Vorsitzenden wollen, wenn sie als Verantwortliche drinstehen, auch das letzte Wort haben". Die Mitglieder der Abteilung äußerten sich eindeutig zu der geplanten Satzungsänderung. „Heißt TSV Turn- und Sportverein oder nur Fußball?" und „Die Abteilungen sollen Flagge zeigen" war von den Taekwondokas zu hören, ebenso wie .,wenn jemand das nicht passt, soll er gehen".

Dass beim TSV - sollten die Mitglieder bei der Jahreshauptversammlung der Satzungsänderung nicht zustimmen - möglicherweise der erste und zweite Vorsitzende nicht mehr für ihre Ämter zur Verfügung stehen, stellte Peter Geier in den Raum und machte seine eigene Weiterarbeit als Kassier des Hauptvereins davon abhängig, dass „eine g'scheide Vorstandschaft" im Amt sei.

Die Taekwondo-Mitglieder richteten daraufhin an Geier den Appell, seine Weiterarbeit nicht vom Ausgang der Satzungsabstimmung abhängig zu machen. Schließlich meinte der TSV-Kassier dann aber, dass er nicht davon ausgeht, dass es

Die Meinung der Taekwondo-Abteilung indes ist klar. „Wir lassen uns nicht unter Druck setzen" wurde bei der Versammlung geäußert. „Es fehlt das Verständnis, warum die Satzungsänderung sein muss. Es ist demotivierend für die Mitglieder und die Abteilungsleitung, die gute Zusammenarbeit würde enorm leiden. bewertete Josef Zellner die geplante Satzungsänderung.

Völlig problemlos verliefen dagegen die Neuwahlen bei der Kampfsport-Abteilung. Bernd Todtenbier bleibt Abteilungsleiter und hat mit Anton Hagl, der bei der Versammlung verhindert war, einen neuen Stellvertreter. Der bisherige zweite

Julia Rosic, die für ihre Arbeit ein Sonderlob von Bernd Todtenbier bekam, verwaltet weiterhin die Kasse der Abteilung, Sabrina Beer engagiert sich als Schriftführerin. Neuer Referent für Turniere und Lehrgänge ist Eray Zar, um die Betreuung der Jugendlichen kümmert sich wie bisher Michael Plenagl. Stefan Brummer bleibt Referent für Kinder. Sepp Schuster übernimmt wieder die „sozialen Aufgaben", sprich die Organisation geselliger Anlässe. Dazu gehört auch das 35-jährige Jubiläum der Abteilung. das am 3. Juli mit einem Ball beim Mauerwirt gefeiert wird.

 

Aufgaben in der Taekwondo-Abteilung des TSV übernehmen Sepp Schuster, Eray Zar, Julia Rosic, Michael Plenagl, Spartenchef Bernd Todtenbier, Stefan Brummer und Sabrina Beer (v.l.).  Foto: Hainzinger

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 31. März 2010

Saisonstart mit Schleiferlturnier

Termine vom TSV-Tennis - Neuer Heimwart gesucht 

Rudelzhausen (hai9. Mit einem Schleiferlturnier am Samstag, 17, April. eröffnet die Tennisabteilung des TSV ihre Saison. Bei der Frühjahrsversammlung am Samstag im Gasthaus Festner wurden die wichtigsten Termine bekannt gegeben.

Zur neuen Saison sucht die Abteilung nach einem neuen Heimwart für die Tennislaube. Gemeldet wurden für die neue Saison neun Mannschaften. Spielbeginn in den Punkterunden ist am Wochenende vom 7. bis 9. Mai.

Am 3. Mai werden mit den Kindern die BMW-Open in München besucht. Mithelfen und Mitfeiern heißt es sowohl bei der "Candy Night" als auch beim TSV-Volkfest. Für den 29. Mai ist ein Mixed-/Doppel-Turnier geplant. Am 5. Juni gibt es für Kinder wieder ein Schleiferlturnier mit Zeltlager. Der Saisonabschluss der Mannschaften findet am 11. Juli statt. Am 23. und 24. Juli folgen noch die Gemeindemeisterschaften für Kinder und Jugendliche, die in Tegernbach ausgetragen werden. Für den 7. August sind die Einzelmeisterschaften der TSV­Tennisabteilung geplant.

Abgeschlossen wird die Saison schließlich mit einer Fahrt nach Saalbach/Hinterglemm im August oder September sowie einem Schleiferltumier am 25. September. Neuwahlen der Abteilungsleitung stehen dann bei der Saisonabschlussversammlung am 15. Oktober an.

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 29. März 2010

Bei der Frühjahrsversammlung:

Tennisler wollen „TSV-Pille" so nicht schlucken

Abteilungsmitglieder stellen Fragen zur geplanten Satzungsänderung des Hauptvereins 

Von Christine Hainzinger

Rudelzhausen. Tennis gespielt wird kurz vor Ostern zwar noch nicht, jedoch wollten die Mitglieder der Tennisabteilung des TSV bei ihrer Frühjahrsversammlung am Samstag im Gasthaus Fester einen verbalen „Ballwechsel" mit dem Vorstand des Hauptvereins führen. Denn zur Sprache kam die geplante Satzungsänderung, die bei der Jahreshauptversammlung des TSV im Juni zur Abstimmung gestellt wird. Die Abteilung fühlt sich dadurch „massiv eingeschränkt", wie es Spartenchefin Evi Lewandowsky formulierte.

Von beiden Vorständen wurde vorgebracht, dass die Leiter aller drei Abteilungen laut neuer Satzung kein Stimmrecht bei Entscheidungen, gleich welcher Art, haben sollen, sondern lediglich die Vorstandschaft des TSV stimmberechtigt sein soll. Die Abteilungsleiter sowie der zweite Kassier sollen nur noch beratend tätig werden", führte sie bei der Versammlung aus. Den anwesenden TSV-Vorsitzenden Werner Rauscher hat sie um eine Erklärung zur Satzungsänderung.

Rauscher wollte aber im Rahmen der Frühjahrsversammlung das brisante Thema nicht ansprechen. „Das gehört nicht hierher, wir werden hier keine Diskussion führen. Das ist TSV-Sache. „Die Vorstandschaft will die Änderung, die Gründe werden in der Jahreshauptversammlung erklärt", so Rauscher.

Die Mitglieder wollten aber vorab mehr über die geplante Änderung wissen und vor allem, warum diese überhaupt nötig sei. Werner Rauscher meinte dazu, dass die Erklärungen von Evi Lewandowsky so nicht zutreffend seien, „es wird weiterhin genauso abgestimmt wie bisher. Wenn was knifflig ist, dann werden die Vier aus der Vorstandschaft nochmal zusammenkommen und darüber abstimmen", erläuterte er. Das rief bei den Tennis-Mitgliedern aber weitere Fragen hervor. Sie wollten wissen, was eine solch „kniffelige" Situation sei. Um welche Entscheidungen es geht, weiß man noch nicht. Wir reden nicht nur von Geld", sagte Rauscher dazu.

„In Bulgarien gibt's sowas vielleicht", kommentierte ein Mitglied aus der Tennisrunde die ins Auge gefasste Satzungsänderung. Erst mit Werner Rausehers Auskunft, „wir vier aus der Vorstandschaft müssen laut Satzung mit unserer Unterschrift geradestehen und können aber alleine nichts entscheiden", gaben sich die Mitglieder der Abteilung zunächst zufrieden.

„Wir wollen unsere Mitglieder fragen. was sie davon halten", erklärte Evi Lewandowsky. weshalb das Thema bei der Frühjahrsversammlung auf den Tisch kam. Für sie bedeutet die Satzungsänderung eine „massive Einschränkung der Rechte der Abteilungsleiter und damit der Abteilung. Wir sehen es als unsere Pflicht an, die Mitglieder zu informieren. Für die Satzungsänderung ist eine Dreiviertelmehrheit der anwesenden Mitglieder bei der Jahreshauptversammlung notwenig, deshalb wollen wir im Vorfeld Aufklärung betreiben und natürlich bewirken, dass sich möglichst viele Mitglieder unserer Abteilung Gedanken machen und zur Versammlung kommen".

Die Jahreshauptversammlung des TSV findet am 18. Juni statt. Dass die geplante Satzungslinderung vorab zur Ansicht ins Internet gestellt werde, wurde als Wunsch von den Tennis-Mitgliedern geäußert. Ich wünsche mir, dass wir im Juni eine gute Lösung für alle finden. Wir wollen ja keinen Ärger". meinte Lewandowsky abschließend.

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 18. März 2010

Zweiter Platz für Stefan Brummer

TSV-Taekwondoka bei Internationaler Deutscher Meisterschaft
Rudelzhausen. Erneut erfolgreich waren die TSV-Taekwondoka bei einem großen Wettkampf, nämlich bei der Internationalen Deutschen Meisterschaft der Kadetten und Senioren in Ingolstadt. Im Bereich Technik ging Stefan Brummer an den Start, in der Sparte Zweikampf Kim Todtenbier.

Dieses Top-Turnier war mit 509 Startern sehr gut besucht. Die internationale Beteiligung war stark wie noxh nie. Hohe Starterzahlen kamen aus den Niederlanden, Österreich, Ungarn und Dänemark.

Stefan Brummer erreichte in der Kategorie Mixed-Team mit seinen Kollegen aus Eichstätt und Krumbach einen hervorragenden zweiten  Platz. Im Finale mussten sich Stefan und sein Team erst durch einen geringen Zweizehntel-Punkte-Rückstand geschlagen geben. Im Einzelwettbewerb konnte sich Brummer von insgesamt 33 Startern den zehnten Platz erkämpfen. Die Bayerische Taekwondo- Union erreichte in der Länderwertung mithilfe der Erfolge von Stefan den ersten Platz.

Stefan Brummer und Kim Todtenbier zeigten bei den internationalen Deutschen Meisterschaften gute Wettkämpfe

 

Kim Todtenbier nahm in diesem Jahr das erste Mal im Zweikampf- Bereich an der Deutschen Meisterschaft der Damen teil. Hier kämpfte sie in der Kategorie Damen bis 52 Kilo in der gut frequentierten Gruppe gegen zwölf Mitstreiterinnen um den Deutschen Meistertitel. Rainer Kellerer, der Kim coachte, konnte sie bei ihrem ersten Kampf gegen Sophia Lange vom VfL Sindelfingen gut einstellen und so konnte Kim souverän mit 8:3 die Entscheidung herbeiführen. Das Viertelfinale bestritt sie gegen Carolyn Scharf von Swisstal, die schon über viel internationale Wettkampferfahrung verfügt. Hier unterlag Kim deutlich mit 2:8 Punkten und musste sich deshalb vorzeitig aus dem Turnier verabschieden.

Abteilungsleiter Bernd Todtenbier war dennoch sehr erfreut über die guten Leistungen seiner Schützlinge und sieht deshalb den bevorstehenden Turnieren zuversichtlich entgegen.

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Bericht aus dem Freisinger Tagblatt vom 25. Februar 2010

VEREINSPORTRAIT: TSV RUDELZHAUSEN 

Schwere Krise trotz Wirtschaftswunder

Fast jeder dritte Einwohner von Rudelzhausen ist beim Turn- und Sportverein Mitglied. Denn der TSV ist in der Ortschaft nicht nur die wichtigste Säule im Sportbereich, sondern trägt mit zahlreichen Veranstaltungen auch maßgeblich zum Gemeindeleben bei.

VON PETER SPANRAD

Rudelzhausen – Die sportlichen Aktivitäten beschränkten sich in Rudelzhausen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wie in vielen anderen Dörfern auf ein paar wenige Sportler im privaten Bereich.  Erst nach dem Zweiten Weltkrieg kam Bewegung in die Rudelzhausener Sportszene: Es waren junge Fußballer, die im Jahr 1948 die Initiative ergriffen. Im Gasthaus Hopfensberger trafen sich alle Interessierten und hoben einen Turn- und Sportverein aus der Taufe. 

Hier sporteln die Fußballer: Das Vereinsheim des TSV wurde erst im Jahr 2001 erweitert.   

FOTOS: PETER SPANRAD

Als ersten Vereinschef wählte die Mitgliederversammlung Hans Beer. Bereits 1948 nahmen die Kicker den Spielbetrieb in der C-Klasse Donau-Ilm auf. Und nur zwei Jahre später hatten sich dem Verein schon so viele Jungkicker angeschlossen, dass eine Jugendmannschaft angemeldet werden konnte.

Zu wenig Fußballer: TSV stellt 1952 seinen Spielbetrieb ein

Die Heimspiele trugen die Fußballer auf dem Turnplatz am Moosbacherweg aus. Als Umkleide diente das Waschhaus der Familie Bauer, und zu den Auswärtsspielen ging es entweder mit dem Radl oder auf der Ladefläche eines Lkw. Weil wohl zu viele junge Männer mehr Zeit investierten, um in Deutschland das Wirtschaftswunder voranzubringen, oder auch auf dem elterlichen Bauernhof mehr mithelfen mussten, schlitterte der Verein bereits 1952 in eine schwere Krise. Der Spielbetrieb musste bei den beiden Teams eingestellt werden, der Spielermangel war einfach zu groß. Fünf Jahre lang war Rudelzhausen wieder ein sportliches Niemandsland. Lorenz Hagl, Georg Hoffmann und Beer initiierten dann 1957 einen Neuanfang mit zwei Senioren- sowie einer Jugendmannschaft. Dabei kam es zu einer Namensänderung: Aus dem TSV wurde eine DJK. 

„Seit der schwierigen Zeit Anfang der 50er Jahre ist der Verein von ganz großen Krisen weitgehend verschont geblieben“, blickt der heutige Vereinschef Werner Rauscher zurück. Sportlich habe es bei  den Fußballern natürlich immer wieder Höhen und Tiefen gegeben, meint Rauscher, der insgesamt mit der sportlichen Bilanz der Kicker zufrieden ist. Der erste sportliche Höhepunkt war sicher 1964 der Aufstieg in die B-Klasse. Der Freisinger Spielgruppe gehört der TSV, der sich 1972 wieder auf seinen Ursprungsnamen besann, aber erst seit 1974 an: Die Gemeinde Rudelzhausen kam damals zum Landkreis Freising. Derzeit spielen die Rudelzhausener in der Kreisklasse. Als Viertletzter müssen sie im Saisonfinale noch ordentlich Gas geben, um den Klassenerhalt zu sichern. 

Über die Landkreisgrenzen hinaus ist der TSV Rudelzhausen durch seine Taekwondo-Abteilung bekannt geworden, die im Jahr 1975 gegründet worden ist. Jonas Hönnebeck kehrte 2003 beispielsweise mit einer Goldmedaille von den Deutschen Juniorenmeisterschaften zurück und durfte auch bei den Weltmeisterschaften an den Start gehen. Der langjährige Trainer Sepp Steinberger holte sogar den Titel eines Europameisters. Spartenchef Bernd Todtenbier hofft, dass man in Zukunft wieder den einen oder anderen Spitzensportler aus Rudelzhausen bejubeln kann. „Wir wollen in unserer Abteilung nicht nur den Breitensport fördern, sondern wollen auch leistungsorientiert trainieren.“ Derzeit könnte seine Sparte allerdings noch mehr Jugendliche im Alter von 13 bis 18 Jahre vertragen, um auch in Zukunft wieder große Erfolge feiern zu können, erzählt Todtenbier. 

Rudelzhausener Siegesfreuden: Hönnebeck wird 2003 Deutscher Taekwondo-Juniorenmeister 

Seit der Gründung im Jahre 1984 läuft es in der Tennisabteilung des TSV bestens. „Damals war Tennis die Trendsportart schlechthin“, betont Abteilungsleiterin Evi Lewandowsky. „Von all den Krisen, die viele Tennisclubs in den vergangenen Jahren meistern mussten, sind wir verschont geblieben.“ 

Der Vorstand (v. l.): Stellvertreter Nikolaus Hofmann, Kassier Peter Geier, Evi Lewandowsky (Abteilungsleiterin Tennis), Schriftführerin Astrid Chaluppa, Vereinschef Werner Rauscher, zweiter Kassier Alois Winkler und Bernd-Werner Todtenbier (Taekwondo).

Infos zum Verein

Gegründet im Jahr 1948.

Mitglieder: etwa 530.

Abteilungen: Fußball (294 Mitglieder),

Taekwondo (115),

Tennis (176).

Vorstand: Werner Rauscher (Vorsitzender),

Nikolaus Hofmann (Stellvertreter),

Peter Geier (Kassier),

Astrid Chaluppa (Schriftführerin),

Alois Winkler (zweiter Kassier),

Bernd-Werner Todtenbier (Abteilungsleiter Taekwondo),

Evi Lewandowsky (Abteilungsleiterin Tennis),

Jens Engelmann (Abteilungsleiter Fußball).

Termine: Candy-Night am 8.Mai

Volksfest vom 13. bis 16.Mai

35-jähriges Bestehen der Taekwondo-Sparte am 3.Juli

Internet: www.tsv-rudelzhausen.de.     sp

Der Sport boomt in Rudelzhausen aber auch weiterhin: Für viele neu zugezogene Familien sei der Tennisplatz eine gute „Anlaufstelle“, um sich in der Gemeinde zu integrieren, meint Lewandowsky. Weil viele Familien Tennis spielten, stimme auch die Altersstruktur in der Abteilung. Daher macht sich die Spartenchefin keine Sorgen um die Zukunft dieser Sportart in Rudelzhausen. 

Wer sich beim TSV fit halten möchte, der kann die von Sieglinde Zellner regelmäßig angebotenen Nordic Walking Kurse besuchen. Weitere Abteilungen beim TSV gibt es jedoch nicht. Das hängt laut Kassier Peter Geier auch damit zusammen, dass die kleine Schulturnhalle völlig überlastet sei. Daher könnten keinne weiteren Gruppen aufgenommen werden. Außerhalb eines organisierten Vereinssports gibt es derzeit verschiedene private Sportinitiativen in Rudelzhausen, die von der Sportfabrik bis hin zu Mutter-Kind-Gruppen reichen. Mit Blick in die Zukunft hegen die TSV-Verantwortlichen jedoch die Vision eines Sportzentrums. Freilich weiß man auch, dass die kleine Gemeinde Rudelzhausen solch ein Projekt finanziell in absehbarer Zeit nicht schultern kann und die knapp 600 Mitglieder nicht in der Lage sind, eine eigene Sporthalle zu bauen.

Der TSV wäre schon froh, wenn er endlich sein Fußballfeld um 20 Meter verlängern könnte. Doch in dem Zusammenhang ist Präsident Werner Rauscher derzeit auf das Freisinger Landratsamt nicht gut zu sprechen. Der Grundstückseigentümer habe schon längst grünes Licht gegeben, seit eineinhalb Jahren wartet der TSV nun auf die  Genehmigung der Behörde. „Keiner weiß dort offensichtlich, wer dafür zuständig ist.“ Rauscher hofft aber, dass sich in nächster Zeit endlich etwas tut, damit die Fußballer einen Platz zum Aufwärmen bekommen. „Wir wollen auf den 20 Metern gar nichts bauen, sondern nur einen Rasen säen“, erzählt er. Die letzte Bauaktivität liegt bereits neun Jahre zurück: 2001 erweiterte der TSV sein Sportheim. Seitdem können dort Sitzungen und Klubversammlungen abgehalten werden.

Der Versuch des TSV, zusammen mit dem SC Tegernbach den Fußball in der Region zu stärken, ist aber zumindest im Erwachsenenbereich gescheitert. „Im Nachwuchsbereich funktioniert die Zusammenarbeit zwischen dem TSV und Tegernbach weiterhin sehr gut“, sagt Rauscher. Der Verein sorgt in Rudelzhausen aber nicht nur dafür, dass sich die Jugendlichen fit halten und ihre Freizeit sinnvoll verbringen können. Er ist auch außerhalb des Sports eine wichtige gesellschaftliche Institution. „Der TSV organisiert neben dem traditionellen Volksfest noch viele weitere Festivitäten für die Bürger unserer Gemeinde“, sagt TSVSchriftführerin Astrid Chaluppa. Jedes Frühjahr sorgen rund 200 ehrenamtliche Helfer des TSV dafür, dass in Rudelzhausen vier Tage Volksfeststimmung aufkommt.

200 Ehrenamtliche sorgen für vier Tage Volksfeststimmung

„Für unser Gemeindeleben ist dieses Volksfest sehr wichtig“, weiß Rauscher. Jedoch werde es immer schwieriger, sich neue Attraktionen einfallen zu lassen, damit die Menschen möglichst zahlreich das Volksfest besuchen. Daneben organisiert der TSV den einzigen Faschingsball im Ort, eine Ü 30-Party sowie die Candy-Night für die Jungen. „Wir sind also gesellschaftlich in Rudelzhausen sehr gut aufgestellt“, sagt Vize-Kassier Alois Winkler. Heuer steigt das Rudelzhausener Volksfest vom 13. bis zum 16. Mai. Die Candy-Night findet bereits am 8. Mai statt. Und damit es auch im Juli einen Grund zum Feiern gibt, begeht die Taekwondo-Abteilung am 3. Juli ihr 35-jähriges Bestehen mit einem großen Fest.

Weil der TSV für alle seine sportlichen und gesellschaftlichen Aktivitäten immer wieder genügend freiwillige Helfer rekrutierten kann, ist Werner Rauscher um die Zukunft seines Vereins gar nicht bange. Denn der TSV könne sich glücklich schätzen, über eine intakte Struktur zu verfügen. In der Ortschaft Rudelzhausen sind die Vereinswelt und das    gesellschaftliche Leben offensichtlich in Ordnung. 

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 16. Februar 2010

Gute Stimmung beim TSV-Fasching:

Sportler auf dem Parkett ganz „grazil“

Tanz- und Gesangseinlagen der Fußballer, Tennisler und Taekwondoka beim Maskenball

"Kathl und Done" sowie die "Candy Boys", die ihre Hüllen fallen ließen, heizten beim TSV-Ball ein.         Fotos: Hainzinger

 

Von Christine Hainzinger

Rudelzhausen. Tütüs dürften vor dem Maskenball des TSV regen Absatz gefunden haben: Beim Sportlerball am Samstag im Festner-Saal standen die Einlagen der drei Abteilungen im Mittelpunkt und dabei wagten die Fußballer und die Taekwondoka ein Tänzchen in kurzen Röckchen. Die Sportler aller Abteilungen hatten sich zum Ball einiges einfallen lassen, um die Besucher im fast vollen Saal zu unterhalten. Auch die Narrhalla Nandlstadt gab ein Gastspiel.

Zum Auftakt zogen die Tennisler, die sich mit Gemeinde-Geschäftsleiterin Pamela Meier verstärkt hatten, schwarze Perücken a la Alice Cooper über und rüsteten sich mit Tennisschlägern und Trompeten-Attrappen zur Gesangseinlage. Pamela Meier und Mike Ewerling wagten als „Kathl und Done" mit ihren Background-Musikern „de for Blacks" eine rockige Einlage zu „When the rain beginns to fall" und „Im Wagen vor mir fährt ein junges Mädchen". „Standing ovations" gab's dafür.

Die Hüllen fallen ließen die Fußballer als „Candy Boys", die sich den gesamten Abend über mit ihrem eigenen „Tuntengruß" lautstark im Saal bemerkbar machten. Zuerst noch in weiße Laken gehüllt, dann in Tütüs durch den Saal hüpfend und schließlich nur noch in Boxershorts gekleidet war ihnen der Jubel im Publikum gewiss.

Kurze Röckchen hatten sich auch die Aktiven der Taekwondo-Abteilung für ihren Auftritt als „Snow Flakes" zugelegt. Bei der Schwannensee-Ballett-Einlage schwebten die Herren der Abteilung und eine Dame grazil in ihren Tüttis über das Parkett.

 

Die Narrhalla Nandlstadt sorgte mit ihrem Standartprogramm und der extralangen Mitternachtsshow außerdem für prima Stimmung im Saal. Von der Fußball-Abteilung des TSV bekamen die Narrhalla-Aktiven als Anfeuerung gleich mehrere „Tuntengrüße“ mit. Auf die Tanzfläche zog es während des Abends auch die maskierten Ballbesucher. die sich von „DJ Limbo- und „DJ Recall" den Takt vorgeben ließen.

 

Ihre Kampfanzüge hatten die Taekwondoka bei ihrer "Snow Flakes"-Einlage gegen kurze Röckchen eingetauscht.

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 10. Februar 2010

TSV Sandelzhausen gewinnt verdient das Mainburger Hallenfußballturnier

Gastgeber müssen sich mit Platz 2 und 4 zufriedengeben - Aiglsbach dritter

Mit dem TSV Sandelzhausen gewann die am Samstag beste Mannschaft das zum 29. Mal ausgetragene Hallenfußballturnier des FC Mainburg.  Angefeuert von einem Fanclub konnten die Sandelzhauser im Finale die erste Mannschaft des Gastgebers  verdient 2:1 besiegen und anschließend bei der Siegerehrung aus den Händen von zweiter Bürgermeisterin Hannelore Langwieser  den Wanderpokal in Empfang nehmen. Vor zahlreichen Zuschauern gingen insgesamt 27 Spiele über die Bühne, begleitet von Hallensprecher Stefan Stanglmeier, der wieder in bekannter Manier durch seine Musikeinspielungen für Stimmung  in der Halle sorgte. Zu erwähnen wäre unbedingt,  dass alle Spiele sehr fair über die Bühne gingen. Es war neben den   beiden Schiedsrichtern Hans Schneeberger (TSV Offensteten) und Stefan Steinberger (SV Pfakofen) besonders auch von allen teilnehmenden Mannschaften ein Verdienst, dass das Turnier in punkto Fairness eine Werbung für den Fußballsport war.

In Gruppe A konnte sich der TSV Sandelzhausen souverän mit vier Siegen 11:4 Tore (2:0 gegen SV  Puttenhausen, 3:2 gegen FC Mainburg, 2:0 gegen TSV Wildenberg und 4:2 TV Meilenhofen) den ersten Platz  sichern.

Etwas mehr Mühe hatte Mainburg nach dem klaren Auftaktsieg gegen den Wildenberg (6:1), um mit weiteren Siegen gegen Meilenhofen (2:1) und Puttenhausen (1:0) und 11:5 Tore zumindest den zweiten Platz in der Gruppe zu sichern.  Dritter wurde Wildenberg mit vier Punkten (7:12 Tore) vor Meilenhofen mit drei Punkten (8:11 Tore). Weiter vorne hätte man eigentlich den SV Puttenhausen erwartet, der aber nur den 5. Platz mit einem Punkt (5:10 Tore) erreichte.

Mit Siegen gegen den SV Attenhofen (3:0), TSV Rudelzhausen (2:1) und FC Walkertshofen (2:1), bei einer 0:1-Niederlage gegen den TV Aiglshach und einem Torverhältnis von 7:3 konnte sich  überraschend die zweite Garnitur des FC Mainburg in Gruppe 13 durchsetzen.

Sehr spannend verlief der Kampf um Platz 2 zwischen Aiglsbach und Rudelzhausen.  Erst die letzten Sekunden im letzten Spiel der Vorrunde zwischen Aiglsbach und Attenhofen entschieden, als Matthias Ehrenreich mit dem 6:1 für die Aiglsbacher das Duell zu Gunsten seiner Mannschaft beeinflusste.  Der TV Aiglsbach bezwang noch Mainburg II (1:0), Rudelzhausen besiegte Attenhofen (5:1) und Walkertshofen (1:0). Gegeneinander trennten sich die Teams 3:3, so dass das Torverhältnis entscheiden musste. Dies entschied für den TV Aiglsbach (11:7) gegen den TSV Rudelzhausen (10:6) auf Grund der mehr erzielten Treffer. Auf den weiteren Plätzen folgte Walkertshofen mit vier Punkten (5:5 Tore) vor Attenhofen mit einem Punkt (3:15 Tore).

Im ersten Halbfinalspiel kam es dann zum internen Duell der beiden Mannschaften vom FC Mainburg.  Hier zeigte die zweite Mannschaft wenig Respekt und ging auch gleich mit 1:0 in Führung. Als die „Erste" dann mit einem Doppelschlag in Führung ging, wähnte man sich schon auf der Siegesstraße. Doch die Mannen von Trainer Lorenz Stuber konnten nochmals ausgleichen und so war das Spiel bis zur Schlusssirene sehr spannend, aber das Team von Werner Weihard konnte sich dann doch mit 4:3 durchsetzen.

Das zweite Halbfinale verlief ähnlich spannend, wobei hier die Führung immer wieder wechselte. Nach dem 1:0 für Sandelzhausen, schienen die Aiglsbacher durch das 2:1 auf der Siegesstraße zu sein. Aber angetrieben durch den überragenden Andreas Blattner kam Sandelzhausen noch zum 3:2-Sieg und damit zum Einzug ins Finale.

Auch die anschließenden Platzierungsspiele verliefen recht spannend. Im Spiel um Platz 9 konnte sich Puttenhausen mit 1:0 gegen Attenhofen durchsetzen. Mit 2:1 besiegte Meilenhofen den FC Walkertshofen beim Spiel um Platz 7. Das Spiel um Platz 5 zwischen Wildenberg und Rudelzhausen endete 4:4, ehe heim Neunmeterschießen die Wildenberger die Oberhand behielten. Für Mainburg II war beim Spiel um Platz 3 die Luft raus und so konnte Aiglsbach das Spiel klar mit 8:2 für sich entscheiden.

Im Endspiel kam es zu einer Neuauflage des Vorrundenspiels, das Sandelzhausen gegen Mainburg I 3:2 gewann. Die FC-ler legten auch konzentriert los und kamen durch Christoph Heinz zum 1:0. Doch die Sandelzhauser spielten erneut stark und nach Vorarbeit von Andreas Blattner erzielte Florian Andrusiak den Ausgleich.  Erneut Blattner war bei einem Solo nicht zu halten und erzielte den viel umjubelten Siegestreffer für den TSV Sandelzhausen.

Im Anschluss fand die Siegerehrung im vollbesetzten Vereinsheim des FC Mainburg statt. Jede Mannschaft bekam von FC-Vorstand Udo Naumann und sportlichem Leiter Sepp Ammer einen Spielball überreicht.  Den von der Stadt Mainburg gestifteten Wanderpokal überreichte zweite Bürgermeisterin Hannelore Langwieser.

Dieses Jahr wurde nicht der beste Torschütze ausgezeichnet, sondern der beste Torwart und der beste Spieler. Die meisten Tore erzielte Matthias Ehrenreich (8 TV Aiglsbach) vor Yavus Caglar (7 TSV Wildenberg) und Christian Daser (6 FC Mainburg I). Zum besten Torwart wurde Franz Resner (TV Meilenhofen) gewählt und bester Spieler wurde Andreas Blattner (TSV Sandelzhausen).  Beide erhielten jeweils einen Gutschein von Sport Zettl.

 

FC-Vorsitzender Udo Naumann, sportlicher Leiter Sepp Limmer, 2. Bürgermeisterin Hannelore Langwieser, bester Torwart Franz Resner, bester Spieler Andreas Blattner sowie die Spielführer der teilnehmenden Mannschaften.

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Bericht aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 08. Februar 2010

Lokalderby entscheidet Mainburger Hallenkick

mainburg. So sah das Turnier einen würdigen Sieger. Immerhin hatten die Kreisklassisten mit dem FC Mainburg und dem TV Aiglsbach zwei höherklassige Mannschaften hinter sich gelassen – und das auch im direkten Duell. Mainburg stand ebenso zu Recht im Finale. Souverän zogen sie mit ihrem Endspielgegner ins Halbfinale ein. Beide dominierten die Vorrundengruppe A. Dagegen schaffte es Aiglsbach nur mit Glück. Letztendlich gab ein geschossenes Tor in der Vorrunde den Ausschlag gegenüber dem TSV Rudelzhausen.

Das Endspiel hielt von der spielerischen Klasse her nicht ganz das, was sich die Fans wohl erhofft hatten, was sicherlich am gegenseitigen Respekt gelegen haben dürfte. So ging ja auch die Vorrundenbegegnung knapp aus – mit 3:2 für den TSV.

Die ersten zehn der insgesamt 15 Spielminuten vergingen ohne Höhepunkte. Die Spielanteile hielten sich die Waage, eindeutige Torchancen waren nicht zu sehen. Erst in der drittletzten Minute nahm die Partie Fahrt auf: Ein Gewaltschuss brachte die Gastgeber plötzlich in Führung. Praktisch im Gegenzug schaffte der TSV den Ausgleich. Und kaum war der Jubel darüber verklungen, konnte TSV-Spielführer Andreas Blattner eine schöne Einzelaktion erfolgreich abschließen. Die Mainburger drängten zwar noch einmal stark, schafften aber auch wegen eigener Disziplinlosigkeiten keine eindeutige Aktion mehr.

Torhatz in den Halbfinals

Torreicher und aufregender verliefen die beiden Halbfinals. Im ersten trafen die beiden Teams des FC Mainburg aufeinander. Wieder einmal schaffte es das zweite Mainburger Team, sich besser als erwartet in der Vorrunde zu behaupten. Und auch gegen die eigene „Erste“ gingen sie immerhin in Führung. Mit dem Verlauf des Spiels drehte sich das Blatt. Letztendlich stand es 4:3 für die „Erste“. Sandelzhausen ging in seinem Halbfinale gegen Aiglsbach schnell mit 1:0 in Führung. Den zwischenzeitlichen Ausgleich konterte der TSV mit einer 3:1 Führung. Am Ende wurde es knapp. Auf das 3:2 folgte fast noch der Ausgleich. Jedoch hatte der Ball erst nach dem Abpfiff die Torlinie überschritten.

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 15. Januar 2010

Taekwondo-Abteilung ehrt die besten Kämpfer des Jahres 2009

Kim Todtenbier und Deniz Yavas an der Spitze der internen Ranglisten

Abteilungsleiter Bernd Todtenbier überreichte Pokale an die Besten der Jahreswertung (v.l.): Deniz Yavas, Stefan Schwanner, Stefan Brummer und Kim Todtenbier.

 

Rudelzhausen. Ausgezeichnet hat die Taekwondo-Abteilung des TSV vor kurzem ihre jahresbesten Aktiven. Die „Top 3" der internen Jahreswertung bei den verschiedenen Altersgruppen wurden dabei von Abteilungsleiter Bernd Todtenbier mit Pokalen und Präsenten belohnt.

Bei den jungen Taekwondoka belegte Deniz Yavas den ersten Platz. Auf Rang zwei kam Martin Zellner, Dritter wurde Markus Haberkorn. Alle drei Jungspunde bekamen von Bernd Todtenbier eine Urkunde überreicht. Zusätzlich gab es als kleinen Anreiz für eine weiterhin fleißige Beteiligung am Training und den Wettkämpfen für jeden der drei einen Taekwondo-Anzug geschenkt. Um die Betreuung und Ausbildung der jüngsten Taekwondo-Kämpfer kümmern sich beim TSV die Trainer Stefan Brummer, Michael Plenagl, Sylvia Steinhauser, Kim Todtenbier und Sabrina Beer.

Nach den Kindern wurden die besten "größeren Kämpfer" der Taekwondo-Abteilung ausgezeichnet. In der abteilungsinternen Jahresbestenwertung erreichte Stefan Schwanner den dritten Platz. In den vergangenen Jahren führte stets Stefan Brummer die interne Jahresbestenliste an. 2009 musste er sich aber mit dem zweiten Platz zufrieden geben.

Beste Kämpferin des TSV wurde im vergangenen Jahr Kim Todtenbier, die wie auch Schwanner und Brummer mit einer Urkunde und einem kleinen Präsent als Anerkennung für ihre gezeigten Leistungen ausgezeichnet wurde.  

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aktualisiert am: 03. April 2015