Neues-Presse 2007 1.Hj.

Homepage

Nach oben  



TSV
Allgemeines

 

Fußball
Tennis
Taekwondo
30.06.2007 Hallertauer Zeitung Positive Zwischenbilanz - Tennisabteilung des TSV erfolgreich
28.06.2007 Hallertauer Zeitung TSV schwebt im siebten Fußball-Himmel 
23.06.2007 Hallertauer Zeitung Letztes Martin-Max-Camp   - vom 20.-24.August in Rudelzhausen
22.06.2007 Hallertauer Zeitung Rudelzhausen schafft Sprung in die Kreisklasse
21.06.2007 Freisinger Tagblatt

Bauer und das Goldene Tor  -  König der Relegation

16.06.2007 Freisinger Tagblatt

Der FSV Steinkirchen macht gegen den TSV Rudelzhausen den Aufstieg perfekt

13.06.2007 Hallertauer Zeitung Pokale für alle beim Schleiferlturnier
09.06.2007 Hallertauer Zeitung Real muss um Klassenerhalt zittern - Niederlage gegen Rudelzhausen in Relegation
08.06.2007 Freisinger Tagblatt

Routinier Rauscher besiegt Real

06.06.2007 Freisinger Tagblatt Das übliche Vorgeplänkel  - Relegation zur Kreisklasse
29.05.2007 Hallertauer Zeitung Spaß kommt nicht zu kurz
21.05.2007 Hallertauer Zeitung Volksfest hat schon bessere Zeiten gesehen (nach Meinung von H.Vohburger)
19.05.2007 Hallertauer Zeitung Feuchtfröhlicher Auftakt des Volksfestes
18.05.2007 Freisinger Tagblatt Mit einem kräftigen Schlag ....
17.05.2007 Hallertauer Zeitung Letztes Martin-Max-Camp   - vom 20.-24.August in Rudelzhausen
16.05.2007 Anzeigen Forum Rudelzhausen lädt wieder zum Volksfest
15.05.2007 Freisinger Tagblatt Vier Tage Unterhaltung
08.05.2007 Hallertauer Zeitung Ein Extralob für das Festbier
April 2007 Gemeindeblatt

E.ON Bayern fördert Jugendsport 

__________________________________

Seitenanfang    Homepage

 

Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom  30. Juni 2007

Positive Zwischenbilanz

Tennisabteilung des TSV durchaus erfolgreich

Erfolgreich verlief auch das vergangene Wochenende für die Tennismannschaften des TSV. Alle Jugendmannschaften konnten wiederum Erfolge verbuchen: Im Lokalderby gegen den SC Tegernbach II siegte die Bambini II Mannschaft mit 4:2. Der TC Rot-Weiß Poing hatte gegen den Tabellenführer ebenfalls keine Chance, so dass es am Ende 6:0 für die Rudelzhausener Bambini I Mannschaft hieß und damit die Meisterschaft im vorletzten Spiel schon gesichert ist. 

Die Juniorinnen hatten den TC Reichertshausen II zu Gast und führten ebenfalls einen souveränen 6:0 Sieg ein. In der Bezirksklasse 3 verloren jedoch die Herren 40 gegen den Zweitplatzierten TSV Reichertshofen mit 3:6. Erfolgreich hingegen waren die Damen 40 in Forstinning und freuten sich über einen 6:3 Sieg. Gegen den TC Scheyern musste die Herren Mannschaft eine 3:6 Niederlage einstecken. 

Spannend macht es zum Ende der Saison die Damen Mannschaft, die nach einem Sieg gegen den FC Schweitenkirchen die Tabelle in der Kreisklasse 1 mit 10:0 Punkten anführt und bei zwei Spielen vor Saisonende die Meisterschaft dicht vor Augen hat.

 

__________________________________

Seitenanfang    Homepage

 

Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom  28. Juni 2007

TSV schwebt im siebten Fußball-Himmel

Aufstieg in die Kreisklasse macht Fortsetzung des „Sommermärchens“ perfekt

Rudelzhausen. „Ich hatte die letzten Wochen das Gefühl, das Sommermärchen vom Vorjahr geht weiter,“ sagte TSV-Spielleiter Josef Schauer bei der Aufstiegsfeier der TSV im Bezug auf die Uberraschungsmannschaft der abgelaufenen A-Klassen-Saison. Uber 100 Spieler, Betreuer, Funktionäre, Fans und Gönner waren total aus dem Häuschen, als nach dem offiziellen Teil Christian Schmitt einen Saisonrückblick in Gedichtform gab. Der Spielführer der Blauweißen musste die entscheidenden Spiele beruflich in Kasachstan verbringen und zitterte mit seinen Kameraden via Internet. 

Zuvor gab es Dankesworte und Lob von allen Seiten sowie die Torjägerkanone für Spielertrainer Hansi Ruhland. Die Feier war der krönende Abschluss einer unglaublichen Saison mit allen Höhen und Tiefen. Fast 2000 Zuschauer hatten die Blauweißen in den drei Relegationsspielen gegen Real Moosburg, den FSV Steinkirchen und schließlich wieder gegen Moosburgs „Königliche“ begleitet, für die Spieler unvergesslich. Der 1:0-Erfolg im alles entscheidenden Match gegen den Kreisklassen-Zwölften Real ließ in der etwa 3000 Einwohner-Gemeinde alle Dämme brechen - der TSV Rudelzhausen/Tegernbach ist 17 Jahre nach dem Abstieg aus der damaligen B-Klasse zurück in der Kreisklasse. 

Vater des Erfolgs“ ist zweifelsohne Spielertrainer Hansi Ruhland. Der ehemalige Bayernligaspieler, der seinen Heimatverein vor 18 Jahren verlassen hatte, kam mit Pauken und Trompeten zurück. Als Spielertrainer hatte er zuvor den TSV Elsendorf und zuletzt den HSV Rottenegg erfolgreich betreut - und jede Saison als Torschützenkönig beendet. 

In Rudelzhausen hatte Ruhland eine besonders schwierigeMission zu erledigen, die er mit Bravour meisterte: Zur Winterpause der Saison 2005/2006 waren die Holledauer mit vier Punkten Tabellenletzter der A-Klasse, ehe sich Ruhland entschied, seinem Heimatverein wieder auf die Sprünge zu helfen. Am Ende der letzten Saison wurde der TSV nach einer fulminanten Rückrunde noch Achter. 

Als Ruhland zum Trainingsauftakt verkündete, sein Ziel wäre ganz klar der Aufstieg, wurde er von Vielen belächelt. Doch mit dem bestehenden Kader sowie den Neuzugängen Alexander Zendelbach vom FC Mainburg sowie dem Auer Trio Pidi Huber, Christoph Spitzer und Christian Müller, alle mit Kreisklassen-Erfahrung, hatte er eine Truppe, die wie Ruhland nur dieses eine Ziel vor Augen hatte. „In 19 Jahren Herrenfußball habe ich noch nie so hart trainiert wie in dieser Saison“, so Christian Müller. Alle haben mitgezogen, auch wenn‘s manchmal schwer fiel. Der 37-jährige Ruhland ging mit bestem Beispiel voran, „lebte“ seinen Spielern quasi Einstellung vor.

Der 44-jährige Werner Rauscher, Vereinsheim-Wirt mit Frau Christine, zweiter Vorsitzender und von den Mitspielern „Legende“ genannt, war es, der unermüdlich darum kämpfte, den Oberhinziriger zum TSV zu locken, was ihm schließlich gelang. 

Professionell ging Ruhland an das Unternehmen „Aufstieg“ heran, verpflichtete mit dem ehemaligen Keeper Wieland Seheer einen Torwart-Trainer für den jungen Andi Hölzl, kümmerte sich um ein funktionierendes Umfeld und sogar um einen Physiotherapeuten, der vor allem in den Entscheidungsspielen ganze Arbeit leistete. Von der eigenen Jugend ließ er die damals 17-jährigen Achim Lewandowsky und Tobias Geier freistellen und formte Schritt für Schritt „sein Team“. Eine Mischung aus erfahrenen und jungen Spielern, die sich mit einem Altersschnitt von 25 als nahezu optimal erwies. 

Spielführer Alex Zendelbach überreichte die Torjäger-Kanone an Coach Hans Ruhland (rechts).

Der ohnehin schon überragende Teamgeist wurde durch gemeinsame Aktivitäten gepflegt, wobei der Höhepunkt das erstmals durchgeführte, gemeinsame Trainingslager Anfang März in der Türkei war. Uberschattet wurde der „Ausflug“ allerdings von der schweren Verletzung Ruhlands, die sich nach der Rückkehr in die Holledau als „Knorpelriß im Knie“ herausstellte - eine Hiobsbotschaft, zumal der Spielertrainer in der Hinrunde in 15 Spielen mit 17 Torerfolgen glänzte und der überragende Spieler des Teams war.

Doch die Truppe ließ sich nicht unterkriegen. „Jetzt erst recht“ lautete die Devise. Ruhland ließ sich operieren und übertrug die Aufgabe, das Training zu leiten, Libero Christian Müller, der gerade seine Trainerausbildung in der Sportschule Oberhaching erfolgreich absolviert hatte.

Die Spieler zogen voll mit, und Ruhland fand sich mit seiner neuen Rolle außerhalb des Spielfeldes immer besser zurecht. 

Schließlich erreichte der TSV trotz einiger Rückschläge den zweiten Tabellenplatz in der A-Klasse und somit die Teilnahme an den Aufstiegsspielen. Der Ausgang des „Sommermärchens“ ist bekannt. Nach dem finalen 1:0-Erfolg gegen Real Moosburg spielt man in der neuen Saison nach 17 Jahren endlich wieder in der Kreiskiasse. „Wir freuen uns riesig drauf, besonders auf die Derbys gegen Nandlstadt und Au,“ sagt Ruhland, der jetzt erstmal zwei Wochen nichts von Fußball hören will.

Wer ihn kennt weiß, dass das nicht stimmt. In seinem Kopf dreht sich bereits alles um das Unternehmen "Klassenerhalt“. Mit seiner tollen Truppe und einigen Neuzugängen sollte dies ein realistisches Ziel sein. Bleibt nur noch eine Frage offen. Hört „Legende“ Werner Rauscher wie angekündigt wirklich auf, oder hängt er noch eine Saison dran? „Nix g‘wiss woas ma ned,“ sagt der Oldie und lehnt sich schmunzelnd zurück, während im Sportheim der „Ausnahmezustand“ herrscht.         

__________________________________

Seitenanfang    Homepage

 

 

Anzeige in der Hallertauer Zeitung vom 23. Juni 2007

Letztes Martin-Max-Camp 

Vom 20. bis 24. August 2007 in Rudelzhausen

Anmeldungen werden unter Telefon 0 87 54/91 00 30 oder www.sport-­und-event.eu entgegengenommen.

__________________________________

 

 

Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom  22. Juni 2007

Rudelzhausen schafft Sprung in die Kreisklasse

1:0-Erfolg im letzten Aufstiegsspiel gegen Real Moosburg - Wolfgang Bauer Torschütze

Grenzenloser Jubel beim TSV Rudelzhausen - der Aufstieg ist unter Dach und Fach.        Foto: bs.

 

Rudelzhausen/Moosburg (voh/bs). Aus dem Traum wurde Wirklichkeit. Vor einem Jahr noch Beinahe-Absteiger in der A-Klasse, hat der TSV Rudelzhausen/Tegernbach jetzt den Sprung in die Kreisklasse geschafft. Die Ruhland-Elf gewann am Mittwochabend in Attenkirchen die entscheidende Partie um den letzten Kreisklassenplatz gegen Real Moosburg durch das goldene Tor von Wolfgang Bauer mit 1:0. Damit war der A-Klassen-Zweite auch im zweiten Vergleich das stärkere Team und steigt auf, während Moosburg zurück in die A-Klasse muss.

Kurz nach Spielabpfiff herrschte überschwängliche Freude bei Rudelzhausen/Tegernbach, während die Realer am Boden zerstört waren. Lange mussten beide Teams warten bis es zu dieser Entscheidung kam. Die Regularien und die Spielergebnisse wollten es aber so, dass beide Vereine in der Relegation gleich zweimal aufeinander trafen.  Während die Moosburger die erste Spielhälfte dominierten, reichte Rudelzhausen/Tegernbach eine gute zweite Spielhälfte zum knappen 1:0-Erfolg. Dabei bewahrheitete sich das alte Fußballsprichwort: „Wer beizeiten seine Chancen nicht nutzt, steht am Ende mit leeren Händen da.“

Vor rund 700 Zuschauern begannen die Bonauer mit Ex-Coach Frank de Bruin und Trainer Mänfred Böhlert stürmisch. Bis auf fünf Minuten waren die Moosburger in der ersten Halbzeit klar das bessere Team. In den ersten zehn Minuten kam Real zu vier Freistößen in Strafraumnähe, doch bis auf eine Faustabwehr zur Ecke drohte Rudelzhausen wenig Gefahr. In der 15. Minute wurde Franz Stadler gerade noch an der Strafraumgrenze gestoppt. Nach einem

Real beherrschte gerade Ball und Gegner, als in der 26. Minute Thomas Kaindl plötzlich zu einem strammen Schuss kam, den Reals Keeper Sebastian Baur hervorragend parierte. Wolfgang Bauer war nur zwei Minuten später zur Stelle, doch auch seine Granate aus 22 Metern parierte der Real-Keeper knapp über die Querlatte Da aller guten Dinge drei sind, hatte auch Kaindl nochmals eine gute Chance.

Dann war aber wieder Real am Drücker. Bernhard Hobmeier tankte sich durch, schoss aber knapp über das Tor. Auch ein Freistoß in der 35. Minute von Hobmeier traf nur die Querlatte. Des Weiteren gab es noch gute Chancen für die Realer wie einen Eckball an die Querlatte. In der letzten Minute der ersten Halbzeit gab es noch einen Freistoß, den Rudelzhausens Wolfgang Bauer aber ebenfalls nur an die Querlattedonnerte.

Nach Wiederanpfiff wollte Rudelzhausen das Spiel übernehmen, doch Reals Abwehr um Tobias Grießer stand vorerst noch sicher. Als in der 53. Minute eine herrliche Flanke in den Strafraum kam, verwandelte Wolfgang Bauer aber volley zum 1:0 für die Hallertauer. Die Königlichen und ihre Fans waren sichtlich geschockt, doch nur zwei Minuten später hatte Hobmeier den Ausgleich auf dem Fuß, als er sich durchgedribbelt hatte, doch sein Abschluss ging knapp vorbei.

In der 60. Minute kam Tobias Grießer frei zum Kopfball, doch auch er ließ die große Möglichkeit zum Ausgleich aus. Zusehends wurde Real wieder stärker, Frank de Bruin kam zu einem gefährlichen Kopfball, die Bonauer erkämpften sich mehrere Eckbälle. Das Aufbäumen der Bonauer währte aber nicht lange, dann war Rudelzhausen wieder dominierend. Doch die Realer steckten nicht auf: Bei einem schönen Konter (82. Minute) bediente Tobias Grießer den mitgelaufenen Hobmeier, der aber nur das Toreckgestänge traf.

Dann war Rudelzhausen/Tegernbach bei einigen Möglichkeiten dem 2:0 näher als die Realer dem Ausgleich. Offensichtlich mussten die Bonauer nun dem hohen Anfangstempo Tribut zollen. Erst in den Schlussminuten wurde es noch einmal spannend, als Böhm eine Freistoßflanke von Böhlert direkt in die Hände des Torwarts köpfte. Im direkten Gegenzug parierte Baur mit einer Glanzparade einen Freistoß von Rauscher zur Ecke.

Als der Schiedsrichter die Pfeife zum Abpfiff schon bereit hielt, schoss Daniel Heigl aus kurzer Distanz am Tor vorbei und vergab die letzte Chance für Real. Aber auch Rudelzhausen gelang das 2:0 nicht mehr da Tobias Geier zwar am Real-Keeper vorbei war, doch ein Verteidiger das Leder noch von der Linie kratzte. So hatte Rudelzhausen am Ende nicht unverdient, aber doch mit einer Portion Glück gewonnen.         

__________________________________

Seitenanfang    Homepage

 

Bericht aus dem Freisinger Tagblatt vom 21. Juni 2007

Bauer und das goldene Tor 

Jubel in der Holledau, Entsetzen in der Bonau. Mit dem goldenen Tor (59.) avancierte Wolfgang Bauer gestern Abend nicht nur zum besten Spieler der Relegation, sondern sicherte als Matchwinner seinem TSV Rudelzhausen/Tegernbach den Aufstieg in die Kreisklasse.

von Bernd Wagner und Margit Conrad

Und aus der müssen die Moosburger Fußballer aus der Bonau nun absteigen. Dabei hatten sie noch dem klaren ERfolg vor Wochenfrist gegen den Sportclub Freising und der gleichzeitigen ebenso deutlichen Niederlage der Holledauer gegen Steinkirchen irgendwo doch darauf spekuliert, dass das zweite Aufeinandertreffen innerhalb der Relegation zu ihren Gunsten ausgehen könnte.

Unbeschreibbarer Jubel brach nach dem Schlusspfiff des Schiedsrichters bei den Rudelzhausenern aus. Sie hatten tatsächlich das nicht mehr Geglaubte möglich gemacht, Real Bonau zweimal besiegt und die Moosburger damit in die A-Klasse geschickt.     - Fotos: Lehmann -

Die Moosburger legten dann gewaltig los und versuchten mit druckvollem Spiel nach vorne auf eine schnelle Führung. Zwar gab es trotz klarer Feldüberlegenheit zunächst keine zwingenden Torchancen. Dann war es Berni Hobmaier (30.), der mit einem Lattenknaller ein Raunen durch die fast 700 Zuschauer gehen ließ.

Und elf Zeigerumdrehungen später war es wieder Hobmaier, der eine Ecke direkt aufs Rudelzhausener gehäuse trat, doch wieder verhinderte das Quergebälk einen Erfolg. Hobmaier war wie auch gegen Freising der maßgebliche Spieler, während die beiden Sturmspitzen Böhlert und de Bruin fast abgemeldet waren. Die einzige Antwort der Holledauer dann fast mit dem Pausenpfiff war eher ein Zufallsprodukt, doch auch Wolfgang Bauers Schuss prallte von der Latte zurück ins Feld.

 

Rudelzhausen-Tor-leh-(klein).jpg (129708 Byte)

Nach dem Seitenwechsel tat sich zunächst eine Viertelstunde nichts. dann aber ließ Manndecker Andre Hainzlmair Reals Frank de Bruin ein einziges Mal aus den Augen, um sich selbst in den Angriff einzuschalten. Seine maßgerechte Flanke auf Wolfgang Bauer nahm dieser direkt auf und ließ mit wunderbarem Schuss Real-Keeper Baur keine Abwehrchance.

1:0 für den TSV Rudelzhausen, und plötzlich war das Spiel auf den Kopf gestellt. Hatte man die torlose Halbzeit mit den Bonauer Chancen erlebt, dann schwante so manchem Real-Fan Schlimmes, erinnerte er sich an die Woche zuvor in Freising, als der Sportclub nach chancenreichen 45 Minuten ins Hintertreffen geriet. Aber das Spiel war ja noch nicht vorbai - oder doch?

Umarmung für den Torschützen und Jubel bei den Rudelzhausener Fans. Wolfgang Bauer (4. v.r.) hatte das 1:0 gemacht, das akls einziges Tor zum Sieg reichen sollte. - Fotos: Lehmann -

Die Realer schienen ob dieses Treffers wie gelähmt, verloren die Ordnung, die Rudelzhausen clever durcheinander brachte und haderten mehr mit sich selbst. Und dann hatte die Böhlert-Truppe am Ende auch nicht das Glück des Tüchtigen. Hobmaier traf (86.) zum dritten Mal nur die Latte, und nach vergebenen Chancen von Schneider (89.) und Daniel Heigl (90. allein vorm Keeper) war der Abstieg besiegelt.

Rudelzhausen-Real-leh (klein).jpg (102353 Byte) - Fotos: Lehmann -
Bestens aufgehoben bei seinen BewachernAndre Heinzlmair (l.) und Stefan Kaindl war Real-Stürmer Frank de Bruin. Der Bonauer konnte sich nie richtig entfalten.

 

Statistik FC Real Bonau - TSV Rudelzhausen 0:1

Aufstellung Real: Baur, Hagl, Grießer, Kneilling, (86. M.Heigl), Hobmaier, Schneider, Böhm, Völkl (46 Daniel Heigl), Stadler, Böhlert, de Bruin.

Aufstellung Rudelzhausen: Christian Müller - Christian Müller, Heinzlrnair, Zendelbach , Stefan Kaindl, Franz (89, Engelmann), Rauscher, Lewandowsky, Thornas Kaindl, Betzenbichler (79: Huber). Bauer (87. Geier)

Tor 0:1 Wolfgang Bauer (59)

Gelb: Huber, Engelmann (Rudelzhausen), Baur, Hagl, Böhm, Stadler (Real)

Schiedsrichter:   Reitberger (Kariskron)

Zuschauer: 692

        

 

König der Relegation

Wolfgang Bauer ist der gefeierte Held beim gelungenen Aufstieg des TSV Rudelzhausen. Die Relegationsspiele das war "sein Wetter" - da blühte der Holledauer so richtig auf. Vier Tore machte er insgesamt in den drei Entscheidungsspielen und mit seinem goldenen Treffer wurde er gestern Abend zum Matchwinner

Torwart aus dem Ärmel gezaubert  

Mit einer Überraschung wartete gestern Abend die Ruhland-Truppe auf. Nicht, wie angekündigt mit dem jungen HölzI im Tor liefen die Hofledauer auf, sondern mit Christian Müller - er machte sein erstes Saisonspiel - stand ein Mann mit Bayernliga-Erfahrung zwischcn den Pfosten.         

__________________________________

Seitenanfang    Homepage

 

Bericht aus dem Freisinger Tagblatt vom 16. Juni 2007

Relegation zur Kreisklasse

Der FSV Steinkirchen spielt nächste Saison in der Kreisklasse. 

Mit einem 5:1 (1:0) über Rudelzhausen machte er den Aufstieg perfekt

von johann kalteis und Gabi zierz

Steinkirchen/Gammelsdorf – Schwachen Sommerfußball sahen die über 600 Zuschauer, darunter auch Löwen-Vize Karsten Wettberg, in der ersten Halbzeit. Rudelzhausen enttäuschte auf ganzer Linie und hatte vor der Pause lediglich zwei harmlose Torschüsse zu verzeichnen.

Gefährliche Aktionen gingen eigentlich nur von Standardsituationen aus, die bei Steinkirchen grundsätzlich Spielertrainer Rainer Schmidmüller ausführte. So auch in der zwölften Minute: Bei einem Freistoß standen sich zwei TSV-Spieler im Wege. Lachender Dritter war Thomas Baumgartner, der am schnellsten schaltete und den Ball aus elf Metern zum Steinkirchener 1:0 unter die Latte knallte.

In der 22. Minute zog Bernhard Müller aus rund 30 Metern ab, der Ball strich jedoch knapp am TSV-Kasten vorbei. Rudelzhausen hatte nach einer halben Stunde eine Mini-Chance, doch der Kopfball von Kaindl flog weit übers FSV-Gehäuse. Zehn Minuten später verletzte sich Steinkirchens Brunner und musste ausgewechselt werden. Für ihn kam Xaver Reiser, was sich später als Glücksgriff erweisen sollte.

Das Spiel plätscherte weiter dahin, es gab nur einige Nicklichkeiten, so dass Schiedsrichter Ebertseder die Partie im Griff hatte. Für gelegentliche Belebung sorgte Steinkirchen. So wurstelte sich Reiser kurz vor der Pause im Sechzehner durch, bugsierte das Leder im Fallen aber um Zentimeter am linken Pfosten vorbei. Eine klarere Führung des FSV wäre verdient gewesen.

Die zweite Halbzeit begann mit einer Chance von Xaver Reiser, doch schon zwei Minuten später folgte die Ernüchterung im Steinkirchener Lager: Wolfgang Bauer zirkelte einen Freistoß gefühlvoll über die Mauer zum 1:1 (48.) ins linke untere Toreck – unhaltbar für Schlussmann Matthias Wimmer.

Vier Minuten später schlug Steinkirchen zurück. Schmidmüller hatte sich im Mittelfeld durchgesetzt, passte quer auf Xaver Reiser, der aus zehn Metern zum 2:1 einschob. In der 55. Minute fiel die Vorentscheidung: Nach einem Foul an Martin Hofmaier im TSV-Strafraum verwandelte Eibl den fälligen Elfmeter zum 3:1. Und Steinkirchen legte nach: In der 61. Minute war es Hofmaier selbst, der die Führung auf 4:1 schraubte.

Rudelzhausen hatte nach langer Zeit wieder einen Torschuss durch Bauer zu verzeichnen, doch Wimmer hielt (70.). Der TSV gab sich noch nicht geschlagen, hatte aber weder die spielerischen, noch konditionellen Mittel, die Partie zu drehen. So war es Xaver Reiser vorbehalten, den Schlusspunkt zu setzen. Nach einer gut getimten Flanke von rechts traf er zum 5:1.

Spielstatistik

FSV Steinkirchen : Wimmer, Gafko, Rainer Baumgartner, Eibl, Josef Reiser (ab 75. Obermaier), Schmidmüller (ab 85. Kieblspeck), Vielberger, Thomas Baumgartner, Müller, Hofmaier, Brunner (ab 36. Xaver Reiser).

TSV Rudelzhausen : Hölzl, Spitzer, Zendelbach, Hainzelmaier, Müller, Franz, Stefan Kaindl, Rauscher, Thomas Kaindl, Bauer, Lewandowsky.

Schiedsrichter : Benjamin Ebersteder (Pfaffenhofen).

Tore :1:0 (12.) Baumgartner, 1:1 (48.) Bauer, 2:1 (52.) Xaver Reiser, 3:1 (55.) Eibl (Foulelfmeter), 4:1 (61.) Hofmaier, 5:1 Reiser.

Zuschauer :610. 

__________________________________

Seitenanfang    Homepage

 

Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom  13. Juni 2007

Pokale für alle beim Schleiferlturnier

Rudelzhausen. Wie in den vergangenen Jahren fand in den Pfingstferien wieder das Schleiferlturnier für die Tennisjugend des TSV statt. Knapp 40 Teilnehmer zwischen sechs und 15 jahren spielten in bunt gemischten Mixed-Paarungen um den Sieg. Im Vordergrund standen jedoch Spaß, Teamgeist und Geselligkeit, weshalb am Ende auch jeder Spieler einen mehr oder minder großen Pokal mit nach Hause nehmen durfte.

__________________________________

Seitenanfang    Homepage

 

Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom  09. Juni 2007

Real muss um Klassenerhalt zittern

Niederlage gegen Rudelzhausen in Relegation — Am Mittwoch gegen Freising

Moosburg. Der FC Real Bonau muss weiterhin um den Klassenerhalt zittern. Im Relegationsspiel unterlagen die Realer dem TSV Rudelzhausen in Nandlstadt mit 3:5 (1:3). Die rund 600 zuschauer sahen ein packendes Spiel, das bis zur Schlussphase immer spannend blieb. 
Bereits in der sechsten Minute ging Rudelzhausen durch ein Freistoßtor von Werner Rauscher in Führung. Dabei sah Reals Torwart Sebastian Baur nicht besonders gut aus, In der neunten Minute streifte ein Distanzschuss von Wolfgang Bauer die Latte des Moosburger Gehäuses. Einen Pass von Rauscher nahm Alexander Zendelbach schön mit und schob das Leder aus spitzem Winkel zum 2:0 (15.) ein, Nur eine Minute später vergab Jakob Schneider auf der Gegenseite eine gute Freistoochance. Reals Franz Stadler hämmerte das Leder zum 2:1 in das Kreuzeck (20.). 
Das Spiel wurde nun ruppiger, ohne jedoch unfair zu werden. Inder 32. Minute nahm Rauscher das Angebot des Moosburger Liberos Daniel Heigl an und fiel im Strafraum über dessen ausgestrecktes Bein. Den fälligen Elfmeter verwandelte Bauer sicher zum 3:1. Erst in der 42. Minute kam Real durch einen Distanzschuss von Franz Stadler wieder gefährlich vors TSV-Tor. In der 44. Minute hätte der Ausgleich falien müssen, doch Bernhard Hobmeier scheiterte am glänzend parierenden Schlussmann Andreas HölzI.

Der Mittelfeldspieler des FC Iteal, LuKas Böhm (Rückennummer 9), setzte sich in dieser Szene im Gewühl durch  (Foto: mr)


Zur Halbzeit wechselte Real und brachte für Manfred Heigl mit Ismail Özdemir einen Offensivspieler. Die Moosburger erhöhten nun den Druck und hatten das Spiel fest in der Hand. In der 53. Minute scheiterte Lukas Böhm auskurzer Distanz am Rudelzhausener Keeper. Eine Minute später köpfte ein TSV-Verteidiger nach Flanke von Schneider anden eigenen Außenpfosten. Die drauffolgende Ecke köpfte Bbhm zum 2:3 ein (55.). Der Unparteiische verwies kurz darauf Florian Asen (Real) nach hartem Foulspiel mit Rot des Feldes. Trotz der Unterzahl waren die Moosburger weiter am Drücker, doch Rudelzhausen konnte sich nun besser befreien. In der 73. Minute griffen die Rudelzhausener Hobmeier 20 Meter vor dem Tor nicht richtig an und dieser schlenzte den Ball zwn 3:3 in die Maschen. 

Der TSV wirkte stehend Ko. und jeder tippte nun auf einen Sieg der Moosburger. Doch in der 81. Minute bekam Bauer das Leder am Strafraum und traf ins lange Eck zum 4:3 für Rudelzhausen. In der 86. Minute entschied Stefan Kaindi das Spiel per Abstauber zum 5:3.

Trotz der Niederlage können die Realer den Klassenverbleib noch schaffen. Voraussetzung dafür ist ein Sieg gegen den SC Freising am Mittwoch um 18.30 Uhr, der für eine weitere entscheidende Partie qualifizieren würde. Der Spielort steht noch nicht fest. Der TSV Rudelzhausen muss am Donnerstag um 18.30 Uhr in Gammelsdorf gegen den Gewinner der Partie Spvgg. Langenpreising - FSV Steinkirchen um den Aufstieg antreten. -mr

__________________________________

Seitenanfang    Homepage

 

Bericht aus dem Freisinger Tagblatt vom 08. Juni 2007

Relegation zur Kreisklasse

Routinier Rauscher besiegt Real

Packend und torreich verlief die Partie zwischen Rudelzhauen und Real Moosburg. Auf Grund der völlig verschafenen ersten halben Stunde musste sich Favorit Real Moosburg mit 3:5 geschlagen geben. 

Von Bernd Wagner

Nandlstadt - Als Reals Sturmführer Prank de Bruin schon in der ersten Minute knapp an der Führung vorbeischrammte, schien es. als würde der Kreisidassist das Heft sofort in die Hand nehmen. Allerdings nicht lang, denn ausgerechnet Sebastian Baur, der Keeper, der in der abgelaufenen Saison sein Team so oft im  Spiel gehalten hatte, patzte fast im Gegenzug fatal. Der entscheidende Mann der 90 Minuten war der unverwüstliche Werner Rauseher auf seiten des TSV. Der 45-jährige Gestalter war an den ersten drei Toren seiner Mannschaft direkt beteiligt und von den Moosburgern nie auszuschalten. Schon nach sechs Minuten zirkelte er einen Freistoß aufs Tor der eigentlich missiang und doch für die Führung reichte. Den Aufsetzer heicum Baur erst hinter der Linie zu fassen, und in der Folge zitterte der Schlussmann stets, wenn Rauscher den Ball in ähnliche Position brachte. Der Oldie machte sich einen Spaß draus, erschreckte Baur ein ums andre Mal mit identischen Bällen. Flach dagegen blieb das Rauscher-Zuspiel in Minute 14. Und genial. Kapitän Alexander Zendelbach nahm den Ball auf und zog ihn ins ganz lange Eck. Baurs Reaktion erneut diskutabel. Der Fusionsklub drehte richtig auf, hatte noch einen Lattentreffer durch den bulligen Angreifer Wolfgang Bauer zu verzeichnen, auf den die Realos mit einem wunderbaren Weitschuss in den Winkel durch Franz Stadler antworteten - nur noch 2:1 nach 20 Minuten. Doch nur kurz drauf war es erneut Rauscher, der den alten Abstand wieder einfädelte, und das im Wortsinn, nötigte er doch durch eine Täuschung Jugendspieler Daniel Heigl zu einem Faul im Sechzehner. Den Eifer verwandelte Bauer zum Halbzeitstand. 

Die Dreirosenstädter schoben nun mächtig an, TSV-Libero Christian Müller klärte an den eisenen Pfosten, und alsbald nach dem Seitenwechsel der erneute Anschluss durch Lukas Böhm per Kopf aus kürzester Distanz. Mit dem Mut der Verzweiflung drückte Real auf die Tube. Aus purer Verzweiflung dagegen säbelte Raubein Florian Asen Rauscher direkt im Anschluss von hinten um. Die Konsequenz: Platzverweis. Und dennoch kam Moosburg in Unterzahl zum Ausgleich: Bernhard Hobmaier, bester Rot-Schwarzer setzte einen traumhaften Schlenzer hinter Rudelzhausens Andi Hölzl ins Netz (74.). Und nun der fatale Fehler: Mit Vollgas zu zehnt weiter nach vorn, was den Hallertauern Konterchancen ermöglichte, deren erste erneut Bauer mit einem Treffer aus schier unmöglicher Position nützen konnte. Und dann war die Luft endgültig raus: Als wieder Bauer kurz vor dem Ende einen Freistoß auf Baur wuchtete, konnte der nur platt nach vorn abwehren, Thomas Kaindl bedankte sich per Abstauber artig. Real-Coach Freddy Böhlert mit dem Einwechseln von Günther Dotter auch auf Routine setzte, brachte seinen Farben nichts mehr ein.

__________________________________

Seitenanfang    Homepage

 

Bericht aus dem Freisinger Tagblatt vom 06. Juni 2007

Relegation zur Kreisklasse

Das übliche Vorgeplänkel

Während Real Moosburg Druck verspürt, sieht sich Rudelzhausen jetzt schon am Ziel

Seit Sonntag steht die Paarung erst fest, aber beäugt haben sich beide Seiten schon seit Wochen: Die Realer aus Moosburg haben die Hallertauer vom TSV Rudelzhausen/Tegernbach in Gammelsdorf beobachten lassen, anderrum spionierte TSV-Coach Hans Ruhland in der Dreirosenstadt. Es kam wie es beide vermuteten - sie treffen am heutigen Mittwoch um 18:30 Uhr auf dem Gelände des TSV Nandlstadt zum Showdown aufeinander. Zum ersten Teil, denn der Verlierer der Partie ist wahrascheinlich nächste Saison A-Klassist, der Gewinner dagegen wird sich eine weitere Chance ermöglichen.

Die Anspannung vor diesem Schicksalspiel ist beim FC Real weitaus höher. Die ungerade Tabelle der Kreisklasse trog lang, weil man bis zum vorletzten Spiel ein Spiel mehr hatte. Zudem hatte keiner mit einer derart starken Serie des SV Pulling gerechnet. Und so ist die Pleite im Direktvergleich entscheidend. "

1.mannschaft06.06.07.jpg (85683 Byte)

Rudelzhausens Kicker wurden anscheinend bestens versorgt. Das Team steht als Vizemeister in der Relegation.   Foto: DJ        
Rudelzhausen muß nicht aufsteigen, wir wollen aber um keinen Preis runter" sagt der Pressesprecher Tobias Grießer, der sich auf seine Notizen konzentrieren kann, sah er doch in Vötting nach drei Minuten Rot.

"Wir haben uns ins Ziel Entscheidungsspiel gerettet", sagt dagegen Rudelzhausens Spielertrainer Hans Ruhland, der seine Truppe am Sonntag erst mal anständig feiern ließ. Erst kurzfristig wird noch mal Spannung aufgebaut: "Für uns ist diese saison schon jetzt ein Riesenerfolg, wir waren doch vor eineinhalb Jahren abgeschlagener Tabellenletzter." Mit Ruhland kam die Wende, er hat der gebeutelten Truppe Selbstvertrauen eingeimpft: "Sie haben nicht an sich geglaubt, ich habe die Vorbereitung aufs Spiel intensiviert und knallhart trainiert. Und jetzt sehen sie, dass sich das lohnt." 

__________________________________

Seitenanfang    Homepage

 

 

Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom  29. Mai 2007

Spaß kommt nicht zu kurz

Rudelzhausen. Durchwachsen begann die Saison für die Tennismannschaften des TSV. Erfolgreich waren bisher die Damenmannschaft die besonders in den Lokalderbys Tegernbach und Au souverän bezwang sowie die Bambini 1 Mannschaft. Obwohl diese im vergangenen Jahr in die Bezirksklasse 2 aufgestiegen ist, liegt sie derzeit wieder ungeschlagen auf Platz 1. Die Pfingstpause in der Verbandsrunde wird für weitere Turniere genutzt. So findet für den Nachwuchs am 9. Juni ein Schleiferlturnier mit anschließendem Zeltlager statt. Bereits am Samstag veranstaltet die Abteilung ab 13 Uhr für alle Tennisinteressierten ein Gauditurnier. Eine Anmeldung hierzu ist nicht erforderlich.

__________________________________

Seitenanfang    Homepage

 

Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom  21. Mai 2007

Bei der 32. Auflage läuft nicht alles nach Wunsch:

Volksfest hat schon bessere Tage erlebt 

Mäßiger Besuch und kaum Stimmung am Freitag -  Gestern volles Haus bei Mittagstisch

volksfest2007 (3).JPG (48614 Byte)

volksfest2007 (4).JPG (74945 Byte)

Man musste am Freitagabend schon einige Stunden im Festzelt ausharren und etliche Runden drehen, um derart gut gelaunte Volksfestbesucher zu entdecken. Großteils blieb die Stimmung unterkühlt.   Fotos: Vohburger  

 

Rudelzhausen (voh). Ehrlich gesagt: Das TSV-Volksfest, das gestern Abend zu Ende ging, hat schon bessere Tage erlebt. Zwar passten an allen vier Festtagen das erstklassige Festbier aus der Schlossbrauerei Au und die Bewirtung durch die bewährte Festküche, Besuch und Stimmung ließen zuweilen allerdings zu wünschen übrig. Insbesondere der groß angekündigte Unterhaltungsabend mit der Showband „Die Könige“ am Freitag war eher ein Reinfall. Hochbetrieb herrschte gestern beim Mittagstisch, der sich weiterhin absolu­ter Beliebtheit erfreut.

Dass es den Eröffnungstag nach wochenlanger Trockenheit buchstäblich verregnete, war Pech. Dennoch war der Donnerstag noch der beste Volksfesttag. Ganz anders lief der Freitag. Zwar hatten zunächst die Kleinen beim Kindernachmittag ihr Vergnügen und nutzten die Billigpreise an Fahrgeschäften und Buden, abends aber blieb die Stimmung im Keller.

Nicht unschuldig daran war die „Könige-Band“, die einfach den Draht zum Publikum nicht fand. Vom Hocker riss ihre Musik niemanden. Weil es zudem im Zelt rasch empfindlich kühl wurde, lichteten sich die Reihen bald. „Full house“ meldete lediglich die Bar.

Seine Wirkung verfehlte am Sams­tag der „Nachmittag der kleinen Preise“ nicht. Viele Volksfestfreunde machten sich schon frühzeitig auf den Weg zum Biertempel, um sich für ganze sechs Euro eine frische Maß und ein knuspriges Hendl schmecken zu lassen.

Weil danach obendrein „Tag der Betriebe, Vereine und Behörden“ an­gesagt war, füllte sich das Zelt gut und die Bude war nahezu voll. Außerdem gab Hellmut Schranner mit seinen Holledauer Musikanten den Takt an und dem Unterhaltungskünstler aus Faisten­berg gelang es tatsächlich, zu vorgerückter Stunde das jüngere Publikum „aus der Reserve zu locken“. Auf die Tische brachten aber auch Schranners Musikanten nur etliche gut ge­launte Besucher.

Ein Selbstläufer ist hingegen der sonntägliche Mittagstisch. Da durf­ten sich die Veranstalter über ein volles Haus und gute Geschäfte freuen. Zusätzlich lockte de erstmals ausgerichtete Flohmarkt des Schimmelbotenvereins Kaufinteressenten und Neugierige an, die nach einer Bummelrunde im Zelt einkehrten. Für dezente Unterhaltung sorgten die Tegernbacher Schloßberg-Musikanten, beim abendlichen Festausklang gehörte die Bühne den ,,Edelweiß­Rebellen“.

 

Mehr los war am Samstagabend, als die Holledauer Musikanten diese jungen Leute gehörig in Schwung brachten.

__________________________________

Seitenanfang    Homepage

 

Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom  19. Mai 2007

Eröffnungstag total verregnet            

Feuchtfröhlicher Auftakt des Volksfestes

Trotz miesem Wetter guter Besuch und ausgelassene Stimmung - Heute „kleine Preise“

volksfest2007 (6).JPG (43461 Byte)
Nicht lange Durst leiden ließ TSV-Vorsitzender Lorenz Heigl die Gäste und zapfte mit nur einem Schlag an (links). Rechts die Prominenz beim ersten Prosit.

 

Rudelzhausen (voh). “Lasst euch von dem Sauwetter die Stimmung nicht verderben!” Diesen Ratschlag von Hopfenkönigin Johanna Seidl befolgten am Donnerstag die zahlreichen Besucher des TSV-Volksfestes, obwohl der Eröffnungstag total verregnet war. Erst einmal im Zelt angelangt, taute das Publikum rasch auf, wozu auch die Abenstaler Musikanten beitrugen, die den Gästen mit schmissigen Melodien einheizten. Nicht lange ließ TSV-Vorsitzender Lorenz Heigl auf die erste frische Mass warten, sodass das Fest einen feuchtfröhlichen Auftakt nehmen konnte

Wochenlang wartete man auf das „ersehnte Nass von oben”, ausgerechnet am Donnerstag regnete es dann nahezu unaufhörlich. Zudem war es empfindlich kühl, als sich Ehrengäste und Vereine nach dem Gottesdienst am Rathausplatz versammelten und dem Standkonzert der Schloßberg- und der Abenstaler Musikanten lauschten. Letztere und die kleinsten TSV-Sportler führten auch den Ausmarsch zum Festplatz an.

Dort hatte es TSV-Chef Lorenz Heigl eilig. Mit einem einzigen Schlag zapfte er das erste Fass Auer Festbier an und verkündete exakt um 10:55 Uhr „o‘zapft is“. Rasch kreisten die Krüge zum ersten „Prosit der Gemütlichkeit”. Bis die Prominenz Platz nahm, hatte sich das Zelt gut gefüllt, wenngleich die Vatertagswanderer und -radler diesmal wegen des schlechten Wetters zum Großteil ausblieben,

Lorenz Heigl war dennoch zufrieden, als er zum Mikrophon griff, allen Vätern zu ihrem Ehrentag gratulierte und unter anderem Bürgermeister Konrad Schickaneder, Raiffeisen­ Direktor Martin Linseisen, Bier-Baron Michael Beck von Peccoz mit seinen Braumeistern, Hopfenkönigin Johanna Seidl sowie 15 Vereine begrüßte. Heigl: „Mit ihren Fahnen boten sie beim Einzug eine herrliche Kulisse.“

Gesellige Stunden und viel Vergnügen in Rudelzhausen wünschte den Gästen auch Bürgermeister Kon­rad Schickaneder, der neben seinen Amtskollegen Josef Egger aus Mainburg, Karl Ecker aus Au, Jakob Hartl aus Nandlstadt und Heinrich Kiermeier aus Hörgertshausen auch CSU-Bundestagsabgeordneten Franz Obermeier willkommen hieß. Das Gemeindeoberhaupt lobte den TSV für die perfekte Organisation des mittlerweile 32. Volksfestes und stieß mit den Besuchern auf einen erfolgreichen Festverlauf an. Gemeinsam mit der Hopfen-Queen dirigierte er den Bayerischen Defiliermarsch.

volksfest2007 (9).JPG (42198 Byte)

Einen flotten Marsch dirigierten Bürgermeister Konrad Schickaneder und Hopfenkönigin Johanna Seidl.       Fotos: Vohburger

Danach nahm das Volksfest seinen Verlauf. Gut angenommen wurde der Mittagstisch und nach einer kleinen Flaute am Nachmittag füllte sich das Zelt zum Abend hin abermals. Erst zu vorgerückter Stunde lichteten sich die Reihen weshalb ein Festausschussmitglied anmerkte: „So kann‘s weitergehen”. Auch gestern herrschte Hochbetrieb.

Heute lockt das Volksfest mit dem ‚Nachmittag der kleinen Preise“. Die Besucher erhalten das süffige Festbier und bayerische Schmankerl zu verbilligten Preisen. Ab 18 Uhr spielen die Holledauer Musikanten auf. Die Musiker sorgen beim „Tag der Betriebe, Vereine und Behörden“ für zünftige Stimmung.

Ein Besuchermagnet wird wohl der Flohmarkt am morgigen Sonntag von 11 bis 16 Uhr, der zum ersten Mal stattfindet. Die Organisation hat der Schimmelbotenverein gemeinsam mit dem TSV übernommen. Die „Edelweiß-Rebellen‘ lassen ab 18 Uhr das Volksfest ausklingen. Bei der Verlosung am Abend gibt es neben wertvollen Sachpreisen auch 50 Liter Bier und eine Reise zu gewinnen.

Viele Schirmherrn gab es beim Volksfestauftakt am Donnerstag, der total verregnet war. 

__________________________________

Seitenanfang    Homepage

 

Bericht aus dem Freisinger Tagblatt vom  18. Mai 2007

Mit einem kraftvollen Schlag zapfte TSV-Vorstand Lorenz Heigl am gestrigen Vatertag nach dem Einzug der Vereine in das Festzelt das 32. Rudelzhausener Volksfest an. Als „Zaungäste“ war natürlich wieder jede Menge Prominenz dabei. Aber auch MdB Franz Obermeier ließ es sich nicht nehmen, bei diesem weit über die Hallertau hinaus bekannten Fest dabei zu sein. Hopfenkönigin Johanna Seidl dirigierte mit Bürgermeister Konrad Schickaneder zum Auftakt den Bayerischen Defiliermarsch. Bis zum Sonntag gibt es nun jede Menge Spaß und feuchtfröhliche Unterhaltung (Bericht folgt). hf

__________________________________

Seitenanfang    Homepage

 

 

Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom 17. Mai 2007

Letztes Martin-Max-Camp 

Vom 20. bis 24. August 2007 in Rudelzhausen

Mainburg. Und leise sagt er „servus“. Martin Max, ehemaliger Bundesligaprofi und Nationalspieler, wird noch in diesem Jahr seine berufliche Ausrichtung ändern. „Es wird Zeit, etwas Neues zu beginnen“ deutet Max an, „aber von Rudelzhausen möchte ich mich mit einem letzten Fußball-Camp verabschieden. Ich denke oft an die vielen netten Begegnungen und schönen Stunden, da geht man nicht einfach so.

Den guten Draht in die Hallertau und insbesondere nach Kreuth wird Max dennoch aufrecht erhalten. Die Verbindung zum Küchenstudio Münsterer bzw. zu den Gesellschaf­tern Markus Münsterer und Wolfgang Leuschner ist eine sehr freundschaftliche. Beide Seiten versichern, dass die Kontakte künftig auch außerhalb des Fußballfeldes gepflegt werden.

martin-max-camp2007 (1).JPG (60346 Byte)

Markus Münsterer (links) und Wolfgang Leuschner (rechts) mit den Ex-Fußballprofis Martin Max und Daniel Hofmann

Zumal die von Münsterer und Leuschner neu gegründete Firma Sport & Event, wie der Name schon sagt, Sportartikel u.a. von Diadora und Events im Programm hat.

Für Fußballinteressierte heißt es, schnell anmelden zur letzten Gele­genheit, Tipps und Tricks von einem echten Profi abzuschauen. Falls es sich noch nicht herumgesprochen hat: Martin Max ist einer der Weni­gen, der bei seinen Camps selbst Gewehr bei Fuß steht und quasi von Mann zu Mann seine Kunstfertigkeit am Ball zeigt. Nicht zu vergessen Daniel Hofmann mit seinem ausgefeilten Torwarttraining, langjähriger Torhüter vom TSV 1860 München und Weggefährte von Max.

Anmeldungen werden unter Telefon 0 87 54/91 00 30 oder www.sport-­und-event.eu entgegengenommen.

__________________________________

Seitenanfang    Homepage

 

Bericht aus dem Anzeigen Forum vom  16. und 19. Mai 2007

Volksfest Rudelzhausen - Stimmung für mehr als 2000 Leute

Rudelzhausen lädt wieder zum Volksfest

Rudelzhausen (kw) - Die Rudelzhausener feiern mal wieder ganz groß. Das Festzeit fasst 2000 Gäste, fünf Festkapellen sorgen für Stimmung, ­ein großer Vergnügungspark ergänzt das Angebot vom 17. bis 20. Mai. Es ist natürlich „Vatertag“, und da ist zugleich „Wandertag“, wie üblich. Die Gruppen treffen sich morgens vor dem Gottesdienst, der um 9.30 Uhr beginnt. „Alle Vereine nehmen daran teil, wenn vorhanden mit Fahne“, heißt es im Programm. 

Nach dem Gottesdienst findet um 10.30 Uhr ein Standkonzert der Abenstaler Blaskapelle und den Schlossberg-Musikanten am Rathausplatz statt, bevor alle gemeinsam zum Festzeit marschieren, wo das erste Fass angestochen werden soll.Der Freitag gehört ab 16 Uhr den Kindern. Der Kindernachmittag tag ist fester Bestandteil. Abends kommen „Die Könige“ ins Festzeit. Die bekannte Show-Band heizt ordentlich ein. Am Samstag gibt es eine Art „Happy Hour“, den „Nachmittag der kleinen Preise“ von 15 bis 17.30 Uhr. Ab 18 Uhr treffen sich die Betriebe, Verei­ne und Behörden bei der Musik der Holledauer Musikanten unter der Leitung von Helmut Schranner. Am Sonntag haben die Veranstalter ab elf Uhr einen großen Flohmarkt vor­gesehen. Der Schimmelboten­verein trägt hierfür die Verant­wortung. Das Volksfest klingt ab 18 Uhr aus mit den Edel­weiß-Rebellen und einer Ver­losung, bei deren Hauptpreis eine Reise in der Trommel ist. Überhaupt findet an allen Fest­tagen eine Verlosung mit zum Teil wertvollen Sachpreisen statt. Und noch etwas fällt beim Volksfest angenehm auf: Niemand muss seinen Führer­schein riskieren, weil die Ver­anstalter einen Bus der Firma Grüner eingesetzt haben.

__________________________________

Seitenanfang    Homepage

 

Bericht aus dem Freisinger Tagblatt vom  15. Mai 2007

Volksfest - Vier Tage Unterhaltung

Rudelzhausen – Es ist wieder soweit: Am kommenden Donnerstag, 17. Mai, beginnt das 32. Rudelzhausener Volksfest. Bis zum Sonntag gibt es wieder Unterhaltung und Stimmung pur im Herzen der Hallertau. Fünf Festkapellen sorgen für die musikalische Unterhaltung: die Abenstaler Blaskapelle, die Schlossberg-Musikanten Tegernbach, „Die Könige“, die Holledauer Musikanten und die „Edelweiß-Rebellen“. Am Vatertag geht es um 9.30 Uhr mit einem Festgottesdienst los, bevor die Vereine unter musikalischer Begleitung zum Festplatz ziehen, wo Vorstand Lorenz Heigl den ersten Banzen ansticht. Ermäßigte Preise für die Kleinen gibt es dann am Freitag ab 16 Uhr beim Kindernachmittag. Am Samstag ist von 15 bis 17.30 Uhr Nachmittag der kleinen Preise. Da gibt‘s  beispielsweise die frische Maß oder ein halbes Hendl schon für drei Euro. Am Sonntag findet zusätzlich ab 11 Uhr erstmals ein Flohmarkt des Schimmelbotenvereins statt, bevor am Abend mit den „Edelweiß-Rebellen“ das Volksfest ausklingt.     hf

Ein Prosit der Gemütlichkeit heißt es ab Donnerstag wieder in Rudelzhausen.                   Foto: FEIND

__________________________________

Seitenanfang    Homepage

 

Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom  08. Mai 2007

Ein Extralob für das Festbier    

Ein Extralob für das Festbier: Bis zum Anzapfen am Vatertag ist zwar noch einige Tage hin, doch das 32. TSV-Volksfest in Rudelzhausen kann kommen. Denn: Das wichtigste "Element" passt! Am Freitagabend kam der " harte Kern" des Sportvereins ins Bräustüberl der Schlossbrauerei Au und testete das Festbier. Das Urteil über den von Braumeister Stefan Ebensperger extra zubereiteten Gerstensaft fiel einhellig aus: "Das Festbier ist einfach spitze." Eingangs hatte sich TSV-Vorsitzender Lorenz Heigl (links) bei der Schlossbrauerei für die Einladung und die gute Zusammenarbeit über drei Jahrzehnte hin bedankt. Bier-Baron Michael Beck von Peccoz (rechts) gab das Lob gerne zurück. Das Rudelzhausener Volksfest habe Tradition und sei eines der beliebtesten Bierfeste in der Region, sagte der Brauerei-Chef und stieß mit den TSV-Vertretern auf einen erfolgreichen Festverlauf an. Das TSV-Volksfest beginnt am Donnerstag, 17.Mai, und dauert bis Sonntag 20.Mai. .

__________________________________

Seitenanfang    Homepage

 

Bericht aus dem Informationsblatt der Gemeinde Rudelzhausen vom April 2007

E.ON Bayern fördert Jugendsport -   

Neue Trikots für die A-Jugendmannschaft des TSV Rudelzhausen/Tegernbach

E.ON Bayern rüstet die A-Jugendmannschaft des TSV Rudelzhausen/Tegernbach mit neuer Spielkleidung aus. Johann Blank, Leiter des Kundencenters in Pfaffenhofen, und Walter Kurzrock, der für die Gemeinde zuständige Kommunalbetreuer, übergaben die 15 kompletten Sätze mit Oberteil, Hose und Stutzen im Wert von 500 Euro im Beisein von Bürgermeister Konrad Schickaneder und Hans Teibl, dem Jugendleiter Fußball.

Bereits 1.000 Junioren-Mannschaften, von der E- bis zur A-Klasse, Mädchen und Buben, hat E.ON Bayern im Rahmen seines Trikot-Sponsorings bisher mit neuer roter, weißer oder blauer Spielkleidung ausgestattet. Der Energiedienstleister setzt damit sein Engagement zur Förderung des regionalen Breitensports fort. Die Vergabe der Trikotsätze erfolgt in enger Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Fußballverband (BFV) unter den im Verband organisierten Vereinen.

 

Von links: Bernd Zöhrer, Hans Teibl, Johann Blank, 1. Bürgermeister Konrad Schickaneder, Walter Kurzrock und Siegfried Fiesel.

__________________________________

Seitenanfang    Homepage

 

Senden Sie ein E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an: webmaster@tsv-rudelzhausen.de
aktualisiert am: 03. April 2015