Neues-Presse 2005 1.Hj.

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23.06.2005 Hallertauer Zeitung Bürgermeister gratuliert Taekwondo-Talent Brummer
21.06.2005 Hallertauer Zeitung Stefan Brummer holt Gold bei der Bayerischen Meisterschaft
20.06.2005 Hallertauer Zeitung Auch nach 30 Jahren ist Kribbeln noch da. - 30 Jahre Abteilung Taekwondo -
18.06.2005 Hallertauer Zeitung Langjährige Volksfest-Helfer geehrt
13.06.2005 Hallertauer Zeitung Taekwondoka feiern 30-jähriges Bestehen
10.06.2005 Hallertauer Zeitung Pokale für alle Tenniskinder
08.06.2005 Hallertauer Zeitung A-Junioren des TSV vorzeitig Meister
10.05.2005 Hallertauer Zeitung Schlechtes Wetter, aber super Stimmung beim Jubiläumsvolksfest des TSV
09.05.2005 Hallertauer Zeitung Peter Tietz siegt beim ersten Volksfestlauf - Josef Rauscher "Gemeindeschnellster"
09.05.2005 Hallertauer Zeitung Promis erkicken beim TSV-Volksfest 17500 Euro für guten Zweck
07.05.2005 Hallertauer Zeitung "O'zapft is" beim Rudelzhausener Volksfest.
28.04.2005 Hallertauer Zeitung Zum Jubiläum erster Volksfestlauf 
25.04.2005 Hallertauer Zeitung TSV-Abordnung bei Bierprobe in der Auer Brauerei 
22.04.2005 Hallertauer Zeitung D-Jugend feuert "Löwen" an. 
21.04.2005 Hallertauer Zeitung Zehn Poomseläufer schaffen Qualifikation für Bayerische Meisterschaft
21.04.2005 Hallertauer Zeitung Ein Stelldichein der Kampfsportelite beim BTU-Bayern-Pokal
20.04.2005 Hallertauer Zeitung TSV-Kickerinnen in neuen Dressen
02.04.2005 Hallertauer Zeitung Thomas Häßler kommt zum Benefizspiel beim Volksfest in Rudelzhausen
25.03.2005 Hallertauer Zeitung Schiris für Tennisabteilung

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom  23. Juni 2005

Bürgermeister gratuliert Taekwondo-Talent Brummer

Bayerischer Meistertitel verteidigt - Nachwuchstrainer

Mainburg (ma). Wenn ein Sportler Erfolge weit über die Grenzen der Hopfenstadt hinaus erreicht, weiß das auch Bürgermeister Sepp Egger zu würdigen. Er gratulierte Stefan Brummer, der den Titel des Bayerischen Meisters im Taekwondo in der Jugend A männlich kürzlich verteidigen konnte, und überreichte ihm als Präsent ein Badetuch mit dem Wappen der Stadt.

Gegen insgesamt 275 Gegner konnte sich der Mainburger, der den schwarzen Gürtel zweiten Grades (DAN) trägt, behaupten. Mit seiner Mannschaft, dem TSV Rudelzhausen (richtig: TSV Rudelzhausen/Tegernbach), landete er auf dem siebten Rang. „Wir haben dabei schwer abgesahnt“, freute sich Jugendbetreuer und Formentrainer Michael Plenagl. Bei der Bayerischen Meisterschaft im Mixed-Team der Jugend am Samstag wurde Stefan Brummer mit Sophie Hofer, Robert Wiesheu, Alexander König und Sabrina Beer Dritter. Weiter ist der 17-Jährige neben Titeln Internationaler Meister, der Kroatischen Meisterschaft und amtierender Sachsenmeister. „Er trainiert auch sehr fleißig und engagiert sich vor allem für den Nachwuchs als Kindertrainer. Für die Kleinen sind seine Erfolge ein Ansporn“, betonte Bernd Todtenbier, Vorsitzender des TSV Rudelzhausen (richtig: Abteilungsleiter der Taekwondo-Abteilung im TSV Rudelzhausen/Tegernbach).

Für den Bayerischen Meister bleibt keine Zeit zum Verschnaufen. Am Samstag steht die Internationale Bayerische Meisterschaft in Formentechnik an. Dafür will ihm der Stadtchef die Daumen drücken und wünschte dem Taekwondo-Talent, der bald bei den Herren kämpft, auch in Zukunft solche Erfolge.

Zu seinen Erfolgen bei Taekwondo-Wettkämpfen gratulierten Stefan Brummer (2. v.l.): Bürgermeister Sepp Egger (v.l), Jugendbetreuer Michael Plenagl und Bernd Todtenbier, Vorsitzender des TSV Rudelzhausen (richtig: Abteilungsleiter der Taekwondo-Abteilung im TSV Rudelzhausen/Tegernbach).

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom  21. Juni 2005

Stefan Brummer holt Gold

Rudelzhausen. Die Sportler der Taekwondo-Abteilung waren auf der bayerischen Poomsemeisterschaft in Kolbermoor unter 257 Kämpfern wieder einmal erfolgreich. Insgesamt konnte sich das Formenteam drei Medaillen erkämpfen. Das Mixedteam der Jugend mit Stefan Brummer, Robert Wiesheu, Alex König, Sofie Hofer und Sabrina Beer holte sich Bronze. Auf dem zweiten flang landeten Hans Brüll, Rudi Ostermater und Hubert König im Synchronteam der Gruppe Senioren B männlich. Stefan Brummer konnte seinen letztjährigen Erfolg als bayerischer Meister in der Gruppe Jugend A männlich wiederholen und sich abermals den Titel sichern. Dass es ein spannendes Finale war, zeigt der knappe Punktevorsprung von nur einem Zehntel. Der Abstand zum Drittplatzierten betrug gerade einmal drei Zehntel. Unter 27 teilnehmenden Vereinen erkämpften sich die Rudelzhausener einen beachtlichen siebten Platz in der Gesamtwertung.

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom  20. Juni 2005

TSV-Abteilung feiert Jubiläum:
Auch nach 30 Jahren ist Kribbeln noch da

Taekwondoka zieht es auf die Tanzfläche - Ehrungen für verdiente Mitglieder

Für ihre Verdienste um den Taekwondo-Sport steckten Bernd Todtenbier und Siegmund Lang (3.v.r.) den Zellners und Ostermeiers Ehrennadeln in Gold und Bronze an. 

 

Rudelzhausen (hai). Seit drei Jahrzehnten gibt es nun die Taekwondo-Abteilung im TSV - und noch kribbelt es auch beim Hauptvereinsvorsitzenden Günter Dumsky. Der TSV-Chef applaudierte wie viele andere Gratulanten den erfolgreichen Taekwondoka um Abteilungsleiter Bernd Todtenbier, die am Samstag bei ihrer Jubiläumsfeier beim Maierwirt den Turnhallenboden gegen die Tanzfläche und die Kampfdisziplin gegen Trinkfestigkeit tauschten.
Da passte es gar nicht, dass die Band "High Fly" zur Rede von Todtenbier einen Trauermarsch anstimmte. Der Abteilungsleiter erinnerte an die Anfänge des Taekwondo-Sports in der Gemeinde. Der damalige TSV-Chef Karl Schapfl informierte sich 1975 in Freising über die 2000 Jahre alte koreanische K ampf sportart und gründete mit Alois Rank, Hans Würtele, Hans Zellner und Trainer Sepp Steinberger die Truppe.
Geprägt wurde diese seitdem von den Familien Zellner und Ostermeier. Bernd Todtenbier würdigte Joe und Sieglinde Zellner als "Herz und Motor unserer Abteilung", während Ru di und Ewald Ostermeier sich als Trainer und Kampfrichter unersetzlich machten.

Auf 142 Mitglieder, davon dreiviertel aktive und die Hälfte davon Kinder, ist die Abteilung mittlerweile angewachsen. Schnell angestiegen ist in den Reihen der Taekwondoka auch die Zahl der Titelträger, sowohl internationale als auch Deutsche und Bayerische Meister kommen mittlerweile aus Rudelzhausen. Vorzeigekämpfer Jonas Hönnebeck hatte für den "objektiven und immer für alle Anliegen offenen" Todtenbier, der die Abteilung seit drei Jahren führt, eine neue Kampfjacke mitgebracht, "auch als Ansporn für mehr Training".

Selbiges verlegte nicht nur der Abteilungsleiter am Samstag auf die Tanzfläche, auch die zahlreich anwesenden Mitglieder, Freunde und ehemaligen Aktiven der Taekwondoka übten sich auf fremdem Parkett. Dorthin zog es auch das Demo-Team der Sportschule Gruber aus Krumbach, die Formen zeigten und dabei, auch einige Bretter zersplittern ließen. Gefallen an der Jubiläumsfeier fand auch TSV-Vorsitzender Günter Dumsky, der lobte, "dass der Bernd Mensch geblieben ist und seine Abteilung im Griff hat. Die Taekwondo-Abteilung hat eine super Jugendarbeit, der Bernd hat da nochmal Gas gegeben und auch den Geist der Integration der Abteilungen im Hauptverein vorangetrieben."
Gemeinsam mit dem Vize-Präsident der Bayerischen Taekwondo-Union, Siegmund Lang, zeichnete Todtenbier die "Väter und Mütter des Erfolgs" seiner Abteilung aus. Für ihre Verdienste um den Taekwondo-Sport bekamen Joe Zellner die Ehrennadel in Gold sowie Sieglinde Zellner, Rudi und Ewald Ostermeier die Ehrennadel in Bronze angesteckt.

"Als Ansporn für mehr Training" überreichte Jonas Hönnebeck Bernd Todtenbier, dem Leiter der Jubiläums-Abteilung, eine neue Kampfjacke.

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom  18. Juni 2005

Langjährige Volksfest-Helfer geehrt

Acht TSV-Mitglieder seit der ersten Stunde mit von der Partie

Den treuen Helfern beim Volksfest dankte TSV-Vorsitzender Günther Dumsky (links) und überreichte Geschenke.

 

Rudelzhausen. Eine besondere Überraschung gab es bei der Volksfestabschlußfeier des TSV für acht Mitglieder des Vereins. Sie wurden von Vorsitzendem Günther Dumsky  mit  Präsenten für ihre langjährige Helfertätigkeit beim Volksfest geehrt. 30 Jahre schon gibt es das Rudelzhausener Volksfest und 30 Jahre hatten diese acht Helfer maßgeblichen Anteil am Gelingen des Festes, das aus der Hallertau nicht mehr wegzudenken ist.
Seit Beginn dabei ist nicht nur der jetzige Volksfestreferent und Organisator Lorenz Heigl, sondern auch Georg Ostermeier, der ihm beim Auf- und Abbau des Festes und bei allen möglichen kleinen, aber doch sehr wichtigen Dingen, zur Seite steht. Gleiches gilt für Sebastian Schmelz, ohne den der Zeltaufbau einige Probleme mehr bereiten würde und der immer noch jeden Tag des Festes hinter dem Fischgrill steht. In der Fischbraterei war auch Josef Geltl von Beginn an mit dabei, der vor fünf Jahren dort aufgehört hat. Aber ein echter Volksfesthelfer kann auch im "Ruhestand" nicht zu Hause bleiben, wenn der TSV Helfer braucht. So hilft Josef Geltl auch weiterhin fleißig beim Zeltauf- und Abbau mit. 
In der "warmen Küche" nicht wegzudenken waren die letzten 30 Jahre Maria Hofmann und Karl Missauer. Während Maria für alle möglichen Arbeiten ums Grillen verantwortlich zeichnete, war Karl der "geborene" Würstlgriller. Leider waren beide bei der Ehrung nicht anwesend.
Da waren zum Glück die beiden "Chef-Griller" Andreas Schleiß und Gerwald Niedermaier. Ohne diese beiden hätte es die letzten 30 Jahre kaum so gute Grillhendl und knusprige Schweinshaxen gegeben. 
Während Maria Hofmann, Andreas Schleiß und Gerwald Niedermaier nach der 30-jährigen Tätigkeit in ihren wohlverdienten "Volksfest-Ruhestand" gehen, werden die anderen altgedienten Helfer auch die nächsten Jahre noch fürs Volksfest da sein. 
Aber nicht nur bei diesen Jubilaren, sondern auch bei allen anderen die mithelfen, bedankte sich Günther Dumsky. Ohne die ehrenamtlichen Helfer könnte das Volksfest nicht stattfinden. Für jede Dame gab es eine Rose.

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom  13. Juni 2005

Am Samstag beim Maierwirt in Enzelhausen:
Taekwondoka feiern 30-jähriges Bestehen

Rückblick auf Vereinserfolge - Vorführungen und "Mitternachtspecial" beim Festabend

Sie tragen mit zur erfolgreichen Geschichte des Vereins bei: Schwarzgurtträger der Rudelzhausener Taekwondoka

 

Rudelzhausen. Die Taekwondoabteilung im TSV Rudelzhausen/ Tegernbach 1948 e.V. kann in diesem Jahr auf eine 30-jährige Erfolgsge­schichte zurückblicken. Dieses Jubi­läum möchte der äußerst aktive Verein am Samstag zusammen mit Ehe­maligen, Freunden und der hiesigen Bevölkerung bei einem großen Tanz­abend feiern.

Initiator der Abteilungsgründung war der damalige TSV-Vorsitzende Karl Schapfl, der den „Taekwondolern", wie sie genannt werden, noch heute freundschaftlich verbunden ist. Gleich auf Anhieb schlossen sich der Gründungsvorstandschaft, beste­hend aus Johann Zellner, Johann Würtele und Alois Rank rund 75 Mit­glieder an, die sich beim Training in der Schulturnhalle Rudelzhausen be­geistert daran machten, die bis dahin noch weitgehend unbekannte korea­nische Kampfsportart zu erlernen.

Heute zählt die Abteilung, deren Leitung seit rund dreieinhalb Jahren Bernd Todtenbier innehat, 142 Mitglieder, 75 Prozent davon sind aktive Sportler. Besonderer Wert wird auf die Kinder- und Jugendarbeit gelegt, was durch den hohen Mitgliederan­teil, rund die Hälfte, in der Alters­gruppe unter 18 Jahren, aber auch durch viele Erfolge insbesondere des Nachwuchses belegt wird.

Schon viele nationale und auch in­ternationale Titel mussten auch grö­ßere Vereine sowohl im Vollkontaktkampf als auch im Formenlauf aner­kennend dem verhältnismäßig klei­nen Rudelzhausener Verein überlas­sen. Rund zehn erfahrene Trainer und lizenzierte Übungsleiter bereiten ihre Schützlinge an drei Abenden pro Woche auf Gürtelprüfungen und Wettkämpfe vor und trainieren Kon­dition,    Koordination, Techniken, Disziplin und somit auch den Geist. Am Festabend jedoch stehen Spaß und Unterhaltung ganz klar im Vor­dergrund. Beginn ist um 20 Uhr im Saal beim Meierwirt in Enzelhausen es spielen die „High Fly". Als beson­deres Schmankerl sind eine Vorfüh­rung der Kampfsportschule Gruber aus Krumbach sowie ein Mitternachtsspecial geplant.

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom  10. Juni 2005

Pokale für alle Tenniskinder

Rudelzhausen. Auch die hochsommerlichen Temperaturen am Samstag hielten über 30 Kinder zwischen sechs und 14 Jahren nicht von der Teilnahme am Schleiferlturnier der Tennisabteilung des TSV ab. Die Sieger der Doppel wurden in drei Gruppen ermittelt, wobei die 14 Anfänger die größte Gruppe stellte. Hier siegte Luis Stiglmeier vor Daniel Chaluppa und Anna-Lena Schleibinger. Bei den Freizeitspielern stand Lukas Walther auf dem Treppchen, gefolgt von Kathleen Jäckel und Nicole Chaluppa. In der dritten Gruppe, die sich aus Mannschaftsspielern zusammensetzte, hatte Florian Riester die Nase vorn. Zweiter wurde Thomas Ewerling, gefolgt von Werner Rauscher. Da die Familien Leitner und Niedermaier ihre in vielen Jahren gesammelten Pokale spendeten, wurden diese zu Second-Hand-Pokalen mit neuer Aufschrift umfunktioniert. Die Freude aller Kinder war umso größer, weil jeder Teilnehmer außer mehr oder weniger Schleiferln am Schläger auch noch einen Pokal mit nach Hause nehmen durfte.

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom  08. Juni 2005

A-Junioren des TSV vorzeitig Meister

Fotos anklicken und vergrößern

Rudelzhausen (voh).  Nicht mit Ruhm bekleckert haben sich die Herrenmannschaften des TSV in dieser Saison, zumindest aber hat die "Erste" den Klassenerhalt in der A-Klasse geschafft. Ganz anders die A-Junioren des Vereins. Sie leisteten sich am Sonntag zwar eine Niederlage in Oberhummel, doch die ist zu verschmerzen. Denn die Meisterschaft in der Kreisklasse machten sie bereits vorher perfekt und trotz des Patzers stehen sie uneinholbar an der Tabellenspitze. Das darf gefeiert werden (unser Bild)                       Foto: Vohburger 

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom  10. Mai 2005

Schlechtes Wetter tut der Stimmung beim Jubiläumsvolksfest des TSV keinen Abbruch

Schlamm-Probleme allerdings auf Parkplatz - Alois Bauer räumt bei Verlosung ab

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Auch wenn es draußen regnete und stürmte: Die Besucher im Festzelt waren gut drauf, ab beim Unterhaltungsabend am Freitag oder beim "Tag der Vereine und Betriebe" am Samstagabend. Den Mädels ist unschwer anzusehen, dass sie ihre Gaudi hatten.  Fotos: Vohburger

 

Rudelzhausen (voh). Vom Wetter absolut nicht verwöhnt wurde der TSV Rudelzhausen bei seinem Jubiläumsvolksfest, das gestern zu später Stunde zu Ende ging. Nasskalt war es insbesondere ab Freitag und wiederholte heftige Regengüsse verwandel­ten die Festwiese, die eigentlich als Parkplatz dienen sollte, in eine Schlammwüste. Der Stimmung im Biertempel taten diese Widrigkeiten allerdings keinen Abbruch.

Wichtige Erkenntnis vor allem: Trotz Wind und miesem Wetter blieb auch die 30. Auflage des TSV-Volksfestes ein Publikumsmagnet. Nach dem gelungenen Auftakt am Vatertag (die Hallertauer Zeitung berichtete ausführlich) war das geräumige Festzelt auch am Freiag und Samstag gut gefüllt.

Was wiederum Voraussetzung für gute Stimmung war. Sie wurde am Freitag von der fünfköpfigen Band mit dem Namen „Kniabisla" angeheizt, wobei der „berühmte Funke" besonders auf das jüngere Publikum in den vorderen Reihen übersprang
und Boys wie Girls auf Tische und Bänke lockte. Volksfest-Manager Lorenz Heigl konnte durchaus zufrieden sein.  

Ebenso mit dem Samstag, an dem der „Nachmittag der kleinen Preise" anscheinend immer mehr Freunde findet. Zum Abend hin füllte sich beim „Tag der Vereine, Betriebe und Behörden" das Festzelt zusehends und freie Tische waren gegen 20 Uhr Mangelware. Dafür gab es reichlich süffiges Auer Bier sowie schmack­hafte Gerichte und Brotzeiten als passende „Unterlage". Der „Bayern-Express" lieferte dazu die passende musikalische Unterhaltung. Um 22 Uhr ging „die Party so richtig ab", allerdings lichteten sich ab 23 Uhr die Reihen zusehends. 

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Alois Bauer (mitte) war der große Gewinner bei der Verlosung. Glücksfee Ingrid Schickaneder zog das Los, das ihm den Motorroller bescherte. 

Letzter Höhepunkt des 30. Volks­festes war die Verlosung hochkaräti­ger Preise am Sonntagabend, Hauptgewinn war ein nagelneuer Motorroller, der an den vier Festtagen neben der Bühne zur Schau gestellt war und dafür sorgte, dass die Lose weggin­gen wie die warmen Semmeln. Dass er „einige Euro" investiert hat, sollte sich für Alois Bauer aus Niederhinzing doppelt auszahlen.

Schon am Samstag war er der Glückspilz, als er den ersten Preis in Form einer Digitalkamera mit nach Hause nehmen konnte. Natürlich war es für ihn Pflicht, auch am Sonntag bis 22 Uhr auszuharren.

Glücksfee spielte Bürgermeister-Gattin Ingrid Schickaneder - und bewies ein glück­liches Händchen. Blau war das Los und es trug die Nummer 13670, auf das der Hauptpreis entfallen sollte. Und wer marschierte schnurstracks zur Bühne: Alois Bauer. Verlosungs-Chef Konrad Weiher gratulierte ihm zum neuerlichen Coup und über­reichte die Fahrzeugpapiere.

Danach leerte sich das Bierzelt allerdings rasch. Ob das daran lag, dass die Rudelzhausener nach vier an­strengenden Festtagen etwas schwächelten, oder aber an der Lautstärke der Band „High Fly", sei dahingestellt. Auf alle Fälle ist das Jubiläumsvolksfest trotz des miesen Wetters erfolgreich und ohne größere Vorkommnisse verlaufen.

 

Sie dürfen mit dem Verlauf des Jubiläums-Volksfestes zufrieden sein: Schirmherr Otto Wiesheu, Fest-Manager Lorenz Heigl, Initiator Karl Schapfl, Baron Michael Beck von Peccoz, TSV-Chef Günther Dumsky und Hopfenkönigin Monika Berger (von links).

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom  09. Mai 2005

Ein Mainburger läuft in Rudelzhausen ganz vorne:

Peter Tietz siegt beim ersten Volksfestlauf

Josef Rauscher "Gemeindeschnellster" - Bernadette Pichlmaier flotteste Dame

Rudelzhausen (hai). Mit seinen orangenen Turnschuhen 'war Peter Tietz am Samstagnachmittag beim Start des ersten Volksfestlaufes einer der auffälligsten Teilnehmer. Danach sahen die anderen 75 Läufer den Mainburger aber höchstens noch von hinten, denn der Triathlet gewann bei teilweise widrigsten Witterungsbedingungen mit einer halben Minute Vorsprung vor Max Knier und dem „Gemeindeschnellsten" Josef Rau­scher.

Kurz nach 16 Uhr feuerte Schirm­herr und Bürgermeister Konrad Schickaneder den Startschuss ab. Bereits 28,48 Minuten später war Peter Tietz schon am Ziel angekommen. Nach 29,21 Minuten lief sein ärgster Verfolger Max Knier aus Mainburg  

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Mit Schwung starteten die 76 Läufer auf die Rudelzhausener Runde.

im Festzelt ein. Nur sechs Sekunden länger brauchte Josef Rauscher für die 7,5-Kilometer lange Strecke, die über die Kirchdorfer-, Schul- und Haimerlstraße führte.

Lauf-Kommentator Christian Schmitt hielt die Zuschauer im Fest­zelt, das nach einem Laufstück durch den „Sumpf Volksfestwiese" das Ziel war, über die weiteren Platzierungen auf dem Laufenden. Hinter den drei Schnellsten kamen Michael Klement, Erwin Müller, Kurt Zimmer, Roland Boehme und Sportfabrik-Chef Hubert Geier, der mit der Startnummer eins auf die Strecke gegangen war und  im Vorfeld mit Teakwondo-Abteilungsleiter Bernd Todtenbier die Organisation übernommen hatte, ins Ziel.

Bei den Damen dominierten die Läuferinnen von der Sportfabrik. Vorne war Bernadette Pichlmaier, die nach 31,19 Minuten ins Ziel kam. Zweite wurde Elisabeth Geier mit einer Zeit von 34,49 Minuten vor Syl­via Danner (37,37 Minuten). Dahinter landeten mit Petra Huber, Lydia Schauer, Rita Sajok, Manuela Bauer, Claudia Beer und Christine Bauer weitere Aktive der Sportfabrik.

Am Start waren auch zahlreiche Kinder, die sich auch von heftigem Regen und kaltem Wind nicht von der 3,7-Kilomater langen Strecke abhal­ten ließen. Schnellster Nachwuchs­läufer war bei den Jungen Marco Kusold, der nach 16,37 Minuten als ers­ter Läufer wieder das Festzelt er­reichte. Nach 17,12 Minuten kam Daniel Bald als Zweiter ins Ziel. Sebas­tian Neumeier wurden mit einer Zeit von 17,30 Minuten Dritter. Nur eine Sekunde später passierte Raphael Geier die Lichtschranke, hinter ihm liefen mit Manuel Beer, Alexander Schindlbeck, Maximilian Kögl, Luis Stiglmaier, Dennis Bauer, und Mar­tin Beer noch Läufer aus der D-Ju­gend des TSV und aus der Sportfabrik ins Ziel.

Bei den Mädchen war Kim Todtenbier nicht zu schlagen. Sie distanzier­te sich mit ihren 18,05 Minuten klar von der Zweitplatzierten Sophie Ho­fer, die nach 19,18 Minuten das Ziel erreichte. Sabrina Beer wurde mit 20,29 Minuten Dritte, dahinter landeten Michelle O'Neill, Luisa Stanski, Sylvia Steinhauser sowie Anna-Maria und Monika Teibl.

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Verdiente Sieger: Nach Ihren guten Leistungen beim ersten Volksfestlauf durften die siegreichen Nachwuchsläufer ihre Preise entgegen nehmen. Bei den Erwachsenen triumphierten Bernadette Pichlmaier und Peter Tietz (beide rechts Bild mitte)  

Fotos: Hainzinger

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom  09. Mai 2005

Begeisterndes Fußballfest vor rund 800 Zuschauern:

Promis erkicken 17500 Euro für guten Zweck    

Trotz strömendem Regen zaubern die Altstars um Bernhard Winkler und Martin Max

Mainburg/Rudelzhausen (hb). Das Ergebnis auf dem Fußballplatz spielte am Ende eine untergeordnete Rolle. Wichtig war vor allem, was unter dem Strich herauskam. Und das konnte sich sehen lassen: Beim Benefizspiel von Karsten Wettbergs „Promi 11" gegen das Kundenteam von Küchenstudio Münsterer vor 800 Zuschauern auf dem Sportplatz des TSV Rudelzhausen kam die stolze Summe von 17 500 Euro zu Gunsten des Elternhauses am Deutschen Herzzentrum in München zusammen. Als sich die früheren Fußballgrö­ßen und die Münsterer-Kunden nach 90 Minuten hartem Kampf  unter vor allem in der zweiten Halbzeit wid­rigsten äußeren Bedingungen in den Armen lagen, wussten sie noch gar nicht, wie viel Geld sie erspielt hat­ten. 8:1 hatten die Ex-Profis unter Trainer Karsten Wettberg gewonnen, aber das war in diesem Augenblick auch schon vergessen.

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Markus Münsterer (links) und sein Geschäftspartner Wolfgang Leuschner überreichten Alexandra Bauer den Scheck mit einer Summe von 17500 Euro

Auch wenn der frühere 1860-Regisseur Thomas Häßler in letzter Minute wegen einer Knieverletzung ab­sagen musste, fehlte es der Truppe, die Wettberg an diesem Tag aufbie­ten konnte, nicht an Prominenz. Un­ter anderem hatten der zweifache Bundesliga-Torschützenkönig   Martin Max, der frühere „Löwen-Bomber“ Bernhard Winkler, Herbert Waas einst in Diensten des HSV, Leverkusen oder Stuttgart, sowie der frühere FC Bayern-Profi Sepp Weiß als einziger „Roter" auf dem Platz ihre Fußballstiefel für den guten Zweck ge­schnürt.

Dem Star-Ensemble stand eine Hallertauer Auswahl, gespickt mit vielen lokalen Fußballgrößen, gegenüber, die eines gemeinsam haben: Alle sind Kunden des Küchenstudios Münsterer. Neben Firmenchef Mar­kus Münsterer liefen unter anderem Hans Ruhland (HSV Rottenegg), Tho­mas Zimmermann (TV Aiglsbach), Günther Mühlbauer (HSV Rottenegg), Dietmar Brunner (SV Putten­hausen), Michael Fersch (TSV Sandelzhausen) oder Helmut Berger (frü­her FC Geisenfeld) auf.

Obwohl sich das Wetter am Freitagnachmittag wenig gastlich prä­sentierte und in der zweiten Halbzeit ein Wolkenbruch niederging, säum­ten rund 800 Zuschauer das Spiel­feld. Und die hatten die Spendierho­sen an. So landete viel Bares in den Spendenbüchsen, aber auch die angebotenen Getränke und Wurstsem­meln fanden reißenden Absatz. Jeder eingenommene Euro ging an den guten Zweck.

Und auch den kirchlichen Segen hatte sich der Veranstalter gesichert: Kein geringerer als Pfarrer Georg Weinzierl nahm in einer seiner letzten größeren Amtshandlungen den Anstoß vor, nachdem beide Teams zum Triumphmarsch aus der Verdi-Oper „Aida" den Platz betreten hat­ten (ein gesonderter Bericht über die Begegnung folgt in unserer morgigen Ausgabe).

Um was es bei der Benefiz-Veranstaltung ging, erläuterte Alexandra Bauer, Leiterin des Elternhauses am Deutschen Herzzentrum in München, in dem Familien vorübergehend wohnen, deren schwer herzkranke Sprösslinge behandelt werden müssen. 27 Appartements stehen derzeit zur Verfügung, die auch alle ausgebucht sind. Über 700 Familien wer­den pro Jahr dort untergebracht. Doch trägt man sich nach den Worten Alexandra Bauers schon mit Erwei­terungsgedanken. In drei Jahren soll ein neues Haus mit 35 Appartements entstehen.

Da wollte der „Fußball-Verrückte" Markus Münsterer, wie er sich selbst bezeichnet, helfen. „Und irgendwie sollte das Ganze mit Fußball zu tun haben." So war der Kontakt zu Kars­ten Wettberg schnell hergestellt. Der frühere „Löwen"-Trainer trommelte seine Freunde zusammen, von denen keiner abgesagt habe, wie er betonte. Dass ein Thomas Häßler in letzter Minute wegen einer Verletzung nicht dabei sein konnte, sei eben nicht vorherzusehen, sagte Wettberg.

Dass es allen viel Spaß gemacht hat, konnte man an den Gesichtern von Spielern und Zuschauern nach dem Schlusspfiff von Schiedsrichter Rudolf Stark ablesen. „Das Kribbeln ist einfach noch da, und es ist schön, nach einer Pause von einem Jahr wie­der einmal auf dem Platz zu stehen", meinte Martin Max, der seine letzte Bundesligasaison bei Hansa Rostock vergangenes Jahr als Torschützenkönig beendete.

Sichtlich abgekämpft kam auch ein Bernhard Winkler nach 90 Minuten auf tiefem Geläuf daher. „Ich glaube nicht, dass ich den 60-ern in meiner derzeitigen körperlichen Ver­fassung weiterhelfen könnte", schmunzelte er. Für einen war der Nachmittag schon nach weniger als zehn Minuten vorbei. Bei Herbert Waas brach eine alte Muskelverletzung wieder auf und er musste das Feld humpelnd verlassen.

Im Festzelt waren die Strapazen aber schnell wieder vergessen. Span­nend wurde es noch einmal, als Mar­kus Münsterer zusammen mit seinem Geschäftspartner Wolfgang Leuschner das Endergebnis bekannt gab: stolze 17 500 Euro für das Elternhaus am Deutschen Herzzentrum in Mün­chen. Alexandra Bauer war überwältigt: „Eigentlich bin ich ein Mensch, dem nie die Worte fehlen, aber angesichts dieser Summe bin ich einfach sprachlos."
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Von Autogrammjägern umzingelt waren der frühere "Löwen"-Bomber Bernhard Winkler (linkes Bild), der zweifache Bundesliga-Torschützenkönig Martin Max (rechts) und an seiner Seite Karsten Wettberg. 

Fotos: Bruckmeier 

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom  07. Mai 2005

"O'zapft is" beim 30. TSV-Volksfest:

Nicht nur Minister Wiesheu kommt gerne

Schirmherr lobt große Gemeinschaftsleistung - Bier-Baron dankt treuen Rudelzhausenern

Rudelzhausen (voh). Dass im Vorfeld des ersten TSV-Volksfestes anno 1976 einige Skepsis geäußert worden sei, es aber einen sehr erfolgreichen Weg genommen habe, betonte Wirtschaftsminister Otto Wiesheu beim traditionellen Festauftakt am Vatertag. Und der Schirmherr zapfte nicht nur das erste Fass Festbier aus der Schlossbrauerei Au an, sondern zeigte sich als großer Freund des TSV-Volksfestes. Bei der 30. Auflage steht heute der erste Volksfestlauf auf dem Programm, morgen ist ganztägig Festbetrieb. Am Abend steigt die Jubiläumsverlosung.

Das Wetter war zwar durchwachsen, was den gelungenen Auftakt des 30. TSV-Volksfestes aber keineswegs trübte. Denn zumindest blieben die Himmelspforten so lange geschlossen, bis Ehrengäste, Bedienungen und Vereine nach dem Standkonzert ins Festzelt eingezogen waren. Die Aufgabe des Bieranstichs überließ Volksfestmanager Lorenz Heigl gerne dem Schirmherrn, Wirtschaftsminister Otto Wiesheu.

Und der fackelte nicht lange. Insgesamt sieben Schläge benötigte der Spitzenmann der Landkreis-CSU, dann war das erste Fass geknackt und er konnte verkünden „o'zapft is'". Anscheinend machte ihm die Aufgabe hinter der Theke Spaß, denn Wiesheu betätigte sich minutenlang als Schankkellner und versorgte die Prominenz persönlich mit einer frischen Maß. Gemeinsam stieß man dann auf einen erfolgreichen Festverlauf an.

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Wirtschaftsminister Otto Wiesheu waltete als Schirmherr seines Amtes und zapfte beim Jubiläums-Volksfest das erste Fass an.

Gut lachen hatte TSV-Vorsitzender Günter Dumsky, als er zur Begrüßung schritt, denn schon zur Mittagsstunde war das Festzelt nahezu voll. Er verkündete „vier Tage Ausnahmezustand für Rudelzhausen" und ließ wissen, dass das TSV-Volksfest seit 29 Jahren Garant für hervorragende Unterhaltung, süffiges Bier und Schmankerl aus der Festküche sei.

Sein Dank galt allen ehrenamtlichen Helfern, aber auch Pfarrer Ge­org Weinzierl für die Gestaltung des Gottesdienstes.    Willkommensgrüße richtete der TSV-Chef an Bürgermeister Konrad Schickaneder, Hopfenkönigin Monika Berger, die Abordnung der Schlossbrauerei Au mit Michael und Caterina Beck von Peccoz  und  den  Braumeistern  sowie Volksfest-Initiator Karl Schapfl. Für Schirmherrn Otto Wiesheu und die Abordnungen der 24 Vereine hatte Dumsky eine Überraschung parat. Sie erhielten als Erste die Jubiläumsmasskrüge.

Des  30. Volksfestes wegen war Staatsminister  Otto  Wiesheu  zum ersten Volksfest in die Hallertau gekommen. Allerdings nicht das erste Mal, denn, so „König Otto": „Schon beim ersten TSV-Volksfest war ich dabei, bin jetzt zum 30. gerne da und komme zum 60. wieder." Er gratulierte   dem  TSV  zum  Jubiläums-Volksfest und würdigte die große Gemeinschaftsleistung des ausrichtenden Vereins und den Zusammenhalt in der Gemeinde. Allen Besuchern wünschte Wiesheu vier schöne Tage und gute Unterhaltung.

Grüße übermittelte Hopfenkönigin Monika Berger und forderte die Besucher zum „Prosit der Gemütlichkeit" auf, ehe sie den Kaiserjäger-Marsch  dirigierte.  Zum Taktstock griff später auch Pfarrer Georg Weinzierl. Baron Michael Beck von Peccoz war es ein Anliegen, den „Rudelzhausener Freunden" zum Volksfestjubiläum zu gratulieren und dem Verein sowie seinen „Machern" zu danken dass zum 30. Mal Auer Bier zum Ausschank komme.

Mit dem Jubiläums-Volksfestlauf steht heute um 16 Uhr zunächst ein sportliches Großereignis auf dem Programm. Von 15 bis 17.30 Uhr ist wieder „Nachmittag der kleinen Preise" im Zelt. Um 18 Uhr beginnt der „Tag der Betriebe, Vereine und Behörden". Der Bayern-Express sorgt für musikalische Unterhaltung. Morgen ist um 10.30 Uhr Frühschoppen, dem sich der Mittagstisch mit den Schlossberg-Musikanten anschließt. Den Festausklang untermalt die Band „High Fly". Spannend wird es zu vorgerückter Stunde. Bei der Jubiläumsverlosung gibt es tolle Preise wie ein fabrikneuer Motorroller, eine Flugreise für zwei Personen, eine Videokamera und weitere Sachpreise zu gewinnen.

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Die jüngsten Sportler des TSV führten den Festzug beim Einmarsch an. Seit Bestehen des Volksfestes liefert die Schlossbrauerei Au das süffige Festbier. Baron Michael Beck von Peccoz bedankte sich für die Treue.  Den ersten Jubiläums-Maßkrug überreichte TSV-Vorsitzender Günter Dumsky und Hopfenkönigin Monika Berger an Schirmherrn Otto Wiesheu.

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom  28. April 2005

Eine von mehreren Attraktionen:

Zum Jubiläum erster Volksfestlauf

Strecke führt am 7. Mai über 7,5 Kilometer - Anmeldung noch bis Mittwoch möglich

"Auf die Plätze, fertig, los" heißt es am Samstag, 7.Mai, wenn beim 30. TSV-Volksfest der erste Volksfestlauf gestartet wird
 

Rudelzhausen (voh/red).   Zu seinem 30. Volksfest hat sich der TSV einige besondere Aktionen einfallen lassen. In Zusammenarbeit mit der "Sportfabrik" wird am Festsamstag (7.Mai) erstmals sogar ein Volksfestlauf organisiert. Als Schirmherr 
konnte Bürgermeister Konrad Schickaneder gewonnen werden. 

Er wird am Samstag, 07. Mai pünktlich um 16:00 Uhr am Volksfestplatz den Startschuss geben. Die Laufstrecke führt vom Festgelände auf die Kirchdorferstraße, dann über die Schulstraße vorbei an der Grundschule und am Kindergarten nach links in die Haimerlstraße. Nach etwa 200 m führt die Laufstrecke nach rechts auf einem teilweise geteerten Feldweg hinauf zum höchsten Punkt der Runde. Hier ist eine Verpflegungsstelle eingerichtet. Bergab geht es weiter auf beschildertem Feldweg zur Kirchdorfer Straße und über einen Fußweg zum Volksfestplatz. 

Die Kinder bis Jahrgang 1990 laufen die 3,75 km lange Strecke einmal, die anderen Teilnehmer zweimal, so dass eine Strecke von insgesamt 7,5 km zurückzulegen ist.

Es erfolgt eine getrennte Wertung für Frauen und Männer. Die Läufer werden außerdem in folgende Jahrgangsklassen eingeteilt: Kinder, 16-29 Jahre, 30- 39 Jahre, 40 - 49 und über 50 Jahre. Das Startgeld für Erwachsene beträgt 10,00 €. Davon gehen 2,00 € als Spende an die beiden Kindergärten in Rudelzhausen und Tegernbach. Das Startgeld für Kinder (bis Jahrgang 1990) beträgt 5,00 €. Das Startgeld ist bei der Startnummernausgabe am Tag des Volksfestlaufes zu zahlen. Jeder Teilnehmer erhält gegen Abgabe der Startnummer im Festzelt nach dem Lauf ein halbes Hendl.

Anmeldeschluss ist am kommenden Mittwoch. Nachmeldungen sind vor dem Start am Volksfestplatz noch möglich. Die Siegerehrung findet um 18 Uhr im Festzelt statt. Nähere Informationen und ein Anmeldeformular gibt es im Internet unter: www.volksfestlauf-rudelzhausen.de Ferner können sich Läufer auch telefonisch bei Bernd Todtenbier unter der Telefonnummer 08752 / 81 02 55 anmelden.

Im Festzelt herrscht vor, während und natürlich auch nach dem Lauf Zeltbetrieb, so dass weder die Zuschauer noch die Läufer Hunger und Durst leiden müssen, sondern sich die Volksfestschmankerl munden lassen können.

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom  25. April 2005

"Richtig gutes Volksfestbier"

TSV-Abordnung bei Bierprobe in der Auer Brauerei

Rudelzhausen (voh). Das 30. TSV-Volksfest steht vor der Tür und da ist es guter Brauch, dass der Volksfestausschuss und treue Helfer vorab zur Schlossbrauerei Au kommen, um das Festbier zu testen. TSV-Vorsitzender Günther Dumsky war hellauf begeistert vom erstklassigen Gerstensaft. „Möge dieses Super-Bier an den vier Festtagen fließen ohne Ende," war am Freitagabend nicht nur sein frommer Wunsch.

Charmante Gastgeberin im Bräustüberl war Brauerei-Geschäftsführerin Caterina Beck von Peccoz, die sich ebenfalls schon auf das vom 5. bis 8. Mai dauernde Fest freut. Das traditionelle TSV-Fest eröffnet nicht nur die  „Hallertauer Volksfestsaison", heuer kann zudem Jubiläum gefeiert werden. Bereits zum 30. Mal wird am Vatertag in Rudelzhausen „o'zapft", weshalb Wirtschaftsminister Otto Wiesheu gerne das Amt des Schirmherrn übernommen hat und sich bestimmt eine frische Mass schmecken lässt. „Denn für euch haben unsere Braumeister richtig gutes Bier eingebraut," verkündete Freiin Cati. Neben einem abwechslungsreichen Programm, zu dem erstmals sogar ein Volksfestlauf zählt, gibt es für alle volljährigen TSV-Mitglieder als Überraschung auch noch einen steinernen Masskrug.

Natürlich ist das ein weiterer Grund, dem Volksfest entgegenzufiebern. Am Freitag aber bedankte sich TSV-Chef Dumsky zunächst für die erstklassige Bewirtung bei der Bier­probe und dann prosteten sich die TSV-Funktionäre und die Vertreter der Schlossbrauerei Au auf einen erfolgreichen Festverlauf zu.           

Auf einen erfolgreichen Verlauf des 30. TSV-Volksfestes stießen Vertreter des TSV und der Schloßbrauerei Au an. Vorgestellt wurden auch die Jubiläumsmaßkrüge.

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom  22. April 2005

D-Jugend feuert "Löwen" an

Rudelzhausen (hai). Die großen Fußballer des TSV 1860 München feuerten im Spitzenspiel der zweiten Bundesliga gegen Köln die D-Jugend-Kicker des TSV an. Auf Einladung der Versicherungsdienst GmbH der Raiffeisenbank Hallertau fuhren 17 Jugendliche mit drei Betreuern ins Olympiastadion. In der "Youngster's Area" der Allianz fanden die Junioren Platz. Falls der Versicherungsdienst weitere Freikarten für ein Spiel der "Löwen" oder des Lokalrivalen FC Bayern erhält, können demnächst auch andere Jugendmannschaften die Reise nach München antreten. Foto anklicken und vergrößern

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom  21. April 2005

Zehn Poomseläufer schaffen Qualifikation für Bayerische

Erster Platz für Synchron-Team - Trainer zufrieden

Rudelzhausen. Für die Poomseläufer der TSV-Taekwondoabteilung war der Saisonstart auf beiden Regionalmeisterschaften in Eichstätt mit 330 Läufern aus 29 Vereinen und Buchlone (338 Läufer aus 33 Vereinen) ein voller Erfolg. Von 13 Teilnehmern in den verschiedenen Klassen qualifizierten sich zehn für die bayerische Meisterschaft.

Den ersten Rang erkämpfte sich das Synchron-Team Senioren B mit Rudi Ostermeier, Hans Brüll und Hubert König. Das Synchron-Team Jugend weiblich mit Ramona Wiesheu, Sabrina Beer und Sophie Hofer erzielte den vierten Platz. Das neu zusammengestellte Mixed-Team Jugend mit Ramona und Robert Wiesheu, sowie Stefan Brummer, Sophie Hof er und Sabrina Beer konnte einen stolzen dritten Platz erreichen. 

In der Gruppe Jugend C männlich mit 20 Teilnehmern liefen Robert Wiesheu und Alexander König auf den vierten und fünften Platz. Stefan Brummer startete in der Gruppe Jugend A, einer läuferisch starken Gruppe. Trotz beachtlicher, Leistungen der anderen Läufer landete Stefan Brummer auf dem dritten Rang. Michael Plenagl überraschte auf breiter Front und wurde von 21 Teilnehmern in der Gruppe Junioren männlich Fünfter.

Die Betreuer und Formentrainer Rudi Ostermeier, Hans Brüll und Hubert König konnten mit den gezeigten Leistungen ihrer Mannschaft, die sich in den letzten Monaten zu einem homogenen Team entwickelt hat, mehr als zufrieden sein.

Zehn der 13 gestarteten Poomseläufer der Taekwondo-Abteilung des TSV konnten sich für die Bayerische Meisterschaft qualifizieren

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom  21. April 2005

Ein Stelldichein der Kampfsport-Elite

217 Taekwondokas trafen sich zum ersten BTU-Bayern-Pokal in Rottenburg

Insgesamt 217 Kampfsportler aus ganz Bayern und mindestens genauso viele Funktionäre und Zuschauer sorgten am Sonntag beim ersten BTU-Bayern-Pokal im Taekwondo, in Rottenburg für eine voollbesetzte Laabertalhalle. Die junge Kampfgemeinschaft BTS Kampfkunst Rottenburg/Taekwondo Cesur SSV Pfeffenhausen bestand als Ausrichter dieser Großveranstaltung ihre organisatorische und sportliche Feuertaufe: „Wir sind sehr zufrieden, auch mit dem Abschneiden unserer jungen Mannschaft", atmete hinterher ein gestresster, aber glücklicher Vereinschef Sezai Bulut auf.

Der Wettbewerb brachte vor stimmungsvoller Kulisse eine Reihe von gutklassigen und spektakulären Kämpfen. Allerdings litten die einzelnen Klassen teilweise unter einer schwachen Besetzung, in einigen Kategorien stand der Sieger mangels Konkurrenz gar ohne Kampfeinsatz fest.
Das galt nicht für die mit sieben hochkarätigen Athleten bestückte Klasse der Herren bis 84 kg. Hier musste sich Rainer Wagner von der Taekwondo-Gemeinschaft Wörth/Essenbach erst im Finale dem Münchner Sebastian Rüdiger geschlagen geben. Michael Mehrer von der SG Moosburg landete an dritter Stelle.

Bei den Damen bis 72 kg setzte sich Elif Duran von der SG Moosburg im einzigen Gefecht gegen Alexandra Pregnolato (TSV Gauting) durch, Die Rudelzhausenerin Susanne Eder wurde ohne Kampf zur Siegerin bis 72 kg erklärt, Ilona Glas (bis 51 kg) vom SV Ohu/Ahrain landete als Dritte ebenfalls auf dem Stockerl.

Auch der Nachwuchs der Region schlug sich recht achtbar gegen die dominierenden Vereine aus dem Großraum München. Bei den männlichen C-Jugendlichen bis 45 kg schaffte der Moosburger Andrija Bajic die Silbermedaille hinter Barbarios Cakrieguliari von der TG Allgäu und vor Johannes Schönauer (TSV Wolnzach). Melanie Mühlbauer vom TKD Rudelzhausen wurde bei der weiblichen A-Jugend bis 52 kg ebenso Dritte wie Stefanie Schöfthaler (A-Jugend weiblich bis 55 kg) vom ausrichtenden SSV Pfeffenhausen, Nadine Pitzl (SV Ohu-Ahrain/B-Jugend weiblich bis 39 kg), Aylin Fidan (Pfeffenhausen/B-Jugend weiblich bis 41 kg), Jennifer Past (Ohu/Ahrain/B-Jugend weiblich bis 45 kg), Andrea Reitmeier (Pfeffenhausen/B-Jugehd Weiblich bis 58 kg), Dennis Bauer (Rudelzhausen/Jugend C männlich bis 35 kg), Mustafa Durur (BTS Kampfkunst Rottenburg/männliche C-Jugend bis 49 kg), Kim Todtenbier aus Rudelzhausen (C-Jugend weiblich bis 35 kg) und Marina Hacker von der Taekwondo-Gemeinschaft Wörth/Essenbach bei den C-Mädels bis 39 kg. 

Erfolgreichster Verein war der Post-SV München, dessen 15 Kämpfer 15 mal gewannen, vor dem TSV 1994 Pfuhl (12 Athleten/16 Siege) und der TG Allgäu (14/13). Als bestes niederbayerisches Team landete die TKDG Wörth/Essenbach als 14. von 30 aufgelisteten Siegerclubs in der Mannschaftswertung mit fünf gewonnenen Kämpfen der neun Starter immerhin im vorderen Mittelfeld.                                    -fe-

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom  20. April 2005

TSV-Kickerinnen in neuen Dressen

Rudelzhausen/Tegernbach. Mit Beginn der Saison dürfen sich die Fußball-Damen des TSV über eine neue Sportbekleidung freuen. Gesponsert wurden die Kickerinnen von Sigi Anneser (rechts stehend) vom gleichnamigen Getränkemarkt aus Tegernbach, bei dem sich die Mannschaft und Trainer Claus Pieper herzlich bedankten. Das nächste Heimspiel findet am 30.April um 18 Uhr in Tegernbach statt.

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom  02. April 2005

"Wettberg Promi 11" wartet mit großen Namen auf:

Thomas Häßler kommt zum Benefizspiel

Am 6.Mai beim Volksfest in Rudelzhausen - Spenden an Herzzentrum-Elternhaus

Mainburg/Rudelzhausen, (ki). Thomas Häßler, Martin Max, Bernhard Winkler, Thomas Miller, Sepp Weiß und Dieter Eckstein sind nur einige ehemalige Fußballgrößen, die beim Benefizspiel am Freitag, 6. Mai, in Rudelzhausen mit von der Partie sein werden. Dies konnte Fußballtrainer Karsten Wettberg bei der Pressekonferenz zur Aktion "Wir helfen heilen" am Mittwochabend verkünden. Die "Wettberg Promi 11“ wird um 17 Uhr gegen ein "Münsterer Kundenteam" antreten.  

Anlässlich seines zehnjährigen Bestehens organisiert das Küchenstudio Münsterer in Kreuth ein Fußballspiel für einen außerordentlich guten Zweck. Alle eingehenden Spenden werden direkt an das "Elternhaus am Deutschen Herzzentrum" in München abgeführt. Wer bereits jetzt spenden möchte, kann dies tun auf das Konto 55 85 005 (BLZ 700 700 10) bei der Deutsche Bank AG München (Verwendungszweck: Münsterer Benefiz Fußball). Ansonsten hoffen die Organisatoren natürlich auf eine große Resonanz beim Spiel selbst, wo kein Eintritt verlangt wird.

Alexandra Bauer, die Leiterin des Elternhauses, wies darauf hin, wie wichtig es für die kleinen Herzpatienten und ihre Genesung ist, die Eltern an ihrer Seite zu spüren, ihre Nähe hilft heilen. 

Die Küchenstudio-Münsterer Gesellschafter Markus Münsterer (rechts) und Wolfgang Leuschner (links) freuen sich zusammen mit den Fußballtrainern Karsten Wettberg und Hans Ruhland sowie Elternhaus-Leiterin Alexandra Bauer auf ein Gelingen der Benefizaktion.

 

Die betroffenen Familien - darunter zahlreiche aus der Hallertau - finden dort ein Zuhause auf Zeit und ein stabiles Fundament in einer Lebenslage, die als bedrohend und ängstigend empfunden wird.  

Im vergangenen Jahr wohnten insgesamt 723 Familien verteilt auf 27 Appartements im "Elternhaus". Durchschnittlich 17 Tage dauert der Aufenthalt. Die Unterhaltskosten belaufen sich laut Bauer auf 150 000 Euro pro Jahr, wovon ein Drittel durch Erlöse aus Übernachtungen und zwei Drittel ausschließlich aus Spenden finanziert werden.  

Eine von pilinx eingerichtete Internetseite (www.muensterer-benefiz.de) stellt übrigens alle teilnehmenden Fußballspieler mit ihren wichtigsten Stationen vor. Gleichzeitig als besondere Attraktion original Trikots und Fußbälle des FC Bayern München (Oliver Kahn, Roy Makaay), des TSV 1860 München und des 1. FC Kaiserslautern (Carsten Jancker) auf ihre Versteigerung, ebenfalls via Internet.

Während Karsten Wettberg für seine Mannschaft zahlreiche prominente Ex-Bundesligaspieler aufbieten wird, braucht sich auch die regionale Auswahl des "Münsterer Kundenteam",das vom Ex-Rudelzhausener Hans Ruhland betreut wird, nicht zu verstecken. Neben dem Sandelzhausener Michael Fersch  und Aiglsbachs Spielertrainer Tom Zimmermann sind viele Aktive aus den umliegenden Fußballclubs dabei wie Rainer Hunglinger, Günther Mühlbauer, Karl Höpfl, Lorenz Sellmaier. Nicht fehlen dürfen natürlich die „Macher“ der Aktion, Markus Münsterer und Dietmar Brunner, beide ehemalige Spieler in Rudelzhausen bzw. Puttenhausen.

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Bericht aus der Hallertauer Zeitung vom  25. März 2005

Schiris für Tennisabteilung 

Ab dieser Saison ist es für jeden Tennisverein, der Mannschaften für die Punktspielrunde meldet, Pflicht, einen geprüften Schiedsrichtermobmann mit der Mindestqualifikation Bezirksoberschiedsrichter zu melden. Susanne Hofmann aus der Damenmannschaft des TSV Rudelzhausen/Tegernbach und Stefan Kaindl aus der Herrenmannschaft stellten sich dieser Aufgabe. Anfang März legten die beiden - die mit Abstand die jüngsten des Lehrgangs - ihre Prüfung zum Bezirksoberschiedsrichter ab. Somit kann die Tennisabteilung des TSV in die neue Saison starten, die mit der Frühjahrsversammlung am Freitag 01. April um 19.30 Uhr im Sportheim des TSV eröffnet wird.

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aktualisiert am: 13. Februar 2019

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